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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main

 
 

Wir haben einen Paten - Mike Klemt ist unser Fraport-Pate

Mike Klemt von Fraport ist mit der Fraport-Patenschaftsaktion für dieses Jahr unser Pate. Fraport unterstützt uns mit 1000 € im Rahmen der Patenschaft.

Herzlichen Dank an unseren Unterstützer!

 
 

Dr. Hans Messer Sozialstiftung unterstützt den AKHD Frankfurt/Rhein-Main 2019

Die Dr. Hans Messer Sozialstiftung fördert 2019 den AKHD Frankfurt/Rhein-Main.

Selbstverständnis der Stiftung ist es, Menschen, die schwächer als andere sind, an der Seite zu stehen. Die Dr. Hans Messer Stiftung möchte hier Hilfe leisten und verwirklicht zeitgemäß den ihr aus dem Stifterwillen verpflichtenden sozialen Auftrag, anderen Menschen zu helfen.

"Dort, wo eigene Kraft nicht ausreicht, und es von staatlicher Seite auch nicht möglich ist, ausreichen Unterstützung zu leisten, dort hilft die Dr. Hans Messer Sozialstiftung".

Wir sind dankbar, dass dieses Jahr die Stiftung auf diese Weise die Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien unterstützt.

 

 
 

Tag der Kinderhospizarbeit: Gegenseitig unterstützen, aufbauen und ermutigen – Bundesweites Projekt „Geschwister für Geschwister“

Tag der Kinderhospizarbeit: Gegenseitig unterstützen, aufbauen und ermutigen – Bundesweites Projekt „Geschwister für Geschwister“

Olpe, 07.02.2019 - Am 10. Februar ist der Tag der Kinderhospizarbeit. An diesem Tag weist der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) bundesweit auf die Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen hin, die lebensverkürzend erkrankt sind. Aber auch auf die Situation der Eltern und Geschwister. Denn mit Diagnosestellung einer lebensverkürzenden Erkrankung ändert sich die Lebenssituation für alle.

Dem DKHV e.V. ist es wichtig, die Geschwister in ihrer spezifischen Lebenssituation auf ihrem Weg vom Kind, zum Jugendlichen und Erwachsenen individuell zu begleiten und sie als Experten ihres eigenen Lebens anzuerkennen. Der Verein bietet den Geschwistern Foren, in dem sie sich im Sinne der Selbsthilfe gegenseitig austauschen und unterstützen können.

Bundesweit den Austausch von Geschwistern der erkrankten Kinder fördern

Auf eigenen Wunsch der Geschwister wurde das bundesweite Projekt „Geschwister für Geschwister“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel Geschwistern in ganz Deutschland den Kontakt miteinander zu ermöglichen und den gegenseitigen Austausch zu fördern.

„Uns Geschwistern geht es in gewisser Hinsicht ähnlich, wir haben ein Geschwister, das lebensverkürzend erkrankt oder bereits gestorben ist. Andere, die nicht in dieser Situation sind, verstehen unsere Gedanken und Probleme oft nicht oder nicht so gut. Der Austausch mit anderen Geschwistern, die in der gleichen Lebenssituation sind, ist deshalb umso wichtiger,“ so Lisa Schneider (die durch das Projekt in den Austausch mit anderen Geschwistern kam) und Annika Maiwald (eine der Initiatorin des Projektes), deren Geschwister beide gestorben sind.
„Es braucht jemanden, mit dem man sich auf Augenhöhe austauschen kann, der diese Erfahrungen selber kennt, der leichter verstehen kann, weil es ihm genauso geht. Manchmal werden auch Tipps von Menschen benötigt, die gewisse Dinge schon hinter sich haben oder einfach ein offenes Ohr und Verständnis,“ so Annika Maiwald weiter.

Gemeinsam ein großes Geschwisternetzwerk aufbauen

Geschwister im Deutschen Kinderhospizverein haben nun per „Steckbrief“ die Möglichkeit vertraulich über Sandra Schopen, der Ansprechpartnerin für Geschwister im DKHV e.V., untereinander schnell, komfortabel und unkompliziert in Kontakt zu treten. So soll gemeinsam ein großes Geschwisternetzwerk aufgebaut werden. Neue Kontakte werden geknüpft, um sich gegenseitig zu helfen und unterstützen.

