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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Miltenberg

 
 

Sommerfest am 22.07.2017

Mit Unterstützung des Rotary Clubs Miltenberg veranstalteten wir am 22.07. unser erstes Sommerfest für alle Familien und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unseres Dienstes im Schlosspark vor den Diensträumen in Kleinheubach.

Eröffnet wurde die Feier mit toller Livemusik durch Herrn Balling, Musiklehrer des Gymnasiums in Amorbach und Frau Nina Hartig, ehemalige Schülerin.

Wir durften einige Läufer des Lauftreffs Trennfurt und Freunde der Kinderhospizarbeit auf unserem Gelände begrüßen und verabschiedeten alle mit guten Wünschen zum WIKA- Firmen Marathon, der zeitgleich in Klingenberg stattfand. Alle Läufer machten sich geschmückt mit den grünen Kinderhospizbändern und mit einer kleinen Staffelfahne mit dem Logo des Deutschen Kinderhospizvereins für uns auf den Weg und an den Start, um so ihre Solidarität mit den betroffenen Familien zu zeigen und um die Ambulante Kinder-und Jugendhospizarbeit im Landkreis Miltenberg bekannter zu machen. Eine tolle Verbundenheit! Herzlichen Dank an alle Läufer, die für uns gestartet sind!

Am frühen Nachmittag besuchte uns Lilly Chapeau mit Ihrem Mann Clemens Bauer und ihrem kleinen Pferd Silver unsere Feier. Alle Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsenen durften das kleine Pferd streicheln und wer sich traute mit Möhrenscheiben füttern. Es war unglaublich bewegend die Reaktionen zu sehen und ganz ehrlich, auch wir Erwachsenen hatten unsere Freude.

Bei Spielen auf der Wiese und Riesenseifenblasen hatten alle ihren Spaß und genossen die gemeinsame Zeit.

Wir wurden mit frisch Gegrilltem verwöhnt und jeder steuerte entweder einen Salat oder etwas Süßes zum Nachtisch bei.

Als besondere Überraschung durften wir zwei Spendenübergaben erleben, über die wir uns sehr gefreut haben! Vielen, vielen Dank!

Gemeinsam im Miteinander und Füreinander genossen alle einen schönen Sommernachmittag.

Herzlichen Dank an alle die bei der Vorbereitung, sowie beim Auf-und Abbau und anschließenden Aufräumen aktiv unterstützt haben, mit kulinarischen Schmankerl unser Buffett bereicherten und somit für schöne Stunden gesorgt haben. Gelebtes Team und einfach immer wieder schön zu erleben!

Weitere Bilder in der Bildergalerie!

 
 

06/24/17

Mit Herz und Bike - Motorradfahrt am 24.06.2017

Am Samstag, 24.6.2017 fand zum ersten Mal eine Motorradfahrt von Aschaffenburg – Miltenberg für beide Ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienste statt.

60 Bikes sammelten sich in der Auhofstraße in Aschaffenburg, um mit den grünen Bändern des Deutschen Kinderhospizvereins e. V. ein Zeichen zu setzen und somit ihre Solidarität mit Familien, deren Kinder lebensverkürzend erkrankt sind zum Ausdruck zu bringen.

Die Fahrt ging vorbei am Dienst in Aschaffenburg. Dort wurden die Fahrer mit startenden Luftballons begrüßt. Weiter ging es durch die Stadt Aschaffenburg, dann über Obernau, Sulzbach bis zum Endpunkt zum Möbelzentrum Spilger.

Es gab viele emotionale Eindrücke.

Wir danken allen, die an der Vorbereitung und Durchführung sowie an der unkomplizierten Unterstützung am Endpunkt beteiligt waren.

Einen ganz besonderen Dank möchten wir an alle Biker aussprechen, die sich für die Ambulante Kinder-und Jugendhospizarbeit auf den Weg gemacht haben.

Weitere Bilder in der Bildergalerie

 

 

 
 

Pilgern Richtung Chartres - vom 25.-28.05.2017

Auch in diesem Jahr waren wir wieder im Team mit Elternteil und ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiterinnen pilgernd unterwegs. Unsere vierte Etappe führte in diesem Jahr von Hockenheim bis Kaiserslautern. Bei sehr heißen Temperaturen nahmen wir gerne auch Umwege in Kauf, um im kühlen, wunderschönen Pfälzerwald unserem Ziel, Chatres in Frankreich, wieder ein gutes Stück näher zu kommen.

Gestartet sind wir vor vier Jahren in Aschaffenburg und kommen so Stück für Stück durch die schönen Landschaften Deutschlands. Im nächsten Jahr werden wir die Französische Grenze erreichen.

