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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Bad Homburg/Taunus

Frankfurter Rundschau - Unterstützung für kranke Kinder

Die Frankfurter Rundschau berichtet über unseren neuen Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Bad Homburg/Taunus

https://www.fr.de/rhein-main/hochtaunus/unterstuetzung-fuer-kranke-kinder-90153626.html?fbclid=IwAR0Tsqn-m3b8BatUfXDO7zUqU5FQvgkz_qcdRPOrrebCzVyidCSgLLcUfCw

 

Dritter Adventssonntag: Worldwide Candle Lighting Day für die verstorbenen Kinder

„Ein Windlicht der Erinnerung“

 Aktion des Deutschen Kinderhospizvereins zum Worldwide Candle Lighting Day am 3. Advent -
Olpe, 13.12.2020 -„Ein Licht geht um die Welt“, so lautet der Leitgedanke des sogenannten Worldwide Candle Lighting Day am 13. Dezember. Der Deutsche Kinderhospizverein (DKHV e.V.) beteiligt sich daran mit einer besonderen Windlichter- Aktion am Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe. Hintergrund dieses Jahrestags ist das weltweite Gedenken Angehöriger an ihre verstorbenen Kinder, Geschwister und Enkel*innen. Dazu wird abends um 19 Uhr Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbenen Kind angezündet und gut sichtbar an ein Fenster gestellt. Durch die Zeitverschiebung erlöschen so die Kerzen in einer Zeitzone und werden in der nächsten entzündet. Dadurch entsteht eine weltweite Lichterkette, die in 24 Stunden einmal um die gesamte Erde leuchtet.

Unter dem Motto „Wir erinnern uns“ gestaltet der Deutsche Kinderhospizverein den 3. Adventssonntag mit verschiedenen Angeboten für die verwaisten Eltern im Verein. So wurden zum Beispiel alle Familien, deren Kind/er bereits verstorben ist/sind eingeladen, individuelle Windlichter zu gestalten. Sie werden am Abend des 13. Dezember rund um das Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe aufgestellt und um 19 Uhr angezündet, als Teil der weltweiten Lichterkette. Ein weiteres Windlicht soll jeweils bei den Familien zu Hause leuchten, als verbindendes Element zum DKHV e.V.

In mehr als 30 Jahren Kinder- und Jugendhospizarbeit sind weit über 200 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verstorben, die bundesweit durch den Verein bis zu ihrem Tod begleitet wurden. Dem DKHV e.V. ist es ein großes Anliegen, auch weiterhin an der Seite dieser Familien zu sein und sie in ihrer Trauer nicht allein zu lassen.
„Die verstorbenen Kinder sind und bleiben uns sehr wichtig! Wir legen großen Wert darauf, dass sie auch nach vielen Jahren immer noch ihren Platz bei uns haben.“, betont Christina Baer, vom DKHV e.V. Die leuchtenden Windlichter sind Ausdruck für die Unvergänglichkeit der Verbindung zwischen den Eltern und ihren Kindern. Sie stehen für Hoffnung und symbolisieren eine Brücke zwischen dem Leben und dem Tod.

Insbesondere die Advents- und Weihnachtszeit ist für die verwaisten Eltern herausfordernd. In diesen Tagen ist der Gesprächsbedarf besonders hoch, weiß auch Hubertus Sieler, Ansprechpartner für Familien im Deutschen Kinderhospizverein e.V. Gemeinsam mit seiner Kollegin, Sandra Schopen, die für die Geschwisterarbeit zuständig ist, bietet er, auch am Abend des 13. Dezember, während die Windlichter für die verstorbenen Kinder am Haus brennen, ein offenes Ohr und Unterstützung, u.a. in digitalen Gesprächsangeboten.
Da persönliche Begegnungen zurzeit nicht möglich sind, ist der Austausch mit anderen Betroffenen und den Ansprechpartnern im Verein, auf diese Weise eine gute Alternative. Den Anliegen und Gedanken der Familien in einem geschützten Umfeld Raum zu geben, ist eine Herzensangelegenheit des Vereins. Denn er bleibt auch nach dem Tod der Kinder an der Seite der Familien und unterstützt sie weiter auf ihrem Weg und in Ihrer Trauer.

Pressekontakt: Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Öffentlichkeitsarbeit Christina Baer

In der Trift 13

57462 Olpe

Tel.: 0171/ 27 66 911

christina.baer@deutscher-kinderhospizverein.de  www.deutscher-kinderhospizverein.de

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Gluckensteinweg 93
61350 Bad Homburg

Telefon: 06172 / 9956680
Telefax: 06172 / 9956689

Email: taunus(at)deutscher-kinderhospizverein.de

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