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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Köln

Standort Süd

 
 

Oktober 2017 - Benefizflohmarkt am Unicenter in Köln

Wie jedes Jahr im Oktober fand am 7.9.2017 der Stadtflohmarkt am Unicenter zur Unterstützung der ambulanten Kinderhospizarbeit in Köln statt. Die Standgebühren der Verkäufer kommen als Spende unserer Arbeit zu.

Um über unsere Arbeit zu informieren hatten wir unseren Informationspavillon mitten im Flohmarkt aufgebaut. Neben Luftballons für die Kinder gab es mündliche und schriftliche Informationen für interessierte Marktbesucher.

Trotz des trüben und später auch feuchten Wetters konnten wir vielen Markbesuchern unsere Arbeit näher bringen. Die von unserem Sponsor Schmitz-Nittenwilm gespendeten Quarkinis waren eine süße Zugabe und viele bedankten sich mit einer Spende für diese Leckerei.

 
 

September 2017 – Ehrenamtstag Köln-Süd

Zum Treffen aller ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus Köln hatte das Team des Standorts Köln Süd am 9.9.17 eingeladen. Herzliche Aufnahme und gemütliche Räumlichkeiten samt leckerem Essen und Getränken fanden wir bei In Via Köln.

Thema des Treffens war der Umgang mit Stress und Resilienz, sowie Möglichkeiten der Gesprächsführung. Mitarbeiter der Kölner Managementagentur, darunter auch unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Barbara bereiteten vier Themenbereiche vor, zu denen es Materialien und Fragestellungen gab. Gruppenweise durchliefen wir alle Stationen und tauschten uns zu den Bereichen aus.


Gesprächsführung - aber wie ?

Na
ch der Mittagspause gab es Gelegenheit, den Garten der Religionen bei In Via zu erkunden. Interessante Objekte wie steinerne Stelen, ein Kreisornament im Boden und verschiedene religiöse Symbole ließen Raum für Betrachtungen, Gedanken und Gespräche.


im Garten der Religionen

Beim Abschlussgespräch zur Kaffeezeit waren wir uns einig: Der Tag war interessant, informativ und unterstützend für unserer Arbeit und uns persönlich!

 

 
 

September 2017 – Neuer Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit

Am 1.9.2017 gab es einen Wechsel im Bereich des hauptamtlichen Mitarbeiters für Öffentlichkeitsarbeit in Köln Süd.

Die bisherige Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit Anja Bracht hat aus persönlichen Gründen Ihre Tätigkeit beendet. Wir danken ihr von Herzen für Ihren Einsatz für die Kinder- und Jugendhospizarbeit im gesamten Kölner Dienst und über viele Jahre hinweg und wünschen alles Gute für ihre neuen Aufgaben.



Unser langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter Bernhard Schmidt übernimmt nun Ihre Aufgaben auch hauptamtlich. Darüber freuen wir uns sehr und hoffen, dass wir mit ihm eine gute Kontinuität im Kölner Süden darstellen können. Herzlich willkommen, Bernhard, auch im Team der Kölner „Hauptamtler“ und viele gute Wünsche für die weitere Zusammenarbeit und für alle zukünftigen Aufgaben.

 
 

April 2017 - Spatenstich für das Haus der Kinderhospizarbeit

Lichtdurchflutete Räume entstehen in Olpe für die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihren Familien

 

   

Olpe, 27.04.2017 - Ein Ort der Begegnung soll es werden, ein Platz für den Erfahrungsaustausch, ein Standort für Verein und Stiftung: Am Donnerstag erfolgte der Spatenstich für das Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe. „1990 haben betroffene Familien hier in Olpe den Deutschen Kinderhospizverein gegründet und damit den Grundstein für die Kinderhospizarbeit in Deutschland gelegt. Wir bleiben ganz bewusst am Ausgangsort unserer Aktivitäten“, bekräftigt Vorstand Paul Quiter die Standortwahl. Gemeinsam mit Landrat Frank Beckehoff und Bürgermeister Peter Weber gaben Quiter, Stiftungsvorstand Ralf Backwinkel und Geschäftsführer Martin Gierse den Startschuss für das Bauvorhaben. Auch der Botschafter des Deutschen Kinderhospizvereins und ehemaliger Fußball-Profi Jens Nowotny ließ es sich nicht nehmen, am Spatenstich teilzunehmen.