Den Tag lassen wir immer mit einer kleinen Impulsrunde ausklingen – in diesem Jahr haben wir ein Labyrinth angelegt, mit Dingen, die am Wegesrand, zu einem ganz bestimmten Thema, gesammelt wurden.

Weitere Bilder in der Bildergalerie.

 

 

 
 

Frühlingsfest am 04.03.2017 in Aschaffenburg

Unser diesjähriges Frühlingsfest fand am 04.03. im Marienstift in Aschaffenburg statt. Die wochenlange Vorbereitung hat sich gelohnt - wir sahen nicht nur die Sonne strahlen!

Zu unserer großen Freude fanden sich viele Familien mit Kindern ein und zahlreiche ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Vielen Dank, dass Ihr diese schönen Stunden mit uns geteilt habt!

Wir begrüßen unsere neuen Team-Mitglieder, die den Kurs erfolgreich abgeschlossen haben und an diesem Tag ihr Zertifikat erhielten. Herzlich Willkommen, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch!

Die Stimmung an diesem Tag hätte nicht besser sein können, die Räume waren erfüllt von Lachen und angeregten Gesprächen, Wiedersehensfreude und neuen Begegnungen.

Viele Kinder waren da, wieder liebevoll und sehr aufmerksam betreut von Mitgliedern des Leo-Clubs. Es wurde gebastelt, gemalt und gespielt, die Kids waren glücklich und ausgelassen.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Zauberer Andreas Fleckenstein, der nicht nur die Kinder staunen ließ. Mit großen Augen und ungläubigen Blicken verfolgten auch die Erwachsenen die magischen Momente, in denen der Zauberer alle Anwesenden austrickste. Wir hatten einen Riesenspaß und haben so gelacht, dass wohl kaum ein Auge trocken blieb. Die Show war eine große Bereicherung des Nachmittags.

Später brachte eine Kapelle mit hervorragender Musik eine gelöste Stimmung in die Räume.

Natürlich wurden wir auch bestens mit Essen und selbstgebackenen Kuchen versorgt.

Alles in allem ein wundervoller Tag, wieder hervorragend organisiert von unseren Koordinatorinnen und vielen HelferInnen.

Unser herzlicher Dank gilt allen Familien und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, allen Mitgliedern des Leo-Clubs und überhaupt allen, die da waren und zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass bei uns ZUSAMMENHALT groß geschrieben wird. Danke!

Bilder findet Ihr in der Bildergalerie.

 

 

 
 

10. Befähigungskurs erfolgreich abgeschlossen

Bericht unserer neuen ehrenamtlichen Mitarbeiterin Svenja Vill.

 
 

10/26/16

26.10.2016 - Feierliche Eröffnung unserer neuen Räume in Kleinheubach.


 

Am 26.10.2016 feierte der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Miltenberg seine Eröffnungsfeier. Zur Einweihung kamen viele Familien und ehrenamtliche Mitarbeiter/Innen, geladene Gäste sowie zahlreiche Interessierte.

Mit feierlichen Eröffnungsreden durch den Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins e.V., Herrn Gierse sowie unserer Schirmherrin Erbprinzessin Dr. Stephanie zu Löwenstein, durch den 2. Bürgermeister von Kleinheubach, Herrn Hornich, durch Landrat Herrn Scherf, den Bürgermeister der Stadt Miltenberg, Herrn Demel und durch den Bundestagsabgeordneten Herrn Alexander Hoffmann wurden die Familien des Dienstes im Landkreis Miltenberg willkommen geheißen und die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitarbeiter aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg gewürdigt und wertgeschätzt.

Vertretungen der Familien aus beiden Landkreisen berichteten über die Entwicklung der Ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit in diesen Landkreisen während der letzten Jahre.

Musikalisch umrahmten Schüler der Johannes-Hartung-Realschule Miltenberg unter der Leitung von Herrn Knapp die Feier und begeisterten die Anwesenden.

Nach einem Luftballonstart mit guten Wünschen für die zu begleitenden Familien ging es anschließend von der 'Alten Vinothek' in die neuen Diensträume. Hier fanden Begegnungen und Austausch statt und die Räume konnten besichtigt werden.

Kulinarisch wurden alle durch ein Buffet der Rotary-Damen Miltenberg verwöhnt und dabei durch unsere ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiter aus beiden Landkreisen mit 'Leckereien im Glas' und Kuchen unterstützt.

Der Rotary-Club Miltenberg und Rotaract Club Churfranken unterstützten mit viel Manpower rund um die Feier.

Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, diesen Tag für die zu begleitenden Familien im Landkreis Miltenberg, deren Kinder lebensverkürzend erkrankt sind, zu einem besonderen Tag werden zu lassen.

Weiter Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

 
 

10/08/16

08.-09. Oktober 2016 -Team-Wochenende für alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

Team-Wochenende Oktober 2016

Am 08. und 09. Oktober fand unser jährliches Team-Wochenende im Bildungshaus Schmerlenbach statt.

Der Samstag begann um 8.00 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück, bei dem unsere Freude auf die Begegnungen und den bevorstehenden Austausch an jedem der schön gedeckten Tische spür- und hörbar war.

Neben den Koordinatorinnen waren über 20 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen vertreten und wir begannen nach dem Frühstück mit der OPI-Auswertung (Offenheit, Partnerschaftlichkeit und Integration). Wieder souverän geleitet von unserer Referentin Theresa Risse ließen wir das vergangene Jahr Revue passieren und jeder hatte in dem geschützten Raum die Möglichkeit, über seine Erfahrungen zu berichten und Rat und Unterstützung zu erhalten.

Nach dem Mittagessen hatten wir etwas Freizeit, die wir nach Belieben nutzen konnten. Unsere Koordinatorinnen hatten sich natürlich auch etwas ausgedacht, um das stundenlange Sitzen zu kompensieren und 2 Fitness-Trainerinnen organisiert, die uns ein bisschen auf Vordermann (-frau) brachten, was allen Teilnehmern gut gefallen hat.

Danach gingen wir voller Elan wieder an die OPI-Auswertung und konnten auch bis zum Abend konzentriert dabei bleiben.

Nach dem Abendessen fand die mittlerweile traditionelle Jenga-Boom-Olympiade statt, bei der es auch in diesem Jahr eine neue Gewinnerin gab, die das Bonsai-Bäumchen bis zum nächsten Team-Wochenende mit nach Hause nehmen durfte.

Sonntags ging es nach dem Frühstück weiter mit der geistigen Arbeit. Es wurde schwerpunktmäßig über die Kraftquellen gesprochen, die uns die Arbeit in den Familien ermöglichen. Es war sehr interessant zu hören, wie unterschiedlich doch die Quellen sind, aus denen wir unsere Kräfte erhalten.

In der Abschlussrunde wurde wieder übereinstimmend die vorbildliche Begleitung durch unsere Koordinatorinnen hervorgehoben, der achtsame und respektvolle Umgang miteinander und die Freude, die die Arbeit in den Familien und im Team jedem einzelnen bringt.

Ein großes DANKESCHÖN an Claudia, Christine, Tanja und Silke für die gute Organisation dieses Wochenendes, die, für uns ehrenamtliche Teilnehmer unsichtbar, sicher über Wochen viel Zeit in Anspruch genommen hat.

Auch unsere Referentin Theresa Risse hat wieder hervorragende Arbeit geleistet und uns liebevoll und kompetent durch die Themen geführt. Danke, Theresa.

Last but not least - Am Sonntag Nachmittag verabschiedeten wir unsere liebe Christine Ries, die sich nach einigen Jahren als Koordinatorin aus dieser Position zurückgezogen hat und nun wieder im Ehrenamt in die Familien geht, was für uns ein Verlust und für die Familien, in die sie als Begleitung geht, mit Sicherheit eine große Bereicherung ist.

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine neue: Herzlich willkommen, Silke Horstkotte, als neue Koordinatorin in unserem Aschaffenburger Dienst. Wir sind sicher, dass Du das sehr gut machen wirst und freuen uns, dass Du da bist.

Ein paar Bilder von dem Wochenende findet Ihr in der Bildergalerie.

 

 

 
 

04.10.2016 - Beginn unseres neuen Befähigungskurses

Wir freuen uns, dass sich wieder mehr als 10 interessierte Menschen aus den Landkreisen Miltenberg und Aschaffenburg zu einem neuen Befähigungskurs angemeldet haben.

Der Kurs startet am 04.10.2016 um 18 Uhr im Ambulanten Dienst Aschaffenburg, Goldbacher Str. 39.

 
 

Informationen über den Erinnerungsgarten

 
 

10.02.2016 Tag der Kinderhospizarbeit

Am 10.02., dem Tag der Kinderhospizarbeit, werden uns in diesem Jahr zahlreiche grüne Bänder ins Auge stechen. Viele Menschen zeigen durch das Präsentieren des Bandes ihre Solidarität mit lebensverkürzt erkrankten Kindern und ihren Familien.

