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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Olpe

Aktuelles im AKHD Olpe

1o.o2 digitaler Benefiz-Abend, unterstützt durch die Firma Enders und Arens und der Bücherei Dreimann

Schaltet ein zur digitalen Benefizshow zum Tag der Kinderhospizarbeit

1o.o2. Für die meisten Deutschen ein normaler Tag, doch seit dem Jahr 2006 findet an diesem Datum der "Tag der Kinderhospizarbeit" statt. Betroffene Familien, Initiativen und ambulante und stationäre Kinderhospize machen an diesem Tag auf die Situation von erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen aufmerksam. Aus diesem Anlass veranstaltet die Firma Enders und Arens GmbH & Co. KG eine von Star Moderator Conrad Kesten moderierte Benefizshow, die am 10.02. um 19:30 Uhr auf www.enders-arens.de und der Seite des Olper Kinderhospizvereins www.akhd-olpe.de veröffentlicht wird.

Die Show wird unter anderem von Autorin Romy Hausmann oder Olper Bürgermeister Peter Weber gestaltet. Musikalische Unterstützung gibt es von den Bands "Ultraleicht" aus dem Siegerland und "Pils und Kippe" aus Iserlohn. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer! Während und auch noch nach der Show kann für die Kinderhospizarbeit im Ambulaten Kinder- und Jugendhospizdienst Olpe gespendet werden.

Ihr müsst einfach auf den unten stehenden Link klicken und schon seid ihr dabei.

https://vimeo.com/event/672447

Wir freuen uns auf euch. Euer Team des AKHD Olpe

Kontoverbindung:
Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden
BLZ: 462 500 49
Konto-Nr.: 168054

IBAN:    DE45 4625 0049 0000 1680 54

BIC:       WELADED1OPE

 

 

 

 

Ehrenamt: Qualifizierter Vorbereitungskurs AKHD Olpe und AKHD Siegen startet digital

Am 11.01.2021 startete unser Qualifizierter Vorbereitungskurs (QVK) für die neuen Ehreamtlichen Mitarbeitenden digital.

Aufgrund der Pandemie können wir leider aktuell keine Präsenz-Termine anbieten.

Die Koordinatorinnen Melanie Bähr , Susanne Adams-Kitz und Alexandra Jud  freuen sich sehr über die engagierte Teilnahme.

Wir alle drücken die Daumen, dass wir uns bald wieder live gegenübersitzen können und die besonders gestalteten Räume bewundern dürfen :)

Bis dahin: Bleibt alle gesund und an unserer Seite.

19.01.2021: Stellungnahme des DKHV zur COVID-19-Impfstrategie des BMG unter besonderer Berücksichtigung von jungen Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihrem Umfeld

Als Deutscher Kinderhospizverein e.V. setzen wir uns für ca. 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensbedrohlichen und lebensverkürzenden Erkrankungen 
und ihre Familien in Deutschland ein. Viele der jungen Menschen sind auf Grund ihrer Vorerkrankungen von schweren COVID-19-Verläufen bedroht. 
Die jungen Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und insbesondere ihre Zugehörigen sowie Betreuenden wurden in der Impfstrategie jedoch bisher nur zum Teil berücksichtigt. 

 

Es ist uns deshalb ein wichtiges Anliegen, ihre Situation in den Fokus Ihrer Aufmerksamkeit zu rücken. 
Heute haben wir uns daher mit der folgenden Stellungnahme an die politischen Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene gewandt.

Impfstrategie zu Covid-19: Deutscher Kinderhospizverein e.V. fordert Überarbeitung der Empfehlungen

Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e. V.) hält es ethisch nicht vertretbar, dass Menschen mit schweren Vorerkrankungen erst in dritter Linie geimpft werden sollen, obgleich sie auch nach Auffassung der Ständigen Impfkommission teilweise ein extrem hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben.

Der DKHV e. V. fordert daher eine höhere Priorisierung von Menschen mit Vorerkrankungen und ihren pflegenden Angehörigen bei der anstehenden Impfstrategie. Junge Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung gehören nämlich zur Gruppe der Hochrisikopatient*innen.