„Geschwister bleiben Geschwister - ein Leben lang und über den Tod eines Geschwisters hinaus! Alle, die den Austausch suchen, sollen diesen auch ermöglicht bekommen - unabhängig ihres Alters.“, so Sandra Schopen.

Weitere Informationen unter: https://www.deutscher-kinderhospizverein.de/ansprechpartnerin-fuer-geschwister/   

Thema auch auf zentraler Veranstaltung zum Tag der Kinderhospizarbeit in Aachen

Auch auf der zentralen Veranstaltung des Deutschen Kinderhospizvereins zum Tag der Kinderhospizarbeit beteiligen sich Geschwister. Marian Grau, Deutschlands jüngster Reiseblogger und Autor des Buches „Bruderherz: Ich hätte dir so gern die ganze Welt gezeigt“ wird Passagen aus seinem Buch lesen, welches er nach dem Tod seines Bruders Marlon auf einer Reise um die Welt geschrieben hat. Es wurde „eine Geschichte über schwere Verluste, den beeindruckenden Zusammenhalt einer Familie, über Abenteuerlust und darüber, wie wichtig es ist, für sich selbst die Welt zu erobern“.

Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Armin Laschet finden am 10. Februar 2019 im Krönungssaal im Rathaus Aachen neben der Lesung Informationen zur Kinder- und Jugendhospizarbeit folgende besondere Programmpunkte statt:

  • Verleihung des Deutschen Kinderhospizpreises für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement.

  • Ernennung eines neuen Botschafters (unter Teilnahme der Botschafter/in Jasmin Schwiers, Jens Nowotny und Ernst August Erbprinz von Hannover).

  • Talkrunde mit Familien und Ehrenamt über die besondere Lebenssituation von Familien, in denen ein Kind/Jugendlicher/junger Erwachsener eine lebensverkürzende Erkrankung hat

  • Musikalischer Rahmen durch den Aachener Gebärdenchor „Hands up“

Moderiert wird die Veranstaltung von Moderatorin und Buchautorin Anne Gesthuysen.

 

Über den Tag der Kinderhospizarbeit:
Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht jeweils am 10. Februar (erstmalig im Jahre 2006) auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien aufmerksam. Als Zeichen der Verbundenheit sind alle Menschen aufgerufen, die grünen Bänder der Solidarität z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

Betroffene Familien, Initiativen, ambulante und stationäre Kinderhospize machen die Bevölkerung durch Aktionen auf den „Tag der Kinderhospizarbeit“ und die Kinderhospizarbeit in Deutschland aufmerksam.
Die Veranstaltungen rund um den Deutschen Kinderhospiztag im Überblick:
http://bit.ly/ aktionen_10_02_2019

(ausführlicher Link: https://www.deutscher-kinderhospizverein.de/kinder-und-jugendhospizarbeit-in-deutschland/tag-der-kinderhospizarbeit/aktionen-zum-10022019/)
Fotos mit dem Grünen Band unter:
http://bit.ly/grunesband
(ausführlicher Link: https://www.deutscher-kinderhospizverein.de/kinder-und-jugendhospizarbeit-in-deutschland/tag-der-kinderhospizarbeit/bildergalerie-das-gruene-band-weltweit/)

Zum Verein:
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.
Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 100 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an. Der Verein ist eine bundesweite Fachorganisation und vertritt als solche die Interessen zahlreicher ambulanter und stationäre Kinder- und Jugendhospizangebote mit dem Ziel die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.

