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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt / Rhein-Main

Geschafft! Benefizradler trudelten am Sonntag in Berlin ein

Sie haben es geschafft! Sie sind 567 km für die Kinder, Familien und den AKHD Frankfurt nach Berlin geradelt. Am Sonntag trudelten sie erschöft, aber glücklich, in Berlin ein. Auf dem Alexanderplatz wurden sie gebührend empfangen.

Wir vom AKHD sagen ein herzliches DANKESCHÖN für diese Wahnsinnstour!

 
 

22.5.2017 Benefizfahrradtour: Gruppe von Eintracht-Fans fährt vom Römer ins Stadion nach Berlin zum DFB-Pokalfinale

Sie fahren für den AKHD Frankfurt, für die Kinder, die Eintracht und ihre Stadt: Eine Gruppe von neun Eintracht-Fans radelte am 22.5. vom Römer los zum DFB-Pokale nach Berlin. 567 Kilomenter legen sie mit Mountainbikes zurück; pro Kilometer wollen sie 1€ für den AKHD Frankfurt spenden. Die Helferfreunde Frankfurts spenden ebenfalls 10ct pro Kilometer - eine super Aktion, die aus einer Laune heraus entstanden ist und nun den erkrankten Kindern und ihren Familien zugute kommt.

Unterstützt wurde die Aktion von OB Feldmann, der die Spieler persönlich verabschiedete. 

Die Räder wurden samt Helmen vom Zweirad-Center Stadler in Frankfurt spendiert. Es sind ganz besondere Räder: Bislang wurden sie von Eintracht-Spielern zur Regeneration benutzt. Alle Fahrräder sind von Spielern und Trainern signiert worden und werdem am 30. Mai im Zweirad-Center in der Borsigallee 23 bei Stadler versteigert. Ein Teil des Erlöses fließt wiederum an den AKHD. 

Wenn alles klappt, treffen die 9 Fahrradhelden am Samstagnachmittag in Berlin ein. Dort werden sie dann schon von der Eintracht, den Fans und Vertretern des Kinderhospizvereins erwartet. 

Wer verfolgen will, wie es diesen großherzigen Unterstützern während ihrer Reise geht, kann dies auf Facebook unter "Mit dem Fahrrad nach Berlin" sehen.

Wir drücken den Radlern und der Eintracht ganz doll die Daumen!

 
 

5.5. - Europäischer Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen

Der Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung wurde 1992 von den Interessenvertretungen „Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL)“ ins Leben gerufen und findet jährlich am 5. Mai statt. Das Datum wurde gewählt, weil dies gleichzeitig der Europatag ist und die Behindertenbewegung damit deutlich machen wollte, dass es eines Europas für alle bedarf.

Viele Ziele der Protestbewegung wurden zwischenzeitlich erreicht, dennoch tritt die Bewegung weiter dafür ein, dass eine umfassende Inklusion von behinderten Menschen von der Wiege bis zur Bahre erreicht wird und Aussonderung der Vergangenheit angehört. Sie sieht sich in der Verantwortung weiterhin für die Menschenrechte und Würde behinderter Menschen zu kämpfen.
Der Deutsche Kinderhospizverein begleitet lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Erkrankungen wie beispielsweise Mukopolysaccharidose (MPS), Progeria, Tay-Sachs-Syndrom, Muskeldystrophie Duchenne und andere Stoffwechselerkrankungen verkürzen die Lebenserwartung.
Außerdem setzt sich der Deutsche Kinderhospizverein e.V. gegenüber der Politik und dem Gesundheitswesen für die Interessen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung ein. Familien machen uns immer wieder auf Umstände aufmerksam, die häufig strukturelle Ursachen haben. Dazu gehört aber auch die Ersetzung der negativ konnotierten Begriffe „todkrank“ oder „sterbenskrank“ durch das zutreffendere „lebensverkürzend erkrankt".
Die Interessenvertretung des Deutschen Kinderhospizvereins möchte erreichen, dass die Belange der Kinder und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen werden bei Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt und im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen bestmöglich umgesetzt werden. Zentral ist die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung am öffentlichen Leben, insbesondere das Recht auf schulische Bildung.

Die Kinder, ihre Geschwister und Eltern können ab der Diagnose auf ihrem Lebensweg unterstützt werden. „Den Tagen mehr Leben geben“ - das Leben mit all seinen Facetten, das Sterben und die Zeit nach dem Tod der Kinder stehen dabei im Fokus der Arbeit.