Aktionen im Landkreis Aschaffenburg/Miltenberg zum 10.02:

Landkreis Aschaffenburg:

Bäckerei Bickert (Großostheim) mit Filialen,

Bäckerei Hench (Aschaffenburg) mit Filialen,

Bäckerei Pfarr (Schöllkrippen),

Bäckerei Christ (Alzenau),

Stadtwerke,

Polizisten mit ihren Privatautos,

Gemeindeverwaltungen in Schöllkrippen und Mömbris,

Augenklinik Aschaffenburg,

Bahnhofsapotheke,

Fa. Bayer,

 

Landkreis Miltenberg:

Bäckerei Bickert,

Konditorei Hench,

Apotheke,

Gesundheitsamt,

Landrat H. Scherf teilt Bänder am politischen Aschermittwoch aus.

 

Zeigen Sie allen Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern Ihre Solidarität, indem Sie das grüne Band (Sie erhalten es im Büro unseres Dienstes in Aschaffenburg) als Zeichen der Verbundenheit z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen.

Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

 

SEIEN SIE DABEI UND UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE WERTVOLLE AUFGABE!

 
 

Wenn Sie mir über die Aktion "grüne Bänder zum Kinderhospiztag" erfahren möchten, folgen Sie bitte dem Link.

 
 

Zwei Tage voller Emotionen und Impulse

– Der AKHD Aschaffenburg/MIL fährt zum 6. Kinderhospizforum nach Essen -

In den Morgenstunden des 13.11.15 machten sich betroffene Eltern, drei Koordinatorinnen sowie Ehrenamtliche Begleiterinnen unseres Dienstes auf den Weg zum 6. Kinderhospizforum.  Alle zwei Jahre findet dieses statt und steht unter einem Leitfaden.

Der diesjährige – unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe – hieß:

 „Lebensfreude, Lebensbrüche, Lebensfülle – Wege entstehen beim Gehen“

Das Kinderhospizforum  ist die europaweit größte Fachtagung und der Deutsche Kinderhospizverein e. V. hatte in diesem Jahr 100 Referenten und 450 Teilnehmer im Haus der Technik zu Gast.

Eine Plattform für Information, Erfahrungsaustausch und Vernetzung, für eine gegenseitige Stärkung und Ermutigung, um sich gemeinsam für Achtung der Würde und Unantastbarkeit der erkrankten Kinder und Jugendlichen einsetzen zu können.

Dies wurde in zahlreichen Foren, Workshops und Vorträgen immer wieder zum Ausdruck gebracht, unter anderem auch durch authentische Erfahrungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern.

Hier ein wirklich nur kleiner Auszug dessen, was an Themen zur Auswahl stand:

Wie kann eine Begleitung in den Familien vertrauensvoll gestaltet werden?

Welche Bedeutung haben Kraftquellen wie Humor und Achtsamkeit, Hoffnung und Vertrauen, Glück und Trost im Alltag?

 Wie kann eine gute und würdevolle Begleitung am Ende des Lebens gelingen? 

Es wurde diskutiert, ausgetauscht, geredet und gelacht. Alle, die dort waren, konnten für sich, für ihre Begleitung in den Familien, für ihren Alltag, für ihre Arbeit ganz viele Impulse und Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Wir wünschen uns sehr, auch beim 7. Kinderhospizforum im November 2017 wieder dabei sein zu können.

 
 

Schlossführung in Kleinheubach

Am 10.10.2015 durften Familien, die durch den Ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg/Miltenberg begleitet werden, in den Genuss einer exklusiven Schlossführung in Kleinheubach kommen. Unsere Schirmherrin  Dr. Stephanie Erbprinzessin zu Löwenstein ließ es sich nicht nehmen und führte gemeinsam mit ihrem Schwiegervater Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein durch die wundervollen Räume von Schloss Kleinheubach. Alle lauschten den wirklich spannenden Geschichten des Fürsten, der uns schnell mit in eine andere Zeit nahm. So manch einer wäre gerne dabei gewesen, als er mit Fürstin Gracia Patricia von Monaco im kleinen Tanzsaal Rock’n Roll tanzte, da diese einen flotteren Tanzstil bevorzugte. Berührend auch die Geschichte, als man im Krieg das rote Leder von der Wand eines Saals löste, um daraus Lederhosen anzufertigen, damit die „Buben aus dem Ort“ etwas zum Anziehen hatten. Im Marmorsaal machte uns Fürst Löwenstein auf ein Deckengemälde aufmerksam, auf der Pocahondas neben dem Indianerhäuptling Montezuma zu sehen ist, eines der wenigen Gemälde, auf der das berühmte Indianermädchen abgebildet ist. Lebendige Geschichte – wirklich sehr beeindruckend. Das Highlight für unsere Kinder war sicherlich die Rutschpartie mit dem Fürsten an der Hand, der uns mit seiner Kondition beeindruckte, seitlich an der Sandsteintreppe hinunter.