Pressekontakt:

Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Silke Keller
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
In der Trift 13, 57462 Olpe
Mobil: 0177 / 5627005
Tel.: 02761 / 94129-31

Fax: 02761 / 94129-60
E-Mail:
silke.keller(at)deutscher-kinderhospizverein.de

Internet: www.deutscher-kinderhospizverein.de

 

 
 

Pressemitteilung des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. zum "internationalen Tag des Ehrenamts am 5.12. 2018"

Olpe, 04. Dezember 2018. Kinder- und Jugendhospizarbeit, das ist menschliche Zuwendung und eine persönliche Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Krankheiten, die ihre Leben verkürzen. Ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter stehen für Gespräche zur Verfügung und begleiten zuhause. Sie geben im Deutschen Kinderhospizverein sowohl ihre Zeit als auch ihre Persönlichkeit in die Begleitung der Familien ein.

„Ein Ehrenamt zu übernehmen ist nicht nur eine Ehre, sondern für viele wird es auch Teil eines Lebensabschnittes. Sich für eine so wichtige Sache wie der Kinder- und Jugendhospizarbeit einzusetzen, das gibt etwas sehr Wertvolles, nämlich Sinn“, sagt Geschäftsführer Martin Gierse anlässlich des „Internationalen Tag des Ehrenamtes“.

Die ehrenamtlichen Kinderhospizmitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind in ihrer anspruchsvollen Aufgabe nie allein. Als Teil eines großen Vereins stehen 1.000 ehrenamtliche und über 130 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinter ihnen. Sie werden kostenlos vom Deutschen Kinderhospizverein qualifiziert, in ihrer Arbeit fachlich begleitet und fortgebildet.

Jede Minute, die man gibt, ist eine wertvolle Minute

In diesem Jahr durfte der Verein mit Janik Junker den 1.000 ehrenamtlichen Kinderhospizmitarbeiter begrüßen. Der 21-jährige Erzieher in Ausbildung hat den rund 100 stündigen Befähigungskurs abgeschlossen, der ihn auf seine Begleitungen vorbereitet.

Ich finde, dass dieses Ehrenamt sich durch die Nähe, die man aufbaut, von anderen Ehrenämtern abhebt. Jede Minute, die man gibt, ist eine wertvolle Minute,“ so Janik Junker über sein Ehrenamt. Sein Umfeld hat zunächst skeptisch reagiert, als er sich für dieses Ehrenamt entschieden hat. Manche haben sich darüber Sorgen gemacht, ob er das Wissen um den Tod der Kinder verkraften kann. Doch nach seinen Erzählungen wurden die Menschen deutlich positiver und offener in Bezug auf dieses Thema.

Begrüßt wurde Janik Junker von Elvira Günther. Sie ist ebenfalls ehrenamtlich im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Unna, dem ältesten Dienst des Deutschen Kinderhospizvereins, tätig. Die 68-jährige gelernte Altenpflegerin ist ehrenamtliche Kinderhospizbegleiterin der ersten Stunde und freut sich über den 1.000 ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins. Sie begleitete seit 2005 bereits vier Kinder und Jugendliche, zwei von ihnen sind bereits verstorben. Zusätzlich ist sie auch bei Seminaren des Deutschen Kinderhospizvereins dabei.
„Nach meinem Renteneinstieg habe ich eine Beschäftigung gesucht, die sinnvoll ist. Ich war neugierig auf das, was auf mich zukommt und die vielfältigen Angebote in der Kinder- und Jugendhospizarbeit haben mich gereizt. In all den Jahren meiner Tätigkeit hat mich besonders berührt, wie viel ich von den Kindern und den Familien zurückbekomme. Die Fröhlichkeit der Kinder, ihr Lachen und ihre Lebendigkeit erfüllen mich und bereichern mein eigenes Leben. Besonders aber den Lebens- und Sterbeprozess einer Jugendlichen bis zum letzten Atemzug miterlebt zu haben, hat mich besonders bewegt“, so Elvira Günther über ihr Ehrenamt. Sie hofft, dass auch Janik Junker viele besondere Momente in seinem Ehrenamt erfahren wird.