Weitere Informationen:
www.deutscher-kinderhospizverein.de
Email: info@deutscher-kinderhospizverein.de

In Frankfurt:

www.facebook.com/akhdffm/
Email: frankfurt@deutscher-kinderhospizverein.de
Tel. 069-90553779

 
 

Spatenstich für "Haus der Kinderhospizarbeit" in Olpe

- Lichtdurchflutete Räume entstehen in Olpe für die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihren Familien -  

Olpe, 27.04.2017 - Ein Ort der Begegnung soll es werden, ein Platz für den Erfahrungsaustausch, ein Standort für Verein und Stiftung: Am Donnerstag erfolgte der Spatenstich für das Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe. „1990 haben betroffene Familien hier in Olpe den Deutschen Kinderhospizverein gegründet und damit den Grundstein für die Kinderhospizarbeit in Deutschland gelegt. Wir bleiben ganz bewusst am Ausgangsort unserer Aktivitäten“, bekräftigt Vorstand Paul Quiter die Standortwahl. Gemeinsam mit Landrat Frank Beckehoff und Bürgermeister Peter Weber gaben Quiter, Stiftungsvorstand Ralf Backwinkel und Geschäftsführer Martin Gierse den Startschuss für das Bauvorhaben. Auch der Botschafter des Deutschen Kinderhospizvereins und ehemaliger Fußball-Profi Jens Nowotny ließ es sich nicht nehmen, am Spatenstich teilzunehmen.
Ein bundesweit zentraler Ort für Begegnung, Austausch und Erinnerung
Bis Sommer 2018 entsteht „In der Trift“ in Olpe eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung, sowie deren Eltern  und Geschwister. Für die bundesweite Beratung von ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhospizangeboten sind dort ebenso Räumlichkeiten eingeplant wie für Veranstaltungen der Deutschen Kinderhospizakademie. Der Deutsche Kinderhospizverein und die Deutsche KinderhospizSTIFTUNG haben dann auch ihren Sitz im Haus der Kinderhospizarbeit. „Wir arbeiten in ganz Deutschland daran, die Interessen lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendliche und junger Erwachsener zu vertreten, sie und ihre Angehörigen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen. Bald haben wir genügend Platz, dafür auch nach Olpe einzuladen“, freut sich Geschäftsführer Gierse. „Denn dieses Haus soll allen Betroffenen als Ort der Begegnung, des Austausches, der Auseinandersetzung, Erinnerung, Vernetzung und Beratung dienen.“
Effizient geplant in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Olpe
Bei den Überlegungen für die räumliche Zukunft der Kinderhospizarbeit zahlt sich die enge Vernetzung am Standort Olpe aus. Der Arbeitgeberverband für den Kreis Olpe war ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Domizil. Nun teilen sich Kinderhospizverein und Arbeitgeberverband ein Baugrundstück und einen Architekten. Der gesparte Aufwand fließt voll in die Arbeit des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland weiter zu stärken.
Bildunterschrift: Gemeinsamer Spatenstich am Bauplatz „In der Trift“
Zum Deutschen Kinderhospizverein e.V. und zur Deutschen KinderhospizSTIFTUNG:
gegründet, um das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und die damit zusammenhängende Lebenssituation zu thematisieren. Damit gilt der DKHV e.V. als Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt rund 100 hauptamtliche und mehr als 800 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an. Bis heute ist es Aufgabe des Vereins, die Kinderhospizarbeit weiter zu stärken und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu enttabuisieren.
www.deutscher-kinderhospiverein.de   
Die Deutsche KinderhospizSTIFTUNG ist eine gemeinnützige und mildtätige Stiftung. 2006 wurde sie auf Initiative des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. in Olpe gegründet. Zweck der Stiftung ist eine gesicherte und regelmäßige finanzielle Unterstützung der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland. Die Deutsche KinderhospizSTIFTUNG führt das DZI Spendensiegel.
www.deutsche-kinderhospizstiftung.de
Pressekontakt:
Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Silke Keller
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bruchstr. 10, 57462 Olpe
Mobil: 0177 / 5627005
Fax: 02761 / 94129-60
E-Mail: silke.keller@deutscher-kinderhospizverein.de
Internet: www.deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

10.4. - Tag der Geschwister - Geschwisterarbeit im AKHD Frankfurt

Heute feiern Geschwister weltweit den Tag der Geschwister, welcher im Englischen auch Siblings Day genannt wird.