Für mich selbst aber wirklich der schönste Moment:

Im Treppenhaus als Koordinatorin gegenüber der Galerie zu stehen und unsere Familien mit ihren Kindern in den Rollis dem Fürsten lauschend zuhörend zu sehen - das hat mich tief berührt. Alle konnten Teil eines Ganzen sein – diese Momente gibt es sicherlich selten und sind daher wirklich kostbar.

Tanja Munzinger-Rust

 
 

Wir, als ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst, setzen uns schon seit mehr als 3 Jahren mit unseren zu begleitenden Familien und unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen für eine „Spezialisierte ambulante palliative pädiatrische Versorgung  = SAPPV“ am bayerischen Untermain ein. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist schon lange geschaffen. Alle Grundlagen der Finanzierung sind vorhanden; am bayerischen Untermain gibt es Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen und Bürokräfte, die sofort die Arbeit mit einem bestimmten Stundenkontingent beginnen könnten… - Aber was fehlt, ist eine Trägerschaft für dieses Vorhaben! Unfassbar!

In allen unterschiedlichsten Zusammenkünften mit Persönlichkeiten, um dieses Projekt auf Kurs zu bringen, gab es in den vergangen 3 Monaten weiterbringende Treffen mit den Landtagsabgeordneten Martina Fehlner, Thomas Mütze und nicht zuletzt mit Judith Gerlach. Sie ist mit unserem Dienst schon lange Zeit verbunden und an unserer Seite! Frau Gerlach war es auch, die eine Einladung der besonderen Art aussprach, um dieses Thema weiter in die Politik zu tragen: Eine Einladung in Schloss Oberschleißheim zum Sommerempfang der bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 21.07.2015!

Wir fühlten uns sehr geehrt als Vertreter all unserer Familien und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen, an diesem Fest teilnehmen zu können! Unermüdlich haben wir viele Kontakte geknüpft und auf die Problematik der fehlenden Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche am bayerischen Untermain eindringlich hingewiesen!

Auf diesem Wege kommt gerne der Link zur passenden Broschüre der bayerischen Staatsregierung, die alle Punkte zusammenfasst:

http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000018?SID=1718094278&ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,APGxNODENR:333177,AARTxNODENR:333181,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z

Es gibt Bundesländer, die diese wichtigen Teams flächendeckend umgesetzt haben. Für Bayern sind sechs solcher Teams vorgesehen und erst drei realisiert: in Erlangen, Amberg und München.

Aber wo bleibt der bayerische Untermain – wo bleibt Unterfranken?!?

Wir sind im Grenzgebiet nach Hessen froh, dass das südhessische Kinderpalliativteam die eine oder andere Familie auch am bayerischen Untermain versorgen kann. Es ist jedoch nicht die Aufgabe des südhessischen Palliativteams in Bayern tätig zu sein, und aufgrund der „grenzüberschreitenden“ Versorgung ist diese Nachbarschaftshilfe oft nicht durch die Krankenkassen finanziert.

Darüber hinaus sitzt dieses Team mit uns am Runden Tisch „SAPPV in Unterfranken“, um uns jegliche Unterstützung durch ihr Fachwissen zu bieten!

Seit bald vier Jahren beschäftigen wir uns mit der Aufklärung rund um das Thema Kinderpalliativteam und hospizliche Versorgung bei Kindern & Jugendlichen, die eine lebensverkürzende Erkrankung haben.

Konkret wurde nun die Frage der Trägerschaft an das Klinikum Aschaffenburg gestellt. Dies wurde übermittelt vom SPD Stadtratsmitglied in Aschaffenburg Erika Haas, die als Familie schon Kontakt mit unserem Dienst hatte. Letzte Woche erreichte uns die Nachricht von Frau Haas, dass die Geschäftsführerin des Klinikum Aschaffenburg ein SAPPV vorerst ablehnt mit der Begründung, keinen ambulanten Versorgungsauftrag zu haben. Für uns alle unfassbar!

Wie kann es sein, dass deutschlandweit viele Kliniken eine SAPPV in Trägerschaft bieten?

Wenn man nur für kurze Zeit in die Familiensituationen eintauchen darf, in der ein oder sogar zwei lebensverkürzend erkrankte Kinder leben, die in einer palliativen Situation keine Chance auf eine adäquate palliative Versorgung zu Hause haben werden, dann versteht man diese ablehnende Haltung nicht.

Ist es nicht unsere Pflicht, uns für die lebensverkürzend erkrankten Kinder einzusetzen?