Ein bundesweit zentraler Ort für Begegnung, Austausch und Erinnerung

Bis Sommer 2018 entsteht „In der Trift“ in Olpe eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung, sowie deren Eltern  und Geschwister. Für die bundesweite Beratung von ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhospizangeboten sind dort ebenso Räumlichkeiten eingeplant wie für Veranstaltungen der Deutschen Kinderhospizakademie. Der Deutsche Kinderhospizverein und die Deutsche KinderhospizSTIFTUNG haben dann auch ihren Sitz im Haus der Kinderhospizarbeit. „Wir arbeiten in ganz Deutschland daran, die Interessen lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendliche und junger Erwachsener zu vertreten, sie und ihre Angehörigen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen. Bald haben wir genügend Platz, dafür auch nach Olpe einzuladen“, freut sich Geschäftsführer Gierse. „Denn dieses Haus soll allen Betroffenen als Ort der Begegnung, des Austausches, der Auseinandersetzung, Erinnerung, Vernetzung und Beratung dienen.“

Effizient geplant in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Olpe

Bei den Überlegungen für die räumliche Zukunft der Kinderhospizarbeit zahlt sich die enge Vernetzung am Standort Olpe aus. Der Arbeitgeberverband für den Kreis Olpe war ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Domizil. Nun teilen sich Kinderhospizverein und Arbeitgeberverband ein Baugrundstück und einen Architekten. Der gesparte Aufwand fließt voll in die Arbeit des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland weiter zu stärken.

 
 

Jedes Jahr im Februar - Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar

Am bundesweiten „Tag der Kinderhospizarbeit“, immer am 10. Februar, sollen Menschen motiviert werde, sich mit der Kinderhospizarbeit zu solidarisieren. „Wir wollen an diesem Tag auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen und zeigen, welche Möglichkeiten der Unterstützung es für diese Familien gibt“, sagt Angela Breuer-Pick, Koordinatorin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes (AKHD) Köln Süd.

Am 10.2. werden alle Menschen gebeten, als Zeichen der Verbundenheit „grüne Bänder der Solidarität" an Taschen, Fenstern, Autoantennen, Zäunen oder anderen Stellen zu befestigen. Das grüne Band ist das Symbol für den „Tag der Kinderhospizarbeit" und drückt die Hoffnung aus, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden.

 
 

Oktober 2016 - „Tag der offenen Tür“ im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln- Standort Süd am 22.10.16"

Es war der Tag der offenen Tür für alle ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Deutschland. Im Rahmen der Hospiz- und Palliativwoche in Köln galt die herzliche Einladung allen Familien, ehrenamtlichen Mitarbeitern, interessierten Bürgern und Nachbarn in unsere Räume in die Markusstraße 53.

Nach der Begrüßung durch die Koordinatorin Angela Breuer-Pick und einem kurzen Einblick in die Themen der ambulanten Kinderhospizarbeit konnten die anwesenden Gäste dem gefühlvollen Gesang unseres ehrenamtlichen Mitarbeiters Mathias Kämper lauschen und seine melodischen Gitarrenklänge genießen.

Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich viele interessante und nette Gespräche. Alle Gäste, die an einer ehrenamtlichen Mitarbeit interessiert waren, konnten sich über die gute Vorbereitung durch den Befähigungskurs und Arbeitsfelder einer möglichen  Mitarbeit informieren.

Es war eine runde Veranstaltung, die uns darin bestärkte, für die richtige Sache engagiert zu sein und viel bewegen zu können.

Schon heute freuen wir uns auf den nächsten Tag der offenen Tür im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln-Süd.

