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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt / Rhein-Main

Adventskalender 2017

Es weihnachtet im AKHD - die neuen Adventskalender sind da!

Die Adventskalender können Sie hier bestellen! Oder persönlich bei uns in der Hanauer Landstraße 48, 60314 Frankfurt, abholen.

Ab dem 01. Dezember 2017 Sie unter folgendem Link sehen, ob und was Sie gewonnen haben.

http://freunde-akhd.de/adventskalender_2017/

 

 
 

5.12.2017 - Tag des Ehrenamts - Pressemitteilung des Deutschen Kinderhospizvereins e.V.

Bereitschaft für langfristiges Engagement sinkt
- Deutscher Kinderhospizverein e.V. dringend auf ehrenamtliche Kinderhospizmitarbeiter angewiesen –

Olpe, 04. Dezember 2017. Kinder- und Jugendhospizarbeit ist menschliche Zuwendung. Eine persönliche Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Krankheiten, die ihre Leben verkürzen. Die ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter stehen für Gespräche zur Verfügung und begleiten zuhause. Sie geben im Deutschen Kinderhospizverein sowohl ihre Zeit als auch ihre Persönlichkeit in die Begleitung ein.

Wie wichtig dies für die Familien ist, drückt eine betroffene Mutter, deren Familie seit sieben Jahren durch den Verein begleitet wird, wie folgt aus: „Wir sind sehr froh, im häuslichen Umfeld begleitet zu werden. Wir haben mit dem Ehrenamtlichen einen wertvollen Menschen an unsere Seite gestellt bekommen“.
„Ein Ehrenamt zu übernehmen ist nicht nur eine Ehre, sondern für viele wird es auch Teil eines Lebensabschnittes. Sich für eine so wichtige Sache wie der Kinder- und Jugendhospizarbeit einzusetzen, das gibt etwas sehr Wertvolles, nämlich Sinn“, sagt Geschäftsführer Martin Gierse anlässlich des „Internationalen Tag des Ehrenamtes“.
Die Ehrenamtlichen werden vom Deutschen Kinderhospizverein qualifiziert und fortgebildet, kostenlos. Sie sind nie allein, ein großer Verein mit über 900 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 100 hauptamtlichen Mitarbeitern steht hinter ihnen.
Wertvolle Lebenserfahrungen im ehrenamtlichen Engagement
Die Begleiter sind für einige Stunden in der Woche bei den Kindern und Familien.
Sie können aber auch über mehrere Tage mit dem Deutschen Kinderhospizverein beispielsweise zu Ferienbegegnungen und Familienseminaren fahren.
„Hier mache ich immer neue und beglückende Erfahrungen“, so Wolfgang Brünker, ehrenamtlicher Begleiter. „Meiner Meinung nach wird die Gesellschaft immer egoistischer, das ist nichts für mich. Meine Aufgabe ist es einfach da zu sein, mich hinzusetzen, zuzuhören und mitzumachen, beim dem, was möglich ist. Meine Lebenserfahrung, mein Charakter und meine Mentalität, alles wird hier gefordert. Das macht unglaubliche Freude“, so Brünker weiter.
Verein dringend auf Ehrenamt angewiesen
„Wir haben die Sorge, dass immer weniger Menschen bereit sind, ein Ehrenamt auszuüben. So fällt es schwerer, ausreichend neue Ehrenamtliche für die Arbeit zu gewinnen und teilweise müssen die Familien auf ehrenamtliche Kinderhospizmitarbeiter warten. Wir suchen Menschen mitten aus der Gesellschaft, die bereit sind sich langfristig zu engagieren. Dazu bedarf es keinerlei Vorqualifikationen“, sagt Martin Gierse.
Ehrenamt in der Kinder- und Jugendhospizarbeit
Mehr als 900 Ehrenamtliche begleiten derzeit in über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten des DKHV e. V. bundesweit Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihre Familien ab dem Zeitpunkt der Diagnose. Im Leben, im Sterben und darüber hinaus.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hören zu, gehen mit den Kindern spazieren und spielen mit ihnen. Sie sind Gesprächspartner für Eltern, Geschwister und die Kinder. Krankheit, Trauer, Tod und Abschied sowie der Alltag mit einem erkrankten Kind haben so einen Ort.