 

Eine erhebliche Anzahl der jungen Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen ist im Zuge ihrer Grunderkrankung von Behinderungen betroffen. Vor diesem Hintergrund muss die Barrierefreiheit der Impfzentren gesichert werden, damit auch Menschen mit Behinderungen geimpft werden können. Seit Monaten schränken sich die jungen Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen auch ihre Angehörigen ein, um das Risiko zu verringern, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, da schwere Verläufe bei ihnen wahrscheinlicher sind.
Die oben genannte Forderung bezieht sich vornehmlich auf junge Menschen, die Volljährig sind. Auch für die 14-18 Jährigen ist zu prüfen, ob eine Impfung für diese Altersgruppe zuzulassen ist. Da für alle Kinder, die jünger als 14 Jahre sind, eine Impfung nach jetzigen Stand nicht vorgesehen ist, bedarf es hier insbesondere dem Blick auf die pflegenden Angehörigen bzw. Fachkräften, die an der Versorgung bzw. in der Assistenz der jungen Menschen beteiligt sind. Dies gilt auch für pflegenden Angehörigen und Begleitenden der Kinder, die 14 Jahre oder älter sind. Diese Personengruppen sollten eine höhere Priorisierung bei dem anstehenden Impfplan erhalten, so dass die besondere Schutzbedürftigkeit der jungen Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung gewahrt bleibt.

 

„Es darf nicht sein, dass junge Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen oder Behinderungen erst an dritter Stelle für eine Impfung stehen. Sie gehören zu den vulnerabelsten Gruppen. Ihre pflegenden Angehörigen sollten ebenso prioritär bei der Festlegung des Impfplans bedacht werden. Ihr Impfschutz ist im wahrsten Sinne des Wortes lebensnotwendig für ihre Kinder, damit diese nicht infiziert werden und schnellstmöglich wieder wie vor der Pandemie am Leben teilhaben können“, sagt Martin Gierse, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins e. V.

 

Deshalb fordert der Deutsche Kinderhospizverein e.V. die Bundesregierung dazu auf, Menschen mit schweren Erkrankungen, Behinderungen und pflegende Angehörige eine hohe Priorität bei der Impfung gegen Covid-19 einzuräumen und darüber hinaus die Barrierefreiheit der Impfzentren sicherzustellen sein, damit auch junge Menschen mit Behinderung  die gleiche Chance auf den Zugang zu einer Impfung haben.

Der Aufbau geht voran!

... in Kürze werden wir hier unsere neue Koordintionsfachkraft Melanie Bähr vorstellen.

Melanie wird vom Team des AKHD Siegen unterstützt. Sie arbeitet sich aktiv in die Ehrenamtsarbeit ein, besucht Familien in der Region und nimmt an Fortbildungen teil. Auf dem Foto moderiert Frau Bähr das monatlichen Praxistreffen der Ehrenamtlichen.  Natürlich Digital !

Eigentlich wollte Melanie Bähr viel im Kreis Olpe unterwegs sein, ein soziales Netzwerk aufbauen und sich bei Firmen und Institutionen vorstellen.

Pandemiebedingt ist das aktuell nur sehr eingeschränkt möglich.

Aber es geht voran - und schon im Januar beginnt der erste qualifizierte Vorbereitungskurs (QVK) für Ehrenamtliche in Olpe.

Darauf freuen wir uns alle sehr.

Bis ganz bald !

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15.11.2020: Melden Sie sich schnell an und erhalten den Link:

Unser Zoom-Info-Abend startet am Donnerstag, 19. November 2020, 18.00 Uhr

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14.10.2020: Wir brauchen Sie!

Rufen Sie uns an: 02761 / 8599 714

oder schreiben Sie eine Mail an olpe@deutscher-kinderhospizverein.de

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

Ihr AKHD-Siegen-Team

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30.08.2020: Bekanntgabe der Eröffnung des AKHD Olpe

Bei der 'Corona-liken' Geburtstagsfeier am 30. August 2020 wurde bekannt gegeben, dass ab sofort der AKHD Olpe seinen Dienst aufnimmt.

Darüber freuen wir uns sehr. Die Anfragen von Familien aus der Region Olpe nach Unterstützung nimmt seit Jahren zu.

Wenn Sie uns bei der Lebensbegleitung helfen möchten, melden Sie sich bitte:

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Haus der Kinderhospizarbeit
In der Trift 13
57462 Olpe

Telefon: 02761 / 85997-14
Telefax: 02761 / 94129-60

E-Mail: olpe(at)deutscher-kinderhospizverein.de

Spendenkonto

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BLZ: 462 500 49
Konto-Nr.: 18 000 372
IBAN: DE54 4625 0049 0018 0003 72
SWIFT-BIC: WELADED1OPE