Gemeinsam sind wir stark und können was erreichen!?!?!

Wir freuen uns auf jede Unterstützung!

 
 
 
 

Landkreis Miltenberg unterstützt Kinder- und Jugendhospizverein

Mit dem Ankauf eines großformatigen Bildes (Duplikat/Originale sind unverkäuflich), gemalt von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Krankheiten, unterstützt der Landkreis Miltenberg in Person von Landrat Jens Marco Scherf die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg/Miltenberg mit seiner Schirmherrin Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein. Das farbenfrohe Bild wird an einer öffentlich gut zugänglichen Stelle im Landratsamt Miltenberg zu sehen sein.

 

 

 
 

Ein Erinnerungsgarten für Aschaffenburg

- Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg macht sich für dieses Projekt stark -

Schon seit  geraumer Zeit  wünschen sich die zu begleitenden Familien unseres Dienstes einen Erinnerungsgarten in der Stadt Aschaffenburg. Dieser Ort soll allen Familien der Stadt und des Landkreises zugänglich sein, deren Kinder verstorben sind.   

Ein Platz für  Familien, die ein Kind verloren haben - ein Platz mit entsprechender Ruhe und Rückzugsmöglichkeit in der Natur – aber auch ein Ort, Gleichgesinnte zu treffen um in Austausch zu kommen und zu spüren, dass man in der Trauer nicht allein ist. Ein Garten mit Symbolen, die in der Trauerbegleitung wichtige Elemente sind. In die bestehende Natur eingefügt, ausschließlich mit  Naturmaterialien.

Jetzt ist es soweit: der Erinnerungsgarten entsteht neben dem Altstadtfriedhof in Aschaffenburg auf einem Areal des Schwesterngartens.

In Kooperation mit dem städtischen Gartenbauamt,  einer stadtansässigen großen Gartenbaufirma, Familien und Ehrenamtlichen Mitarbeitern des Kinder- und Jugendhospizdienstes konnten bereits  Ideen in die Tat umgesetzt werden.

Die Gartenbaufirma stellte eine Gartenarchitektin zur Verfügung, die die Ideen und Vorstellungen eines Erinnerungsgartens in das bestehende Gelände einpasste. Erdbewegungen wurden anschließend von dem städtischen Gartenbauamt  durchgeführt.  Ein eigener Weg führt direkt zum Erinnerungsgarten.  Familien und ehrenamtliche Mitarbeiter bepflanzten gemeinsam mit dem Chef der Großgärtnerei und einigen seiner Mitarbeiter mehrere Paletten an Pflanzen.

Ein Ort entsteht, der entsprechende Ruhe und eine Rückzugsmöglichkeit in der Natur bietet. Sitzmöglichkeiten werden noch geschaffen, die einladen, ungestört seinen Erinnerungen nachzugehen. Aber auch ein Platz, wo man Menschen begegnen kann, die das gleiche Schicksal teilen, um mit ihnen in Kontakt zu kommen, und gemeinsam um ein verstorbenes Kind zu trauern. Denn Trauer vergeht nicht – sie verändert sich!

Das Projekt des Kinder- und Jugendhospizdienstes beinhaltet noch viel Arbeit, Zeit und Engagement. So soll noch ein angedeutetes Flussbett entstehen, als Symbol für den Lauf des Lebens. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, von den Trauernden individuell gestaltete Steine auf dem Areal abzulegen, als Symbol der nichtvergänglichen Erinnerung. Die angepflanzten Stauden, Gräser und Blumen sollen das Wachstum, aber auch die Vergänglichkeit darstellen.

Wir sind dankbar  für all die Anteilnahme und Unterstützung, die wir bisher schon für dieses Projekt erfahren durften. Zuversichtlich sind wir,  dass der Erinnerungsgarten im Sommer 2015  zeitlich abgeschlossen sein wird und damit ein besonderer Garten des Andenkens und der Erinnerung in Aschaffenburg geschaffen worden ist. 

 
 

Hören Sie rein in das Interview des Bayerischen Rundfunks zum Tag der Kinderhospizarbeit. Unser Dienst stand Rede und Antwort!!

http://www.br.de/radio/bayern2/bayern/regionalzeit-franken/kinderhospizverein-aschaffenburg-miltenberg-100.html

 
 

Bewegtes Teamwochenende

Am 04./05.10.2014 fand in der Bildungsstätte Neckarelz in Mosbach das diesjährige, von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen freudig erwartete Teamwochenende des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Aschaffenburg-Miltenberg statt.