Im Deutschen Kinderhospizverein begleiten wir neben Kindern und Jugendlichen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung auch ihre Geschwister. So gibt es beispielsweise mit Sandra Schopen eine Ansprechpartnerin für Geschwister, die Kontakte zu anderen Geschwistern vermittelt, Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs von Geschwistern in ähnlicher Lebenslage schafft, gemeinsam mit den Geschwistern Projekte und Workshops entwickelt, um diesen Themen in der Kinder- und Jugendhospizarbeit einen Platz zu geben und vieles mehr.

Weitere Infos: www.deutscher-kinderhospizverein.de/ansprechpartnerin-fuer-geschwister/

Bei uns in Frankfurt gibt es regelmäßig Treffen für die Geschwister lebensverkürzend erkrankter Kinder. Erst im April haben wir zusammen Musikinstrumente gebastelt (s. auch Fotogalerie). Weitere Termine sind geplant.

Bei Interesse: frankfurt@deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

1o.o2 "Tag der offenen Tür" am bundesweiten "Tag der Kinderhospizarbeit"

 

Reger Besuch am "Tag der offenen Tür" am bundesweiten "Tag der Kinderhospizarbeit"

Der AKHD Frankfurt hatte von 11.00-17.00h zum Austausch über die Kinderhospizarbeit eingeladen. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und betroffene Familien standen zum Gespräch bereit. Viele Besucher kamen, um die Arbeit im Kinderhospizdienst kennenzulernen.

An diesem Tag wehten auch in Frankfurt und Umgebung überall grüne Bänder als Solidaritätszeichen mit den Kindern und den betroffenen Familien.

Einen Eindruck von dem "grünen Tag" bekommt Ihr auf: www.facebook.com/akhdffm/photos/

 
 

„Frankfurter Bündnis für Familien“ - Deklaration

Als Partner des Familienbündnisses freuen wir uns die Deklaration zu veröffentlichen:

Deklaration

Kinder sind unsere Zukunft. Wir brauchen ein gesellschaftliches Klima, in dem Familien sich wohl fühlen und Kinder willkommen sind. Mehr Familienfreundlichkeit ist ein zentrales Anliegen unserer Gesellschaft.

Das „Frankfurter Bündnis für Familien“, zu dem wir aufrufen und einladen, will Zeichen setzen für eine nachhaltige Familienpolitik. Im Frankfurter Bündnis für Familien werden wir die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses rücken und kontinuierlich daran arbeiten, die Lebensbedingungen von Familien zu verbessern.

Die Chancen des Bündnisses, sich über vorhandene Angebote auszutauschen, neue Ideen und Projekte zu entwickeln, voneinander zu lernen und die Leistungen für Familien zu vernetzen, werden wir engagiert nutzen.

Mit diesem Ziel gründen die Unterzeichner das „Frankfurter Bündnis für Familien". Sie bilden das Kuratorium des Bündnisses und fördern in ihren Wirkungsbereichen familienfreundliche Maßnahmen und Projekte. Sie entsenden aus ihren Institutionen und Vereinigungen jeweils eine Vertreterin oder einen Vertreter in die Koordinierungsgruppe des „Frankfurter Bündnis für Familien" und sagen zu, deren bzw. dessen Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zu fördern.

Darüber hinaus erklären sich die Unterzeichner bereit, nachhaltig für ein familienfreundliches Frankfurt in der Öffentlichkeit zu werben.

Es ist an der Zeit, die gemeinsamen Chancen, die gemeinsamen Interessen und die gemeinsame Verantwortung für Familien neu zu entdecken.

Frankfurt am Main, 21. September 2005

www.frankfurter-buendniss-fuer-familien.de

 
 

29.06.2015 SAT.1 berichtet über unsere Arbeit

Diese Woche beim sat1 Regionalmagazin: Ein Bericht über die ehrenamtliche Begleitung und Unterstützung für die betroffenen Kinder und Familien unseres Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt. Lieber Holger, vielen Dank für Dein Engagement. Und ein herzliches Dankeschön auch an Nele und ihre Familie für Eure Offenheit „smile“-Emoticon. Schaut selbst:

www.1730live.de/ehrenamtliche-helfer-unterstuetzen-…/

 
 

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InfoBlatt

Informieren Sie sich über unsere Arbeit. In unserem INFOBLATT berichten wir regelmäßig über unsere Arbeit, über Angebote des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. , über Spendenaktionen und über wichtige Termine.

Empfehlen Sie doch auch Freunden und Bekannten das INFOBLATT zum Download.

InfoBlatt 1-2015

InfoBlatt 2-2014

InfoBlatt 1-2014

 

 

 

 
 

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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt / Rhein-Main

Hanauer Landstr. 48
60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

Spendenkonto

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BLZ: 500 502 01
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