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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg

 
 

     
     

     
     

    Erfahrungen vom Pilgern 2016 und 2017

    In den Jahren 2014 und 2015 wäre ich schon gerne beim Pilgern dabei gewesen. Mit drei kleinen Kids war mir das aber nicht möglich.

    Unser Sohn Silas ist im Dezember 2015 mit 13 Jahren verstorben. Im Frühjahr fasste ich den Entschluss: 2016 gehe ich mit.

    Und es war eine meiner besten Entscheidungen, auch wenn es einiges an Organisation im Vorfeld bedeutete.

    Nach der langen schweren Zeit mit Silas hatte ich endlich einmal ein paar Tage nur für mich. Es war zwar sehr ungewohnt, hat sich aber auch sehr gut angefühlt. Ich konnte die freie Zeit für mich sehr genießen. Endlich hatte ich Raum meine Gefühle zu ordnen und Durchzuatmen.

    Das Pilgern war dabei eine sehr gute Unterstützung. Außer mir waren “nur” Ehrenamtliche dabei. Das hat mich erst einmal etwas erschreckt.

    Ich wurde aber sofort herzlich empfangen und integriert. Wir führten wunderbare Gespräche, in denen sich zeigte, dass auch so mancher Ehrenamtliche eigene Erfahrungen mit Verlust gemacht hatte. Es waren Begegnungen auf Augenhöhe. Ich fühlte mich in diesem Umfeld mal so richtig verstanden. Die gedanklichen Impulse von Anette, die das Pilgern mit kleinen nachdenklichen Einheiten bereichert, waren sehr inspirierend.

    Vor allem der Impuls in der Mittagszeit. Es gibt eine kleine Aufgabe sich mit einem Thema gedanklich auseinander zu setzen. Und dann wird eine Stunde lang im Schweigen gelaufen. Schweigen in der Gruppe ist eine besondere Erfahrung. Man nimmt auch die Umwelt viel bewusster wahr und die eigenen Gedanken kommen und gehen.

    Während der Pilgertage gab es viel zu Lachen, es war Platz für Tränen, für Gespräche und fürs Schweigen. Man kann sich immer wieder neu entscheiden: Will ich mich zu zweit unterhalten, in einer Gruppe, alleine für mich sein? Hinten laufen, vorneweg gehen? Es ergibt sich einfach.

    Abends gibt es noch einen Rückblick auf den Tag und einen Ausblick auf den kommenden Tag. Und dann folgt ein gemütliches Beisammensein.

    Es wird gelacht, geplaudert, genascht und das ein oder andere Schlückchen getrunken. Und wer will macht ein schönes Fußbad.

    Für mich war das Pilgern 2016 wie eine Befreiung. Mit jedem Schritt sind Sorgen und Trauer “verlaufen”. Jedes Gespräch und jedes Schweigen mit meinen Gedanken hat mich weiter gebracht. Das war eine sehr intensive Erfahrung. 2017 war ein schönes Wiedersehen mit vielen alten und neuen Bekannten. Und auch wieder eine Zeit, die ich einfach mit mir und meinen Gedanken verbringen durfte.

    Vielleicht sind diese Zeilen für den ein oder anderen ein Anstoß mitzukommen. Es lohnt sich wirklich.

    Sandra Proksch

     
     

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      Informationen über den Erinnerungsgarten

       
       

      Schlossführung in Kleinheubach

      Am 10.10.2015 durften Familien, die durch den Ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg/Miltenberg begleitet werden, in den Genuss einer exklusiven Schlossführung in Kleinheubach kommen. Unsere Schirmherrin  Dr. Stephanie Erbprinzessin zu Löwenstein ließ es sich nicht nehmen und führte gemeinsam mit ihrem Schwiegervater Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein durch die wundervollen Räume von Schloss Kleinheubach. Alle lauschten den wirklich spannenden Geschichten des Fürsten, der uns schnell mit in eine andere Zeit nahm. So manch einer wäre gerne dabei gewesen, als er mit Fürstin Gracia Patricia von Monaco im kleinen Tanzsaal Rock’n Roll tanzte, da diese einen flotteren Tanzstil bevorzugte. Berührend auch die Geschichte, als man im Krieg das rote Leder von der Wand eines Saals löste, um daraus Lederhosen anzufertigen, damit die „Buben aus dem Ort“ etwas zum Anziehen hatten. Im Marmorsaal machte uns Fürst Löwenstein auf ein Deckengemälde aufmerksam, auf der Pocahondas neben dem Indianerhäuptling Montezuma zu sehen ist, eines der wenigen Gemälde, auf der das berühmte Indianermädchen abgebildet ist. Lebendige Geschichte – wirklich sehr beeindruckend. Das Highlight für unsere Kinder war sicherlich die Rutschpartie mit dem Fürsten an der Hand, der uns mit seiner Kondition beeindruckte, seitlich an der Sandsteintreppe hinunter.