Langfristig an der Seite der Familien bleiben können

„Ohne unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht es nicht. Wir sind davon überzeugt, dass ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit nur über das Ehrenamt erfolgen kann. Ein solches Amt und diese Arbeit ist unbezahlbar. Um den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung sowie ihrer Familien weiterhin langfristig das Versprechen geben zu können, an ihrer Seite zu sein, suchen wir stets Menschen mitten aus der Gesellschaft, die bereit sind sich langfristig zu engagieren. Dazu bedarf es keinerlei Vorqualifikationen“, sagt Martin Gierse.

Ehrenamt in der Kinder- und Jugendhospizarbeit

1.000 Ehrenamtliche begleiten derzeit in weit über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten des DKHV e. V. bundesweit Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihre Familien ab dem Zeitpunkt der Diagnose. Im Leben, im Sterben und darüber hinaus.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hören zu, gehen mit den Kindern spazieren und spielen mit ihnen. Sie sind Gesprächspartner für Eltern, Geschwister und die Kinder. Krankheit, Trauer, Tod und Abschied sowie der Alltag mit einem erkrankten Kind haben so einen Ort.

Bildunterschrift:
Begleitung auf dem Lebensweg
© Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Zum Verein:
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.
Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 100 hauptamtliche und rund 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an.
Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.

Pressekontakt:
Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Silke Keller
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bruchstr. 10, 57462 Olpe
Mobil: 0177 / 5627005
Fax: 02761 / 94129-60
E-Mail: silke.keller(at)deutscher-kinderhospizverein.de
Internet: www.deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

Pressemitteilung des Deutschen Kinderhospizvereins zum Welthospiztag

  Häusliche Pflegesituation für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen muss sich verbessern
 
 
Olpe, 10. Oktober 2018. Am 13. Oktober ist Welthospiztag, der in diesem Jahr unter dem zentralen Motto „Weil du wichtig bist“ steht. Anlässlich des Tages fordert der Deutsche Kinderhospizverein (DKHV e.V.) die Verbesserung der häuslichen Pflegesituation für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung.

Situation der Kinderkrankenpflege

„Wir registrieren in unserem Wirkungsbereich eine massiv ansteigende Anzahl prekärer häuslicher Pflegesituationen für Familien, in denen Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzender Erkrankung medizinisch-pflegerisch ambulant versorgt werden müssen, Dies geht sowohl zu Lasten der Teilhabemöglichkeiten des Kindes selbst, als auch zu Lasten der physischen und psychischen Ressourcen (mit)pflegender Angehöriger“, so Martin Gierse, Geschäftsführer im Deutschen Kinderhospizverein.
„Mittlerweile muss ich zwischen 100 und 200 Stunden im Monat vom Pflegedienst übernehmen, die dieser nicht mehr leisten konnte…“, so eine betroffene Mutter, die keinen Einzelfall darstellt.
Der DKHV e.V. möchte den Welthospiztag nutzen, um diesen Familien Gehör zu verschaffen und auf die Wichtigkeit einer gesicherten Pflegesituation hinzuweisen.

Dringender Handlungsbedarf

„Es besteht dringender Handlungsbedarf, um eine gesicherte häusliche Kinderkrankenpflege überhaupt herzustellen und für die Zukunft Kontinuität zu sichern“, so Gierse weiter.

Dazu gehören laut DKHV e.V.:

  • Fördermaßnahmen, die geeignet sind, mehr Fachkräfte in der Kinderkrankenpflege auszubilden und ihnen auch langfristig akzeptable Berufsbedingungen zu bieten.

  • Klare und eindeutige Versorgungsverträge, bei denen die Verbindlichkeit bei Übernahme eines Kindes als Patient hervorgehoben wird.

  • Eine bedarfsgerechte Anzahl von Kurzzeitpflegeplätzen, die auf die Anforderungen von Intensivpflege-Patienten mit schwerer Behinderung eingestellt sind.

Zum Verein:

Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.

Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit über 20 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 100 hauptamtliche und rund 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an.
Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.
Der DKHV e.V. bietet im Rahmen von Seminaren der vereinseigenen Deutschen Kinderhospizakademie Möglichkeiten, in denen Pflegefachkräfte unter qualifizierter Anleitung Erfahrungen in der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung sammeln können. Dazu gehört auch die kontinuierliche fachliche Begleitung dieser Tätigkeit.

