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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln

Standort Nord

 
 

Spende der GUS Deutschland GmbH

Treue Spender!!

Vielen Dank!!

 
 

Spende nach erfolgreicher Masterarbeit

Mit der Verteilung eines Fragebogens an alle Umwelt-Mitarbeiter startete Juliane Schwuchow Anfang dieses Jahres ihre Umfrage für ihre Masterarbeit. Rund 300 Umweltkollegen machten mit und beantworteten den Fragebogen vollständig. Als Dankeschön für diese tolle Unterstützung spendete Sie mehr als die versprochenen 50 Cent pro final abgeschlossenem Fragebogen – 500 Euro kommen jetzt der Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes Köln zugute.

 

„Ich habe mich so gefreut, über die breite Unterstützung meiner Umfrage durch die Umwelt-Kollegen, das ich für wertvolle Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes in Köln mehr gegeben habe, als ursprünglich vereinbart," erklärt Juliane Schwuchow.  Einen direkten persönlichen Bezug zu dem Hospizdienst hat Sie nicht, aber Sie schätzt die Arbeit für die betroffenen Kinder und Jugendlichen und deren Angehörigen als wichtig und unterstützenswert an.  Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, der findet hier weitere Informationen:  http://www.akhd-koeln.de/

 

Gerhard Stolz (Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln) und Juliane Schwuchow bei der Übergabe der Spende 

 

 Studie mit überraschendem Ergebnis

Den Fragebogen, den Sie Anfang dieses Jahres an alle Umwelt-Kollegen verteilt hatte, war ein wesentlicher Teil für Ihre abschließende Masterarbeit. „Seit 2010 habe ich, neben meiner Arbeit bei Currenta berufsbegleitend studiert. Zunächst habe ich mein zweisprachiges Studium in der Fachrichtung Business Administration (International Business) mit dem Abschluss Bachelor of Arts erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss habe ich mich für den spannenden Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie entschieden. Mit der Umfrage unter den Umwelt-Kollegen wollte ich – unter Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten – herausfinden, ob bei Menschen die Bereitschaft steigt, Regeln und Normen zu missachten, wenn ihre persönlichen Wertvorstellungen von der Firma nicht oder ungenügend beachtet werden",  betont Schwuchow. Das Ergebnis war für Sie überraschend. So gibt es nur sehr schwache bis schwache positive Zusammenhänge zwischen der Bedeutsamkeit einzelner persönlicher Wertkategorien und der Bereitschaft Regeln und Normen zu missachten. Soll heißen: Wer zum Beispiel privat das Risiko beim Freeclimbing oder schnellem Motorradfahren liebt, nimmt in der Firma i. d. R. dennoch den Handlauf und nutzt alle risikomindernden Arbeitsmaßnahmen. Und dies gilt auch für unterschiedliche Altersklassen und unterschiedliche Wertvorstellungen. Insofern vermutet Schwuchow, dass mögliche Missachtungen von Regeln und Normen (zusätzlich) von anderen Einflussfaktoren (als den Werten) bestimmt werden.

 

Starker Praxisbezug

Neben diesen Kernaussagen bietet die Auswertung der Fragebögen noch weitere Erkenntnisse im Detail, die Sie in Ihrer Masterarbeit bei der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Köln, beschrieben hat. „Das Studium, das ich im Sommer dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen habe, hat mir für die Arbeit bei Umwelt einiges gebracht. So helfen mir beispielsweise die Erkenntnisse aus meinem Spezialgebiet Markt- und Werbepsychologie bei Verhandlungen mit externen Entsorgern um Preise und Konditionen", freut sich Schwuchow.

 

 
 

Monatsbericht im Jubiläumsjahr

Liebe Unterstützer, Spender, Freunde und Förderer des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln,

in diesem Jahr 2016 blicken wir zurück auf 10 Jahre Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit in Köln. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, Ihnen unseren Dienst mit den verschiedenen Themen noch einmal näher zu bringen, indem wir in einem monatlichen Bericht über die verschiedensten Blickwinkel der Ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit berichten.

Und nun viel Spaß beim Lesen

 

 

Ihr Team vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln

 

Monatsbericht Januar    Thema: Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung

Monatsbericht Februar  Thema: Die Stütze unsere Arbeit- Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

Monatsbericht März       Thema: Humor in der  Kinder-und Jugendhospizarbeit

Monatsbericht April       Thema: Lauf für Dich , lauf für uns!

Monatsbericht Mai        Thema: Beruf kommt von Berufung!?

Monatsbericht Juni      Thema: Eltern

Monatsbericht Juli       Thema: Geschwister

Monatsbericht August  Thema: Kulturen - Vielfalt bereichert die Arbeit

Monatsbericht September  Thema: Vom Kind zum Jugendlichen

Monatsbericht Oktober  Thema: Kunst in der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Monatsbericht November  Thema Unterstützung der "Kinder- und Jugendhospizarbeit" Aber wie?

Monatsbericht Dezember   Thema: Erinnerung

 

 
 

Suchportal: Angebote für Familien mit Kindern und Jugendlichen, die lebensverkürzend erkrankt sind

 
 
 
 
 
 

 
 
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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln-Nord

Merheimer Str. 312
50733 Köln

Telefon: 0221 / 5691985
Telefax: 0221 / 5691987

E-Mail: koeln(at)deutscher-kinderhospizverein.de