 
 

18.11.2017 - Edelkastanie für den AKHD Frankfurt im Arboretum mit Unterstützung der Taunussparkasse gepflanzt

Am 18.11.2017 haben wir unser Bäumchen gepflanzt. Unter dem Motto "Wir schaffen Grünes" startete die Taunussparkasse am Samstag die Pflanzaktion von 4000 Bäumen - ein Event für Neukunden.

Im Rahmen dieser wunderbaren Aktion hat die Taunussparkasse, die uns im vergangenen Jahr immer wieder unterstützt hat, für uns ein besonderes Bäumchen mit eigener Widmung gepflanzt: Eine Edelkastanie. Sie symbolisiert "Leben und Kraft" - für jeden einzelnen Tag.

Die Stele trägt das Zitat von Cicily Saunders: "Den Tagen mehr Leben geben". Unser Logo zeigt auch einen Baum, und so passt die Pflanzung der noch jungen Kastanie gut zu unserem Dienst.

Wer unser Bäumchen besuchen möchte: Zwischen Schwalbach, Sulzbach und Eschborn liegt das Arboretum Main Taunus. Es ist jederzeit für einen Spaziergang zugänglich.

 

 

 
 

7. Deutsches Kinderhospizforum des Deutschen Kinderhospizvereins e. V. in Essen

Deutsches Kinderhospizforum macht deutlich, wie stärkend Gemeinschaft ist

Essen, 11. November 2017.

„Gemeinsam – innehalten, gestalten, bewegen“ war das Motto des 7. Deutschen Kinderhospizforums am Wochenende in Essen. Zu Europas größter Fachtagung der Kinder- und Jugendhospizarbeit begrüßte der Deutsche Kinderhospizverein über 500 Teilnehmende und Referenten. Das zweitägige Forum stand unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.
Gemeinsam in Politik und Gesellschaft agieren
Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im BMG, Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, würdigte in ihrem Grußwort die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland: „Das Thema Sterben und Tod muss in die Mitte der Gesellschaft getragen werden. Sie tun das.“ Darüber hinaus machte sie deutlich, wie enorm wichtig der gelebte Hospizgedanke „Gemeinschaft“ für die Kinder und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihren Familien ist.
Ein gemeinsames Thema von Politik und Kinder- und Jugendhospizarbeit ist der Pflegenotstand, so Martin Gierse, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. „Kinder haben ein Anrecht auf fachkundige und verlässliche Pflege. Eltern müssen sich darauf verlassen können.“ Beides sei häufig nicht mehr gegeben, weil es schlicht an ausreichenden Fachkräften fehlt. Die habe Einfluss auf die Lebensqualität der Familien, aber auch für Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit, wenn z.B. Kinder aufgrund fehlender Pflegefachkräfte nicht an diesen teilnehmen können. Diese große Herausforderung gehe der DKHV e.V. in der nächsten Zeit gemeinsam mit den politischen Vertretern an.
Prominente Unterstützer, Betroffene und Politiker diskutierten Gemeinschaft
Jens Nowotny, früherer Fußball-Nationalspieler, und Schauspieler Martin Brambach (Tatort) zeigten auf, wie bedeutsam Gemeinschaft für alle Kinder und Jugendlichen sei, ob krank oder gesund.
Claudia Harms, Mutter eines jungen Mannes mit lebensverkürzender Erkrankung und eines bereits verstorbenen Kindes, berichtete aus ihrer Familie: „Aus der Notwendigkeit der Abhängigkeit – ob professionell oder ehrenamtlich – ist ein Weg entstanden in einer Gemeinschaft, in der sich der Einzelne mit all seinen Kräften entfalten kann.“
Der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, bis 2014 Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, brachte seine Erfahrungen ein: „Teilhabe lernt man nicht durch Erzählungen, sondern durch Erleben in der Gemeinschaft. Für die Eltern gilt: Nur wer ein ähnliches Schicksal hat, kann wirklich den anderen verstehen.“ Das gebe Kraft, um den Alltag zu bewältigen, und die Sicherheit, dass es andere gibt, mit denen man offen über die eigenen Gefühle reden kann.
500 Teilnehmende tauschten sich in 30 Workshops und Vorträgen aus
Die Aspekte von Gemeinschaft sind so facettenreich wie die Inhalte der Einzelveranstaltungen. Vom Leben als Bruder oder Schwester eines erkrankten Kindes und dem Erwachsenwerden als lebensverkürzend Erkrankter über Bildung und Schule bis hin zum Ehrenamt und dem Vernetzen der Hospizdienste – das Forum vermittelte Einblicke in die Lebens- und Erfahrungswelten vieler Familien. Fragen des Umgangs mit Trauer, Erkrankung, Behinderung und Sterben gehörten ebenso dazu wie Formen der Beteiligung und des Engagements oder auch das Zulassen schierer Lebensfreude.
"Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass auch beim siebten Forum Familien so offen über ihr Leben berichteten und uns daran teilhaben ließen", resümierte Gierse. „Sie sind Experten in eigener Sache und müssen gehört werden.“
Die Fachtagung betrachtet alle zwei Jahre die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhospizarbeit und angrenzender Einrichtungen, wie Schulen und Kliniken.
Das 8. Deutsche Kinderhospizforum wird am 08./09. November 2019 stattfinden.