Zum Deutschen Hospiztag und Welthospiztag:

Der Deutsche Hospiztag und der Welthospiztag werden im Oktober begangen. Der Deutsche Hospiztag findet jedes Jahr am 14. Oktober statt, der Welthospiztag immer am zweiten Samstag im Oktober.
Der Welthospiztag 2018 fällt somit auf den 13. Oktober. Er steht unter dem Motto „Weil du wichtig bist!“. Damit schlägt er eine Brücke zum internationalen Motto „Because I matter“ und stellt die gelebte Erfahrung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in das Zentrum. Das Motto ist somit auch eine Verneigung vor Cicely Saunders, Krankenschwester, Sozialarbeiterin, Ärztin, Hospizbegründerin und Palliativmedizinerin, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, sowie eine Reminiszenz an ihren bekannten Ausspruch „You matter because you are you and you matter until the end of your life. // Du zählst, weil du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.“

 
 

Spendenübergabe am 21.9.: Erlös der Weihnachtsversteigerung bei tegut...700 € für den AKHD Frankfurt/Rhein-Main

Große Spendenübergabe bei tegut... in Fulda am 21.9.: tegut übergibt 3500€ an wohltätige Initiativen, u.a. auch an den AKHD Frankfurt/Rhein-Main.

 
 

Spendenübergabe Fraport Classix Golfturnier am 15.8.2018

Am 15.8.2018 überreichte Fraport AG der Koordinatorin Katrin Winter die Spende von 1.500€ aus dem Fraport Classix Golfturnier. Zur Spendenübergabe berichtete Katrin Winter kurz über die Kinderhospizarbeit. Das Geld wird für die Begleitung der lebensverkürzend erkrankten Kinder und Jugendlichen eingesetzt.

 
 

Das erste Halbjahr 2018 ist vorbei - Einblicke und Eindrücke

Von Januar bis Juni 2018: Einblicke und Eindrücke in die Kinderhospizarbeit konkret bekommen Sie hier.

 
 

Stiftung Cityoen fördert "Projekt Unterwegs"

Den Bürgersinn in Frankfurt stärken - das ist das Motto der "Stiftung Citoyen"

Die Stiftung CITOYEN ist eine Bürgerstiftung. Ihr Ziel ist es, Gemeinsinn und bürgerschaftliches Engagement im Rhein-Main-Gebiet zu stärken. Die Stiftung CITOYEN führt eigene Projekte durch und unterstützt Projekte Dritter. In diesem Jahr unterstützt die Stiftung den AKHD Frankfurt/Rhein-Main mit dem "Projekt unterwegs", damit ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Familien vor Ort im Alltag unterstützen können. Wir freuen uns über die Unterstützung durch die Stiftung, die auf verschiedenen Gebieten für Projekte für ein von Bürgersinn getragenen Miteinander in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet fördert.

 
 

Für den AKHD über den Atlantik gesegelt

Für den AKHD über den Atlantik gesegelt - und über 9000€ an Spenden gesammelt

Felix Zawadzky ist leidenschaftlicher Segler. Für den AKHD Frankfurt/Rhein-Main hat er sein Hobby zu einem guten Zweck gemacht. Er ist von Antigua nach Horta gesegelt, mit einem Schnellboot. Und gegen den Wind, die Nordroute. Knapp 11 Tage hat die Crew gebraucht - eine Wahnsinnstour. Für seine Tour hat Felix Zawadzky für den AKHD Spenden gesammelt. Wir freuen uns über die riesige Summe und sagen DANKE auch im Namen der Kinder, Jugendlichen und Familien, die wir begleiten.

 

 
 

Die R-Adler sind zurück - wieder für den AKHD nach Berlin

Die Eintracht ist wieder im Finale des DFB-Pokals, und die R-Adler haben ihre Rückkehr angekündigt: Wieder hat sich ein Team von Eintracht Fans gefunden, die zum Pokalfinale nach Berlin radeln. Und auch diesmal wieder für den AKHD Frankfurt/Rhein-Main. Eine wunderbare Idee - Danke für Eure Unterstützung!

