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Zusatz-Newsletter 06/2007 des Deutschen Kinderhospizverein e.V.vom 05.06.2007 |
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TOP 1: In eigener Sache TOP 2: Trauerseminar für Mütter, Vater und Geschwister in Hofgeismar TOP 3: Süddeutsche Tage der Familienbegegnung in Neu-Ulm TOP 4: Unser besonderer Weg als Familie - ein Kunstwerk des Miteinander TOP 5: Meilenstein-Gespräche TOP 6: Quiltausstellung in Haus des Deutschen Kinderhospizverein e.V.
TOP 2: Trauerseminar für Mütter, Väter und Geschwister in Hofgeismar
Unter dem Motto „Bäume wachsen in den Himmel“ wollen wir in diesen Tagen der Begegnung den Baum als Symbol für Leben, Wachstum, Absterben und Verwandlung nehmen. Davon ausgehend können Familien der eigenen Trauer Raum geben – Trost, Hoffnung und die Kraft der Begegnung erfahren. In diesem Seminar, das in Hofgeismar bei Kassel stattfindet, sind noch Plätze frei. Bitte unterstützen Sie uns in Form der Weitergabe dieser Information an Betroffene. Das Seminar ist eine Kooperation mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar und Leona e.V.
TOP 3: Süddeutsche Tage der Familienbegegnung in Neu-Ulm
Termin: 11.-14. August 2007 Eine Aus-Zeit für die ganze Familie: Zur Ruhe kommen, den Sommer genießen, den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen, an vielfältigen Angeboten für Erwachsene und Kinder teilnehmen. Die im süddeutschen Raum lebenden Familien erhalten in den nächsten Wochen eine schriftliche Einladung mit ausführlichem Programm zu diesem Seminar, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Kinderhospiz Allgäu durchführen.
Unter diesem Titel fand am 10. Mai 2007 eine Vortragsveranstaltung der Kinderhospizakademie im Ambulanten Kinderhospizdienst Köln statt. 20 Teilnehmer, die überwiegend aus ambulanten Kinderhospizdiensten kamen, folgten den Ausführungen der auch im Ausland renommierten Wissenschaftlerin und Trauerbegleiterin Dr. Ruthmarijke Smeding. Im Dialog mit den anwesenden Ehren-und Hauptamtlichen sowie mit betroffenen Eltern ging es um deren Erfahrungen in der Praxis der Kinderhospizarbeit. Frau Smeding stellte fest, dass es in der Regel eigene Ängste sind, die uns hindern und blockieren, in ein offenes Gespräch über Krankheit, Sterben und Tod miteinander zu gehen. Sie ermutigte die Zuhörer zur Ehrlichkeit und ermunterte, im täglichen Gespräch Fragen zu stellen, die zum gegenseitigen Erzählen einladen, um sich so menschlich näher zu kommen, besser kennen und verstehen zu lernen. Ausgangspunkt ihrer Ausführungen war die Überzeugung, dass die Eltern als Experten ihrer Situation und ihrer Kinder im Vordergrund stehen.
oder über Link Internetadresse: www.deutscher-kinderhospizverein.de
Am 2. und 3. Juni 2007 fand in den Räumen des Deutschen Kinderhospizverein e.V. in Olpe ein Ausstellung der Lippe –Quilter Lünen/Werne statt. Gezeigt wurden die kleinformatigen Gruppenprojekte der letzten 4 Jahre. Ein breites Spektrum an Techniken und Mustern, von traditionell bis modern, erwartete die Besucher. Außerdem befanden sich beeindruckende Erinnerungsquilts von Müttern lebensverkürzend erkrankter und gestorbener Kinder in der Ausstellung. Diese kleinen Quilts waren mit viel Liebe zum Detail bei dem letzten Silvesterseminar gearbeitet worden. Denn Patchwork ist schließlich mehr, als nur das Arbeiten mit traditionellen Mustern; Hoffnungen, Träume, Erlebnisse und vieles mehr können mit Quilts ausgedrückt werden. Wenn Sie diese sehr interessante Ausstellung verpasst haben, können Sie sie noch an folgenden Terminen in Köln oder Recklinghausen besuchen: 18. + 19. August 2007 im Büro des ambulanten Kinderhospizdienstes Köln in 50823 Köln, Subbelrather Str. 15b 24. + 25. 11. November 2007 im Büro des ambulanten Kinderhospizdienstes Recklinghausen in 45657 Recklinghausen, Königswall 28.
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