 
 

21.9.2017 Feierliche Einführung unseres Schirmherrn Tim Frühling

Seit dem 21.9.2017 hält er offiziell den Schirm über uns: Tim Frühling ist Schirmherr unseres Dienstes! In einer feierlichen Einführung wurde er "inauguriert". Oberbürgermeister Feldmann sprach die Laudatio, Martin Gierse, Geschäftsführer, und Albert Kattwingkel, 1. Vorsitzender des Kinderhospizvereins, fanden bewegende Worte. Andy Ost gestaltete das musikalische Rahmenprogramm - mal lustig, mal sehr nachdenklich. Ein gelungener, wunderschöner Abend!

 
 

14.10.2017 Apfelpressen am Fuss der Ronneburg mit den Kindern, Jugendlichen und Familien

Am 14.10.2017 bei schönstem Sonnenschein: Apfelpressen am Fuss der Ronneburg

Letzter wirklicher Sommertag des Jahres - wir haben ihn für unsere Äpfelaktion genutzt! Familien des AKHD Hanau und Frankfurt, Ehrenamtliche und Hauptamtliche haben sich bei Ursula Krügers "Casella", dem kleinen Landhäuschen, getroffen um Apfelsaft zu pressen. Die Äpfel wurden von einer Streuobstwiese des ADAC geerntet. Leider war ein Teil der Äpfel -trotz Absperrung und Kenntlichmachung für die AKHDs - gestohlen worden. Aber wir hatten Glück: Weiter unten konnten noch gaaanz viele Äpfel geerntet werden. Ein weiterer Teil der Äpfel wurde von der Apfelplantage der Fam. Braunbeck gestiftet.

Alle Äpfel wurden zuerst gewaschen und dann in der Häckselmaschine kleingeschnitten. Hier waren die Kinder eifrig dabei - Apfelsaftmann Marco passte auf und gab Anweisungen. Auch die vielen Wespen konnten die Kinder nicht in ihrem Tatendrang bremsen. Die kleingehäckselten Äpfel wurden dann in einer Kaltpresse zu frischem, köstlichen Apfelsaft gepresst. Dieser wurde entweder sofort getrunken oder in der Küche für längere Haltbarkeit noch gekocht.

Für leibliches Wohl war außerdem gesorgt: jeder hatte etwas mitgebracht. Highlight waren die selbstgebackenen afrikanischen Krapfen!

Bis zum Sonnenuntergang wurde eifrig gearbeitet. Die Kinder allen Alters hatten ihren Spaß - und die Erwachsenen konnten in sommerlicher Atmosphäre ein bisschen ausspannen oder sich intensiv unterhalten. Ein wunderbarer Tag - Dankeschön an alle, die ihn ermöglicht haben!