Begrüßung durch die Koordinatorin Angela Breuer-Pick
Gefühlvoller Gesang unseres ehrenamtlichen Mitarbeiters
Mathias Kämper
Interessante und nette Gespräche
 
 
 

Im Laufe des Jahres 2016 - Monatsberichte im Jubiläumsjahr

Liebe Unterstützer, Spender, Freunde und Förderer des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst  Köln, in diesem Jahr 2016 blicken wir zurück auf 10 Jahre Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit in Köln.

Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, Ihnen unseren Dienst  mit den verschiedenen Themen noch einmal näher zu bringen, indem wir in einem monatlichen Bericht über die verschiedensten Blickwinkel der Ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit berichten.


Und nun viel Spaß beim Lesen

Monatsbericht Dezember Thema: Erinnerung

Monatsbericht November Thema: Unterstützung in der „Kinder- und Jugendhospizarbeit“ Aber wie?  

Monatsbericht Januar Thema: Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung

Monatsbericht Februar Thema: Die Stütze unsere Arbeit- unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

Monatsbericht März Thema: Humor in der  Kinder-und Jugendhospizarbeit

Monatsbericht April Thema: Lauf für Dich, lauf für uns!

Ihr Team vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln

 
 

März 2016 - 4. Kölner Comedy Abend

 „Die kurze Zeit vor dem Tod heißt 'Leben'! “
(Patrizia Moresco)

Lachen kostet nichts, es hat nur positive Nebenwirkungen und keine Kontraindikationen. Diese Tatsache nutzten die 500 Gäste des ausverkauften 4. Kölner Comedy Abends am vergangenen Sonntag im Dorint Hotel, um etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun.

Die Benefizveranstaltung zu Gunsten des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Köln, startete um 19 Uhr mit einer bestens gelaunten Moderatorin Nina Vorbrodt, die mit diversen Vorübungen zur An- und Entspannung der Bauchmuskulatur das Publikum so richtig anheizte. Mit einer Kombination aus Magie und Comedy verzauberte der erste Künstler des Abends, Christopher Köhler, das Publikum. Besonders beeindrucken konnte er, als er einen markierten 20 Euro Schein zunächst in Konfetti zerriss, um ihn dann später aus einer vorher verschlossenen Chipsdose wieder unversehrt herauszuzaubern. Anschließend begab sich Patrizia Moresco auf eine Reise zurück auf diverse bewußtseinserweiternde Partys in den wilden 70er Jahren, um dann festzustellen, dass ihre Freunde von damals heute nur noch beim ablecken einer Briefmarke high werden.

Einigen Leuten im Publikum war ganz deutlich anzumerken, dass ihnen diese Erfahrung nicht fremd ist. Als nächstes erzählte der Bauchredner Benjamin Tomkins von seiner nicht ganz einfachen Anreise aus Berlin, auf der die Hälfte seines Koffers verloren ging. Nichts desto trotz, seine Stubenfliege Hildegard hatte den Flug gut überstanden und brachte das Publikum mit ihren drei Flaschengeistern „Wer“, „Wie“ und „Egal“ ordentlich zum Lachen. Ein absolutes Highlight war der Auftritt von Mirja Boes. Mit Anekdoten über ihren Bandscheibenvorfall, Problemzonen, Unterhosen und der Interpretation von Bildern ihres 5-jährigen Sohnes, die auf eine psychopathische Veranlagung hindeuten, bewies Boes, dass sie den Deutschen Comedypreis, den sie im letzten Jahr bekommen hat, völlig zurecht mit nach Hause nehmen durfte.

Zu guter Letzt betrat Jürgen Becker in voller Karnevalsmontur die Bühne. Direkt vom nachgeholten Rosenmontagszug in Düsseldorf machte er sich auf den Weg zum Kölner Comedy Abend um über aktuelle politische Ereignisse und die Dreifaltigkeit aufzuklären. Viel zu schnell war der lustige Abend vorbei. Das bunte und abwechslungsreiche Programm kam beim Publikum sehr gut an. Schon jetzt gibt es Vormerkungen für den 5.Kölner Comedy Abend 2017.

 
 

 

Ambulanter Kinder- und Jugend­hospizdienst Köln

-Team Süd-

Markusstraße 53, 50968 Köln

Tel: 0221/271 446 37

E-Mail: koeln-sued(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 

 
 

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