      Für mich selbst aber wirklich der schönste Moment:

      Im Treppenhaus als Koordinatorin gegenüber der Galerie zu stehen und unsere Familien mit ihren Kindern in den Rollis dem Fürsten lauschend zuhörend zu sehen - das hat mich tief berührt. Alle konnten Teil eines Ganzen sein – diese Momente gibt es sicherlich selten und sind daher wirklich kostbar.

      Tanja Munzinger-Rust

       
       

       
       

      Landkreis Miltenberg unterstützt Kinder- und Jugendhospizverein

      Mit dem Ankauf eines großformatigen Bildes (Duplikat/Originale sind unverkäuflich), gemalt von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Krankheiten, unterstützt der Landkreis Miltenberg in Person von Landrat Jens Marco Scherf die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg/Miltenberg mit seiner Schirmherrin Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein. Das farbenfrohe Bild wird an einer öffentlich gut zugänglichen Stelle im Landratsamt Miltenberg zu sehen sein.

       

       
       

      Ein Erinnerungsgarten für Aschaffenburg

      - Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg macht sich für dieses Projekt stark -

      Schon seit  geraumer Zeit  wünschen sich die zu begleitenden Familien unseres Dienstes einen Erinnerungsgarten in der Stadt Aschaffenburg. Dieser Ort soll allen Familien der Stadt und des Landkreises zugänglich sein, deren Kinder verstorben sind.   

      Ein Platz für  Familien, die ein Kind verloren haben - ein Platz mit entsprechender Ruhe und Rückzugsmöglichkeit in der Natur – aber auch ein Ort, Gleichgesinnte zu treffen um in Austausch zu kommen und zu spüren, dass man in der Trauer nicht allein ist. Ein Garten mit Symbolen, die in der Trauerbegleitung wichtige Elemente sind. In die bestehende Natur eingefügt, ausschließlich mit  Naturmaterialien.

      Jetzt ist es soweit: der Erinnerungsgarten entsteht neben dem Altstadtfriedhof in Aschaffenburg auf einem Areal des Schwesterngartens.

      In Kooperation mit dem städtischen Gartenbauamt,  einer stadtansässigen großen Gartenbaufirma, Familien und Ehrenamtlichen Mitarbeitern des Kinder- und Jugendhospizdienstes konnten bereits  Ideen in die Tat umgesetzt werden.

      Die Gartenbaufirma stellte eine Gartenarchitektin zur Verfügung, die die Ideen und Vorstellungen eines Erinnerungsgartens in das bestehende Gelände einpasste. Erdbewegungen wurden anschließend von dem städtischen Gartenbauamt  durchgeführt.  Ein eigener Weg führt direkt zum Erinnerungsgarten.  Familien und ehrenamtliche Mitarbeiter bepflanzten gemeinsam mit dem Chef der Großgärtnerei und einigen seiner Mitarbeiter mehrere Paletten an Pflanzen.

      Ein Ort entsteht, der entsprechende Ruhe und eine Rückzugsmöglichkeit in der Natur bietet. Sitzmöglichkeiten werden noch geschaffen, die einladen, ungestört seinen Erinnerungen nachzugehen. Aber auch ein Platz, wo man Menschen begegnen kann, die das gleiche Schicksal teilen, um mit ihnen in Kontakt zu kommen, und gemeinsam um ein verstorbenes Kind zu trauern. Denn Trauer vergeht nicht – sie verändert sich!

      Das Projekt des Kinder- und Jugendhospizdienstes beinhaltet noch viel Arbeit, Zeit und Engagement. So soll noch ein angedeutetes Flussbett entstehen, als Symbol für den Lauf des Lebens. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, von den Trauernden individuell gestaltete Steine auf dem Areal abzulegen, als Symbol der nichtvergänglichen Erinnerung. Die angepflanzten Stauden, Gräser und Blumen sollen das Wachstum, aber auch die Vergänglichkeit darstellen.

      Wir sind dankbar  für all die Anteilnahme und Unterstützung, die wir bisher schon für dieses Projekt erfahren durften. Zuversichtlich sind wir,  dass der Erinnerungsgarten im Sommer 2015  zeitlich abgeschlossen sein wird und damit ein besonderer Garten des Andenkens und der Erinnerung in Aschaffenburg geschaffen worden ist. 