Auf Facebook werden wir regelmäßig berichten. Wer die Aktion irgendwie unterstützen möchte, kann sich bei uns im Büro melden.

Wir drücken die Daumen - dass Ihr gut in Berlin ankommt...und die Eintracht auch gewinnt!

 
 

Familienbrunch mit Spendenübergabe

Am 18.3. war der traditionelle Familienbrunch im Dienst. Mit vielen Kindern und leckerem Essen - und einem vielfältigen Bastelangebot für Groß und Klein! Schön war's...für jeden und jede etwas dabei und alle haben es genossen. Neue Gesichter und gute Gespräche. Schließlich kam noch Herr Schwaabe von Chocolat Plus aus Bad Homburg - seine Kunden haben uns mit 1500€ unterstützt und von Herrn Schwaabe kam noch leckere Schokolade für jeden dazu. 

 
 

1o.o2 2018 - Fest zum Tag der Kinderhospizarbeit in der Orangerie im Günthersburgpark in Frankfurt

Herzliche Einladung zum diesjährigen "Tag der Kinderhospizarbeit" am 1o.o2 2018 in die Orangerie im Günthersburgpark in Frankfurt, Comeniusstr. 39, 11.00h-15.00h

Wir begehen den "Tag der Kinderhospizarbeit" mit einem kleinen Fest in der Orangerie. Start ist um 11.00h mit Grußworten von Herrn Oberbürgermeister Feldmann. Neben einem bunten Kinderprogramm - schließlich ist Faschingssamstag! - widmen wir uns auch Themen der Kinderhospizarbeit. Gezeigt wird der Film "Wirklich beste Freunde" von Simone Grabs, mit anschließender Podiumsdiskussion über "lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche: Autonomie gestalten und zulassen" unter der Moderation unseres Schirmherrn Tim Frühling. An der Diskussionsrunde nimmt u.a. Prof.in Dr. K. Gerarts, Beauftragte für Kinderrechte des Hessischen Sozialministeriums teil.

Musikalische Umrahmung und kulinarische Verpflegung runden unser Fest ab. Kinder willkommen - Eintritt frei!

Um Anmeldung unter: frankfurt@deutscher-kinderhospizverein oder Tel. 069-90553779 bis zum 2.2.2018 wird gebeten.

 

 
 

18.11.2017 - Edelkastanie für den AKHD Frankfurt im Arboretum mit Unterstützung der Taunussparkasse gepflanzt

Am 18.11.2017 haben wir unser Bäumchen gepflanzt. Unter dem Motto "Wir schaffen Grünes" startete die Taunussparkasse am Samstag die Pflanzaktion von 4000 Bäumen - ein Event für Neukunden.

Im Rahmen dieser wunderbaren Aktion hat die Taunussparkasse, die uns im vergangenen Jahr immer wieder unterstützt hat, für uns ein besonderes Bäumchen mit eigener Widmung gepflanzt: Eine Edelkastanie. Sie symbolisiert "Leben und Kraft" - für jeden einzelnen Tag.

Die Stele trägt das Zitat von Cicily Saunders: "Den Tagen mehr Leben geben". Unser Logo zeigt auch einen Baum, und so passt die Pflanzung der noch jungen Kastanie gut zu unserem Dienst.

Wer unser Bäumchen besuchen möchte: Zwischen Schwalbach, Sulzbach und Eschborn liegt das Arboretum Main Taunus. Es ist jederzeit für einen Spaziergang zugänglich.

 

 
 

7. Deutsches Kinderhospizforum des Deutschen Kinderhospizvereins e. V. in Essen

Deutsches Kinderhospizforum macht deutlich, wie stärkend Gemeinschaft ist

Essen, 11. November 2017.