Nach der frühen Anreise am Samstag und einem Frühstück ging es mithilfe einer externen Psychotherapeutin sofort an die OPI-Auswertung (Offenheit, Partnerschaftlichkeit, Integration) für das gesamte Jahr. Was lief gut, was lief schlecht, wo gibt es Verbesserungsbedarf in der Kommunikation und im Umgang mit den Koordinatorinnen, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen  sowie den begleiteten Familien. Insgesamt wurde festgestellt, dass in unserem ambulanten Dienst ein sehr respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander stattfindet, weshalb der Dienst außerordentlich gut funktioniert und viel bewegt hat.

Nach einem kleinen Nachmittagsspaziergang und dem Abendessen wurde bei bester Laune die Jenga-Olympiade aus dem letzten Jahr fortgeführt und der "Wanderpokal" (ein Bonsai-Bäumchen) fand einen neuen Gewinner. Während des Wettbewerbs wurden zur allgemeinen Freude Bilder großer Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr gezeigt.

Am Sonntag vormittag wurden die ehrenamtlichen Kollegen u.a in die Bedienung einer PEG-Sonde eingewiesen. Außerdem wurden viele allgemeine Themen, den Dienst betreffend, besprochen, u.a. die im nächsten Jahr stattfindende 25-Jahr-Feier des Deutschen Kinderhospizvereins.

Nach dem Mittagessen ging es Richtung Darmstadt, wo die Teilnehmerinnen die Gelegenheit bekommen sollten, die Intensiv-Pflegeeinrichtung Bärenstark, in der ein begleitetes Kind des Dienstes untergebracht ist, zu besichtigen. Dies sollte den Abschluss eines wieder einmal sehr gut organisierten Wochenendes bilden. Leider musste dies verkehrstechnisch abgesagt werden, da sich auf der Autobahn nichts mehr bewegte. Trotzdem waren die Teilnehmerinnen mit dem Wochenende rundum zufrieden und haben viel Energie für das kommende Jahr und die kommenden Aufgaben getankt und mitgenommen.

 
 

Grussworte unserer Schirmherrin Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein

Liebe Kinder und Jugendliche, Geschwister, Mütter und Väter!

Liebe Verwandte und Freunde der großen Hospizfamilie in und um den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in und zwischen Aschaffenburg und Miltenberg!

 

Mit stiller Freude über einen gemeinsamen Weg an Ihrer und Eurer Seite nehme ich 2014 die Schirmherrschaft Eurer Gemeinschaft an und hoffe Eure und Ihre besondere Welt nach Euren und Ihren Wünschen vielfältig vertreten zu können, damit noch mehr Menschen im Schulterschluss mit der „großen kleinen Hospizfamilie“ in guten und in schlechten Zeiten mit viel Kraft und Motivation Freude erleben und Leid teilen.

Jeder Mensch braucht andere Menschen und für diese Selbstverständlichkeit möchte ich Sie unterstützen.

Leben und Sterben sind die besondersten Prozesse von uns, schwer erklärlich und doch jedermanns Tatsache. Durch den plötzlichen Unfall meines Ehemanns 2010 komme ich seinem Wunsch nach die Löwensteinschen Betriebe zu führen und kann daher nicht als Kinderchirurgin (meinem eigentlichen Beruf) arbeiten. Meine 4 Kinder haben ihren Vater sehr geliebt und vermissen ihn unendlich. Im Frieden mit seinem Leben und Tod sind wir ansonsten eine lebensfrohe Familie, dankbar für Erinnerungen und offen für Erlebnisse.

Mein Elternhaus in Brenken-Nordrhein Westfalen habe ich ebenso eher unkompliziert, aber demütig vor der Schöpfung Gottes  und allen Geschenken des Himmels erleben dürfen. Meine Mutter hat mir den Weg zur Medizin (und auch zur Promotion über Vitamine) als ehemalige Praxishelferin geöffnet, mein Vater ist Unternehmer in seinem Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieb, wie es mein Mann in unserem Betrieb war.

Der lange Name spiegelt die lokale Geschichte wieder und erinnert an die Löwensteinsche Regierung, die im vorletzten Jahrhundert schrittweise durch die demokratischen Beschlüsse zum Glück abgelöst wurde. Heute gibt es keine Prinzessinnen in Deutschland mehr, aber der Name blieb.