       
       

      10.02 Tag der Kinderhospizarbeit

      Hören Sie rein in das Interview des Bayerischen Rundfunks zum Tag der Kinderhospizarbeit. Unser Dienst stand Rede und Antwort!!

      http://www.br.de/radio/bayern2/bayern/regionalzeit-franken/kinderhospizverein-aschaffenburg-miltenberg-100.html

       
       

      Bewegtes Teamwochenende

      Am 04./05.10.2014 fand in der Bildungsstätte Neckarelz in Mosbach das diesjährige, von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen freudig erwartete Teamwochenende des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg-Miltenberg statt.

      Nach der frühen Anreise am Samstag und einem Frühstück ging es mithilfe einer externen Psychotherapeutin sofort an die OPI-Auswertung (Offenheit, Partnerschaftlichkeit, Integration) für das gesamte Jahr. Was lief gut, was lief schlecht, wo gibt es Verbesserungsbedarf in der Kommunikation und im Umgang mit den Koordinatorinnen, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen  sowie den begleiteten Familien. Insgesamt wurde festgestellt, dass in unserem ambulanten Dienst ein sehr respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander stattfindet, weshalb der Dienst außerordentlich gut funktioniert und viel bewegt hat.

      Nach einem kleinen Nachmittagsspaziergang und dem Abendessen wurde bei bester Laune die Jenga-Olympiade aus dem letzten Jahr fortgeführt und der "Wanderpokal" (ein Bonsai-Bäumchen) fand einen neuen Gewinner. Während des Wettbewerbs wurden zur allgemeinen Freude Bilder großer Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr gezeigt.

      Am Sonntag vormittag wurden die ehrenamtlichen Kollegen u.a in die Bedienung einer PEG-Sonde eingewiesen. Außerdem wurden viele allgemeine Themen, den Dienst betreffend, besprochen, u.a. die im nächsten Jahr stattfindende 25-Jahr-Feier des Deutschen Kinderhospizvereins.

      Nach dem Mittagessen ging es Richtung Darmstadt, wo die Teilnehmerinnen die Gelegenheit bekommen sollten, die Intensiv-Pflegeeinrichtung Bärenstark, in der ein begleitetes Kind des Dienstes untergebracht ist, zu besichtigen. Dies sollte den Abschluss eines wieder einmal sehr gut organisierten Wochenendes bilden. Leider musste dies verkehrstechnisch abgesagt werden, da sich auf der Autobahn nichts mehr bewegte. Trotzdem waren die Teilnehmerinnen mit dem Wochenende rundum zufrieden und haben viel Energie für das kommende Jahr und die kommenden Aufgaben getankt und mitgenommen.

       
       

      Grussworte unserer Schirmherrin Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein

      Liebe Kinder und Jugendliche, Geschwister, Mütter und Väter!

      Liebe Verwandte und Freunde der großen Hospizfamilie in und um den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in und zwischen Aschaffenburg und Miltenberg!

       

      Mit stiller Freude über einen gemeinsamen Weg an Ihrer und Eurer Seite nehme ich 2014 die Schirmherrschaft Eurer Gemeinschaft an und hoffe Eure und Ihre besondere Welt nach Euren und Ihren Wünschen vielfältig vertreten zu können, damit noch mehr Menschen im Schulterschluss mit der „großen kleinen Hospizfamilie“ in guten und in schlechten Zeiten mit viel Kraft und Motivation Freude erleben und Leid teilen.

      Jeder Mensch braucht andere Menschen und für diese Selbstverständlichkeit möchte ich Sie unterstützen.

      Leben und Sterben sind die besondersten Prozesse von uns, schwer erklärlich und doch jedermanns Tatsache. Durch den plötzlichen Unfall meines Ehemanns 2010 komme ich seinem Wunsch nach die Löwensteinschen Betriebe zu führen und kann daher nicht als Kinderchirurgin (meinem eigentlichen Beruf) arbeiten. Meine 4 Kinder haben ihren Vater sehr geliebt und vermissen ihn unendlich. Im Frieden mit seinem Leben und Tod sind wir ansonsten eine lebensfrohe Familie, dankbar für Erinnerungen und offen für Erlebnisse.

      Mein Elternhaus in Brenken-Nordrhein Westfalen habe ich ebenso eher unkompliziert, aber demütig vor der Schöpfung Gottes  und allen Geschenken des Himmels erleben dürfen. Meine Mutter hat mir den Weg zur Medizin (und auch zur Promotion über Vitamine) als ehemalige Praxishelferin geöffnet, mein Vater ist Unternehmer in seinem Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieb, wie es mein Mann in unserem Betrieb war.