 
 

Geschwisterarbeit wird bei uns groß geschrieben! Unser neuer Netzwerkpartner: Geschwisterzeit Rhein-Main

Geschwisterarbeit wird bei uns groß geschrieben! In Zusammenarbeit mit Geschwisterzeit Rhein-Main organisieren und veranstalten wir nun gemeinsam die Geschwistertreffen im Raum Frankfurt und Rhein-Main. Einmal im Monat treffen sich Kinder und Jugendliche, deren Geschwister eine Behinderung haben, lebensverkürzt erkrankt oder gestorben sind, zum Geschwistertreffen. Dabei steht der Austausch untereinander im Fokus. Bei den regelmäßigen Treffen, die durch Kreativangebote und andere Aktivitäten begleitet werden, können sie sich über gemeinsame Themen und Erfahrungen austauschen.

Wir freuen uns sehr, dass Geschwisterzeit Rhein-Main unser Netzwerkpartner ist. 

 
 

28.6.2017 Doppelte Freude: Kleines Fest zur Zertifikatsübergabe an neue Ehrenamtliche für AKHD Frankfurt und AKHD Hanau und Spendenübergabe der Lions Bad Homburg

Doppelte Freude

24 neue Ehrenamtliche für den AKHD in Frankfurt und den AKHD in Hanau erhielten am 28.6.2017 ihre Zertifikate in einer kleinen Abschlussfeier des Befähigungskurses. Wir freuen uns, dass Ihr dabei seid und die Familien und ihre  Kinder begleitet und unterstützt!

Zuvor fand noch die Spendenübergabe aus dem Erlös des Adventskalenders 2016 statt.

Der Lions Club Bad Homburg Hessenpark und die Initiatorinnen Anja Nickel und Petra Bickermann haben im letzten Jahr zum 3. Mal 1000 Adventskalender mit tollen Preisen für die Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste (AKHD) Frankfurt und Hanau verkauft. Beide Dienste erhalten jeweils 5000€ aus dem Erlös des Verkaufs.

Ein herzliches Dankeschön an die Unterstützung durch die Lions!







 
 

Geschafft! Benefizradler trudelten am Sonntag in Berlin ein

Sie haben es geschafft! Sie sind 567 km für die Kinder, Familien und den AKHD Frankfurt nach Berlin geradelt. Am Sonntag trudelten sie erschöft, aber glücklich, in Berlin ein. Auf dem Alexanderplatz wurden sie gebührend empfangen.

Wir vom AKHD sagen ein herzliches DANKESCHÖN für diese Wahnsinnstour!

 
 

22.5.2017 Benefizfahrradtour: Gruppe von Eintracht-Fans fährt vom Römer ins Stadion nach Berlin zum DFB-Pokalfinale

Sie fahren für den AKHD Frankfurt, für die Kinder, die Eintracht und ihre Stadt: Eine Gruppe von neun Eintracht-Fans radelte am 22.5. vom Römer los zum DFB-Pokale nach Berlin. 567 Kilomenter legen sie mit Mountainbikes zurück; pro Kilometer wollen sie 1€ für den AKHD Frankfurt spenden. Die Helferfreunde Frankfurts spenden ebenfalls 10ct pro Kilometer - eine super Aktion, die aus einer Laune heraus entstanden ist und nun den erkrankten Kindern und ihren Familien zugute kommt.

Unterstützt wurde die Aktion von OB Feldmann, der die Spieler persönlich verabschiedete. 

Die Räder wurden samt Helmen vom Zweirad-Center Stadler in Frankfurt spendiert. Es sind ganz besondere Räder: Bislang wurden sie von Eintracht-Spielern zur Regeneration benutzt. Alle Fahrräder sind von Spielern und Trainern signiert worden und werdem am 30. Mai im Zweirad-Center in der Borsigallee 23 bei Stadler versteigert. Ein Teil des Erlöses fließt wiederum an den AKHD. 

Wenn alles klappt, treffen die 9 Fahrradhelden am Samstagnachmittag in Berlin ein. Dort werden sie dann schon von der Eintracht, den Fans und Vertretern des Kinderhospizvereins erwartet. 

Wer verfolgen will, wie es diesen großherzigen Unterstützern während ihrer Reise geht, kann dies auf Facebook unter "Mit dem Fahrrad nach Berlin" sehen.

Wir drücken den Radlern und der Eintracht ganz doll die Daumen!

 
 

10.4. - Tag der Geschwister - Geschwisterarbeit im AKHD Frankfurt

Heute feiern Geschwister weltweit den Tag der Geschwister, welcher im Englischen auch Siblings Day genannt wird.