Nach meinem Abitur in NRW habe ich in Cambridge Englisch gelernt und in Kiel und Wien Medizin studiert, immer mit dem Ziel Kinderchirurgin zu werden. Meinen Mann habe ich in Düsseldorf bei einer Freundin kennen gelernt und wir haben nach 2 Monaten schon gewusst, dass wir zusammen bleiben wollen und gerne viele Kinder hätten. Unsere beiden großen Kinder wurden in Norwegen geboren, als wir dort 3 Jahre lebten. Nachdem wir zurück nach Deutschland zogen und den Familienbetrieb übernahmen kamen die beiden Kleineren in Frankfurt auf die Welt. Heute leben wir 5 in Laudenbach und fühlen uns dort sehr wohl.

In der Zukunft möchte ich noch viel mehr über das Leben, andere Menschen und die Natur lernen und mich ganzheitlich hilfreich einbringen. Im Bewusstsein, dass auch mein Sterben ganz nah und ganz fern sein kann freue ich mich über kleine gute Momente insbesondere, wenn sie gemeinschaftlich erlebt werden. Das Sommerfest 2014 wird ein Höhepunkt werden,

Eure und Ihre Dr. Stephanie Prinzessin zu Löwenstein

 
 

http://knabenrealschule.com/Spendenaktion%20musAbend.html

 
 

Ge(h)zeiten - Wir pilgern Richtung Chartres ......

29.05.2014 - 01.06.2014

 

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg geht pilgern!

Während eines Teamwochenendes vor zwei Jahren wurde thematisch mit der Symbolik eines Labyrinthes gearbeitet. Die Faszination dieses Symboles lies uns zur Kathedrale nach Chartres schielen.

Das Labyrinth von Chartres befindet sich in der Kathedrale von Chartres in Frankreich. Das im 13. Jahrhundert erbaute Labyrinth aus schwarzen und grauen Steinplatten ist im Fußboden der Kathedrale eingearbeitet. Es misst über 12 Meter im Durchmesser und ist ein 261,50 m langer Weg, der sich durch 11 konzentrische Kreise und 34 Kehren, zum Zentrum windet. Die Anzahl der Steinplatten, die den Weg bilden, wird nach offizieller Darstellung der örtlichen Bauhütte, mit 273 angegeben. Labyrinthe sind keine Irrgärten. Sie haben einen einzigen, verschlungenen Weg, der auf möglichst langer Strecke vom Startpunkt zum Ziel führt.

Wir fühlten uns motiviert und so kam es am 29.5. zum Start der ersten Schritte – Richtung Frankreich. Mit 15 ehrenamtlichen Kolleginnen machten sich die Koordinatorinnen Christine Ries und Claudia Bauer-Herzog mit der Koordinatoren Kollegin aus dem Dienst in Unna, Annette Weber, auf den Weg um dieses Vorhaben zu begleiten. Spirituelle Impulse, Gesprächsangebote, Grenzerfahrungen, Teambildung, Rücksichtnahme, unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten, Gespräche mit Passanten, Fußbalsam…..all das begegnete uns und half uns die täglichen 15 – 25 km zu schaffen.

Vier Tage liefen wir mit der eigens entworfenen Hospizfahne von Aschaffenburg nach Miltenberg. Die Wege führten durch Spessartwälder, an Weinbergen entlang, durch Ortschaften und auf eine wunderschöne Klosteranlage – den Engelberg, wo 612 Stufen bewältigt werden durften, um dann die Aussicht und ein kühlendes Getränk genießen zu können!

Mit viel Freude beim Pilgern wurde die Arbeit des ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienstes in die Öffentlichkeit getragen.    

Am 14.05.2015 werden wir gut erholt und perfekt vorbereitet zur nächsten Etappe starten. Bis Chartres in Frankreich sind es noch 800 km, und die wollen geschafft werden.

 

 

 
 

Suchportal: Angebote für Familien mit Kindern und Jugendlichen, die lebensverkürzend erkrankt sind

 
 
 
 
 
 
 
 
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Bei jeder Bestellung über diesen Link erhält der Kinderhospizverein 5% vom Bestellwert auf das Spendenkonto gutgeschrieben!

 
 
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Miltenberg

Schlosspark 6

63924 Kleinheubach

Telefon: 09371 / 660 68 51
Telefax: 09371 / 948 90 94

E-Mail: miltenberg(at)deutscher-kinderhospizverein.de 

www.akhd-miltenberg.de

 
 

Spendenkonto

Sparkasse Miltenberg-Obernburg
BLZ: 796 500 00
Konto-Nr.: 501 4286 19
SWIFT-BIC: BYLADEM1MIL
IBAN-Nr.: DE 51 796 50000 0501 4286 19

 
 

Bürozeiten

Unser Büro ist geöffnet:

Montags von 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr

Termine außerhalb der Öffnungszeiten gerne nach Vereinbarung!

 

Ansprechpartner vor Ort:

Tanja Munzinger-Rust, Koordinatorin