      Der lange Name spiegelt die lokale Geschichte wieder und erinnert an die Löwensteinsche Regierung, die im vorletzten Jahrhundert schrittweise durch die demokratischen Beschlüsse zum Glück abgelöst wurde. Heute gibt es keine Prinzessinnen in Deutschland mehr, aber der Name blieb.

      Nach meinem Abitur in NRW habe ich in Cambridge Englisch gelernt und in Kiel und Wien Medizin studiert, immer mit dem Ziel Kinderchirurgin zu werden. Meinen Mann habe ich in Düsseldorf bei einer Freundin kennen gelernt und wir haben nach 2 Monaten schon gewusst, dass wir zusammen bleiben wollen und gerne viele Kinder hätten. Unsere beiden großen Kinder wurden in Norwegen geboren, als wir dort 3 Jahre lebten. Nachdem wir zurück nach Deutschland zogen und den Familienbetrieb übernahmen kamen die beiden Kleineren in Frankfurt auf die Welt. Heute leben wir 5 in Laudenbach und fühlen uns dort sehr wohl.

      In der Zukunft möchte ich noch viel mehr über das Leben, andere Menschen und die Natur lernen und mich ganzheitlich hilfreich einbringen. Im Bewusstsein, dass auch mein Sterben ganz nah und ganz fern sein kann freue ich mich über kleine gute Momente insbesondere, wenn sie gemeinschaftlich erlebt werden. Das Sommerfest 2014 wird ein Höhepunkt werden,

      Eure und Ihre Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein

       
       

      Interview der Knabenrealschule Aschaffenburg mit Claudia Bauer-Herzog

      http://knabenrealschule.com/Spendenaktion%20musAbend.html

       
       

      Ge(h)zeiten - Wir pilgern Richtung Chartres ......

      29.05.2014 - 01.06.2014

       

      Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg geht pilgern!

      Während eines Teamwochenendes vor zwei Jahren wurde thematisch mit der Symbolik eines Labyrinthes gearbeitet. Die Faszination dieses Symboles lies uns zur Kathedrale nach Chartres schielen.

      Das Labyrinth von Chartres befindet sich in der Kathedrale von Chartres in Frankreich. Das im 13. Jahrhundert erbaute Labyrinth aus schwarzen und grauen Steinplatten ist im Fußboden der Kathedrale eingearbeitet. Es misst über 12 Meter im Durchmesser und ist ein 261,50 m langer Weg, der sich durch 11 konzentrische Kreise und 34 Kehren, zum Zentrum windet. Die Anzahl der Steinplatten, die den Weg bilden, wird nach offizieller Darstellung der örtlichen Bauhütte, mit 273 angegeben. Labyrinthe sind keine Irrgärten. Sie haben einen einzigen, verschlungenen Weg, der auf möglichst langer Strecke vom Startpunkt zum Ziel führt.

      Wir fühlten uns motiviert und so kam es am 29.5. zum Start der ersten Schritte – Richtung Frankreich. Mit 15 ehrenamtlichen Kolleginnen machten sich die Koordinatorinnen Christine Ries und Claudia Bauer-Herzog mit der Koordinatoren Kollegin aus dem Dienst in Unna, Annette Weber, auf den Weg um dieses Vorhaben zu begleiten. Spirituelle Impulse, Gesprächsangebote, Grenzerfahrungen, Teambildung, Rücksichtnahme, unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten, Gespräche mit Passanten, Fußbalsam…..all das begegnete uns und half uns die täglichen 15 – 25 km zu schaffen.

      Vier Tage liefen wir mit der eigens entworfenen Hospizfahne von Aschaffenburg nach Miltenberg. Die Wege führten durch Spessartwälder, an Weinbergen entlang, durch Ortschaften und auf eine wunderschöne Klosteranlage – den Engelberg, wo 612 Stufen bewältigt werden durften, um dann die Aussicht und ein kühlendes Getränk genießen zu können!

      Mit viel Freude beim Pilgern wurde die Arbeit des ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienstes in die Öffentlichkeit getragen.    

      Am 14.05.2015 werden wir gut erholt und perfekt vorbereitet zur nächsten Etappe starten. Bis Chartres in Frankreich sind es noch 800 km, und die wollen geschafft werden.

       

       
       

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      Goldbacher Str. 39
      63739 Aschaffenburg

      Telefon: 06021 / 4591677
      Telefax: 06021 / 4591676

      E-Mail:aschaffenburg(at)deutscher-kinderhospizverein.de

       
       

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