„Gemeinsam – innehalten, gestalten, bewegen“ war das Motto des 7. Deutschen Kinderhospizforums am Wochenende in Essen. Zu Europas größter Fachtagung der Kinder- und Jugendhospizarbeit begrüßte der Deutsche Kinderhospizverein über 500 Teilnehmende und Referenten. Das zweitägige Forum stand unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.
Gemeinsam in Politik und Gesellschaft agieren
Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im BMG, Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, würdigte in ihrem Grußwort die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland: „Das Thema Sterben und Tod muss in die Mitte der Gesellschaft getragen werden. Sie tun das.“ Darüber hinaus machte sie deutlich, wie enorm wichtig der gelebte Hospizgedanke „Gemeinschaft“ für die Kinder und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihren Familien ist.
Ein gemeinsames Thema von Politik und Kinder- und Jugendhospizarbeit ist der Pflegenotstand, so Martin Gierse, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. „Kinder haben ein Anrecht auf fachkundige und verlässliche Pflege. Eltern müssen sich darauf verlassen können.“ Beides sei häufig nicht mehr gegeben, weil es schlicht an ausreichenden Fachkräften fehlt. Die habe Einfluss auf die Lebensqualität der Familien, aber auch für Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit, wenn z.B. Kinder aufgrund fehlender Pflegefachkräfte nicht an diesen teilnehmen können. Diese große Herausforderung gehe der DKHV e.V. in der nächsten Zeit gemeinsam mit den politischen Vertretern an.
Prominente Unterstützer, Betroffene und Politiker diskutierten Gemeinschaft
Jens Nowotny, früherer Fußball-Nationalspieler, und Schauspieler Martin Brambach (Tatort) zeigten auf, wie bedeutsam Gemeinschaft für alle Kinder und Jugendlichen sei, ob krank oder gesund.
Claudia Harms, Mutter eines jungen Mannes mit lebensverkürzender Erkrankung und eines bereits verstorbenen Kindes, berichtete aus ihrer Familie: „Aus der Notwendigkeit der Abhängigkeit – ob professionell oder ehrenamtlich – ist ein Weg entstanden in einer Gemeinschaft, in der sich der Einzelne mit all seinen Kräften entfalten kann.“
Der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, bis 2014 Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, brachte seine Erfahrungen ein: „Teilhabe lernt man nicht durch Erzählungen, sondern durch Erleben in der Gemeinschaft. Für die Eltern gilt: Nur wer ein ähnliches Schicksal hat, kann wirklich den anderen verstehen.“ Das gebe Kraft, um den Alltag zu bewältigen, und die Sicherheit, dass es andere gibt, mit denen man offen über die eigenen Gefühle reden kann.
500 Teilnehmende tauschten sich in 30 Workshops und Vorträgen aus
Die Aspekte von Gemeinschaft sind so facettenreich wie die Inhalte der Einzelveranstaltungen. Vom Leben als Bruder oder Schwester eines erkrankten Kindes und dem Erwachsenwerden als lebensverkürzend Erkrankter über Bildung und Schule bis hin zum Ehrenamt und dem Vernetzen der Hospizdienste – das Forum vermittelte Einblicke in die Lebens- und Erfahrungswelten vieler Familien. Fragen des Umgangs mit Trauer, Erkrankung, Behinderung und Sterben gehörten ebenso dazu wie Formen der Beteiligung und des Engagements oder auch das Zulassen schierer Lebensfreude.
"Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass auch beim siebten Forum Familien so offen über ihr Leben berichteten und uns daran teilhaben ließen", resümierte Gierse. „Sie sind Experten in eigener Sache und müssen gehört werden.“
Die Fachtagung betrachtet alle zwei Jahre die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhospizarbeit und angrenzender Einrichtungen, wie Schulen und Kliniken.
Das 8. Deutsche Kinderhospizforum wird am 08./09. November 2019 stattfinden.

 
 

21.9.2017 Feierliche Einführung unseres Schirmherrn Tim Frühling

Seit dem 21.9.2017 hält er offiziell den Schirm über uns: Tim Frühling ist Schirmherr unseres Dienstes! In einer feierlichen Einführung wurde er "inauguriert". Oberbürgermeister Feldmann sprach die Laudatio, Martin Gierse, Geschäftsführer, und Albert Kattwingkel, 1. Vorsitzender des Kinderhospizvereins, fanden bewegende Worte. Andy Ost gestaltete das musikalische Rahmenprogramm - mal lustig, mal sehr nachdenklich. Ein gelungener, wunderschöner Abend!