Im Deutschen Kinderhospizverein begleiten wir neben Kindern und Jugendlichen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung auch ihre Geschwister. So gibt es beispielsweise mit Sandra Schopen eine Ansprechpartnerin für Geschwister, die Kontakte zu anderen Geschwistern vermittelt, Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs von Geschwistern in ähnlicher Lebenslage schafft, gemeinsam mit den Geschwistern Projekte und Workshops entwickelt, um diesen Themen in der Kinder- und Jugendhospizarbeit einen Platz zu geben und vieles mehr.

Weitere Infos: www.deutscher-kinderhospizverein.de/ansprechpartnerin-fuer-geschwister/

Bei uns in Frankfurt gibt es regelmäßig Treffen für die Geschwister lebensverkürzend erkrankter Kinder. Erst im April haben wir zusammen Musikinstrumente gebastelt (s. auch Fotogalerie). Weitere Termine sind geplant.

Bei Interesse: frankfurt@deutscher-kinderhospizverein.de

 
 
 

Reger Besuch am "Tag der offenen Tür" am bundesweiten "Tag der Kinderhospizarbeit"

Der AKHD Frankfurt hatte von 11.00-17.00h zum Austausch über die Kinderhospizarbeit eingeladen. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und betroffene Familien standen zum Gespräch bereit. Viele Besucher kamen, um die Arbeit im Kinderhospizdienst kennenzulernen.

An diesem Tag wehten auch in Frankfurt und Umgebung überall grüne Bänder als Solidaritätszeichen mit den Kindern und den betroffenen Familien.

Einen Eindruck von dem "grünen Tag" bekommt Ihr auf: www.facebook.com/akhdffm/photos/

 
 

„Frankfurter Bündnis für Familien“ - Deklaration

Als Partner des Familienbündnisses freuen wir uns die Deklaration zu veröffentlichen:

Deklaration

Kinder sind unsere Zukunft. Wir brauchen ein gesellschaftliches Klima, in dem Familien sich wohl fühlen und Kinder willkommen sind. Mehr Familienfreundlichkeit ist ein zentrales Anliegen unserer Gesellschaft.

Das „Frankfurter Bündnis für Familien“, zu dem wir aufrufen und einladen, will Zeichen setzen für eine nachhaltige Familienpolitik. Im Frankfurter Bündnis für Familien werden wir die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses rücken und kontinuierlich daran arbeiten, die Lebensbedingungen von Familien zu verbessern.

Die Chancen des Bündnisses, sich über vorhandene Angebote auszutauschen, neue Ideen und Projekte zu entwickeln, voneinander zu lernen und die Leistungen für Familien zu vernetzen, werden wir engagiert nutzen.

Mit diesem Ziel gründen die Unterzeichner das „Frankfurter Bündnis für Familien". Sie bilden das Kuratorium des Bündnisses und fördern in ihren Wirkungsbereichen familienfreundliche Maßnahmen und Projekte. Sie entsenden aus ihren Institutionen und Vereinigungen jeweils eine Vertreterin oder einen Vertreter in die Koordinierungsgruppe des „Frankfurter Bündnis für Familien" und sagen zu, deren bzw. dessen Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zu fördern.

Darüber hinaus erklären sich die Unterzeichner bereit, nachhaltig für ein familienfreundliches Frankfurt in der Öffentlichkeit zu werben.

Es ist an der Zeit, die gemeinsamen Chancen, die gemeinsamen Interessen und die gemeinsame Verantwortung für Familien neu zu entdecken.

Frankfurt am Main, 21. September 2005

www.frankfurter-buendniss-fuer-familien.de

 
 

Diese Woche beim sat1 Regionalmagazin: Ein Bericht über die ehrenamtliche Begleitung und Unterstützung für die betroffenen Kinder und Familien unseres Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt. Lieber Holger, vielen Dank für Dein Engagement. Und ein herzliches Dankeschön auch an Nele und ihre Familie für Eure Offenheit „smile“-Emoticon. Schaut selbst:

www.1730live.de/ehrenamtliche-helfer-unterstuetzen-…/

 
 

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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt / Rhein-Main

Hanauer Landstr. 48
60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

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