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7. Deutsches Kinderhospizforum

Foren am Freitag von 16.30 bis 19.00 Uhr

1   Wie wichtig ist Gemeinschaft - Erfahrungen aus 27 Jahren Kinder- und Jugendhospizarbeit

Vielen jungen Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und ihren Familien war die Erfahrung von Solidarität und Gemeinschaft immer wichtig. Durch Erfahrungsberichte werden im Forum verschiedene Aspekte von Gemeinschaft lebendig, aber auch die Frage aufgeworfen, welche Bedeutung der Gemeinschaft in Zukunft zukommen kann und wie Kinder- und Jugendhospizarbeit aussehen sollte, damit die Erfahrung von Gemeinschaft lebendig bleibt.

Moderation: Peter Wirtz

Mitwirkende: Liz Volk, Sinzig; Petra Stuttkewitz, Oer-Erkenschwick; Bernward Kirchner, Schwelm; Paul Quiter, Wenden; Victoria Michel, Bochum; Luisa Ditschkowski, Bochum

(die max. Teilnehmerzahl ist erreicht; eine Teilnahme an diesem Forum ist nicht mehr möglich)

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2   Familien, Begleiter, Netzwerkpartner - alle an einem Strang?

Welchen Beitrag leistet der Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) zur Weiterentwicklung einer partizipativen, achtsamen und ressourcenorientierten Hospiz- und Palliativkultur? Was ist die Basis einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Spezialisierter Ambulanter Palliativversorgung und Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten? Wie bringen Eltern und erkrankte Kinder ihre Wünsche und Bedürfnisse in das Begleitungs- und Versorgungssystem und in die Gestaltung von Angeboten ein? Und welche Erfahrungen lassen sich aus gelungenen Prozessen des Miteinanders verallgemeinern – im Sinne der Sicherung von Qualität von Haltungen, Strukturen und Praktiken?

Moderation: Edith Droste

Mitwirkende: Claudia Bauer-Herzog, Aschaffenburg; Stefanie Hurth, Koblenz-Landau; Prof. Dr. phil. Sven Jennessen, Koblenz-Landau; Stefan Kraemer, Berlin; Corinna Martin, Lützelbach; Dr. Elke Schellenberger, Würzburg; Karin Streb, Aschaffenburg; Judith und Udo Wenzel, Heinrichsthal

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3   Kinderhospizarbeit im Kreißsaal - Wollen und können wir das?

Die Kinder- und Jugendhospizarbeit beginnt mit der Diagnose. Was heißt dies im Kontext einer Erkrankung, die bereits vor der Geburt eines Kindes diagnostiziert wird? Welchen Situationen begegnen wir - wie können wir uns darauf vorbereiten? Welche Unterstützungsmöglichkeiten können wir den werdenden Eltern geben? Ist Kinder- und Jugendhospizarbeit im Kreißsaal vorstellbar? Diesen Fragen wollen wir uns gemeinsam annähern und erste Antworten suchen.

Moderation: Andreas Müller

Mitwirkende: Marcel Globisch, Erfurt; Dr. Lars Garten, Berlin; Barbara Grieb, Frankfurt; Dr. med. Silke Nolte-Buchholtz, Dresden; Franziska Offermann, Dresden

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4  Gemeinschaft macht stark - Wie Kinderhospizarbeit Gesellschaft verändern kann

Kinder- und Jugendhospizarbeit sah es immer als ihre Aufgabe an, neben der unmittelbaren Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihrer Familien auch dafür einzutreten, dass die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Familien angemessen sind. Der Workshop fragt danach, was auf politischem Feld seit 1990 erreicht wurde, wie sich das Verhältnis der Kinder- und Jugendhospizarbeit zur Politik entwickelt hat und welche Chancen, aber auch Grenzen, hier gesehen werden.

Moderation: Dr. Eberhard W. Meyer

Mitwirkende: Margret Hartkopf, Werne; Thorsten Hillmann, Olpe; Ines Kruse, Berlin; Peer Gent, Hamburg; Marion Getz, Germering; Susanne Nerlich, Berlin; Dr. Birgit Weihrauch, Düsseldorf

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