 
 

Geschwisterarbeit wird bei uns groß geschrieben! Unser neuer Netzwerkpartner: Geschwisterzeit Rhein-Main

Geschwisterarbeit wird bei uns groß geschrieben! In Zusammenarbeit mit Geschwisterzeit Rhein-Main organisieren und veranstalten wir nun gemeinsam die Geschwistertreffen im Raum Frankfurt und Rhein-Main. Einmal im Monat treffen sich Kinder und Jugendliche, deren Geschwister eine Behinderung haben, lebensverkürzt erkrankt oder gestorben sind, zum Geschwistertreffen. Dabei steht der Austausch untereinander im Fokus. Bei den regelmäßigen Treffen, die durch Kreativangebote und andere Aktivitäten begleitet werden, können sie sich über gemeinsame Themen und Erfahrungen austauschen.

Wir freuen uns sehr, dass Geschwisterzeit Rhein-Main unser Netzwerkpartner ist. 

 
 

„Frankfurter Bündnis für Familien“ - Deklaration

Als Partner des Familienbündnisses freuen wir uns die Deklaration zu veröffentlichen:

Deklaration

Kinder sind unsere Zukunft. Wir brauchen ein gesellschaftliches Klima, in dem Familien sich wohl fühlen und Kinder willkommen sind. Mehr Familienfreundlichkeit ist ein zentrales Anliegen unserer Gesellschaft.

Das „Frankfurter Bündnis für Familien“, zu dem wir aufrufen und einladen, will Zeichen setzen für eine nachhaltige Familienpolitik. Im Frankfurter Bündnis für Familien werden wir die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses rücken und kontinuierlich daran arbeiten, die Lebensbedingungen von Familien zu verbessern.

Die Chancen des Bündnisses, sich über vorhandene Angebote auszutauschen, neue Ideen und Projekte zu entwickeln, voneinander zu lernen und die Leistungen für Familien zu vernetzen, werden wir engagiert nutzen.

Mit diesem Ziel gründen die Unterzeichner das „Frankfurter Bündnis für Familien". Sie bilden das Kuratorium des Bündnisses und fördern in ihren Wirkungsbereichen familienfreundliche Maßnahmen und Projekte. Sie entsenden aus ihren Institutionen und Vereinigungen jeweils eine Vertreterin oder einen Vertreter in die Koordinierungsgruppe des „Frankfurter Bündnis für Familien" und sagen zu, deren bzw. dessen Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zu fördern.

Darüber hinaus erklären sich die Unterzeichner bereit, nachhaltig für ein familienfreundliches Frankfurt in der Öffentlichkeit zu werben.

Es ist an der Zeit, die gemeinsamen Chancen, die gemeinsamen Interessen und die gemeinsame Verantwortung für Familien neu zu entdecken.

Frankfurt am Main, 21. September 2005

www.frankfurter-buendniss-fuer-familien.de

 
 

29.06.2015 SAT.1 berichtet über unsere Arbeit

Diese Woche beim sat1 Regionalmagazin: Ein Bericht über die ehrenamtliche Begleitung und Unterstützung für die betroffenen Kinder und Familien unseres Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt. Lieber Holger, vielen Dank für Dein Engagement. Und ein herzliches Dankeschön auch an Nele und ihre Familie für Eure Offenheit „smile“-Emoticon. Schaut selbst:

http://www.1730live.de/ehrenamtliche-helfer-unterstuetzen-…/

 
 

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InfoBlatt

Informieren Sie sich über unsere Arbeit. In unserem INFOBLATT berichten wir regelmäßig über unsere Arbeit, über Angebote des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. , über Spendenaktionen und über wichtige Termine.

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InfoBlatt 1-2015

InfoBlatt 2-2014

InfoBlatt 1-2014

 

 

 
 

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Hanauer Landstr. 48
60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

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