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6. Deutsches Kinderhospizforum

Workshops am Samstag von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

1   Die Kraft der Trauer. Realisierung, Gefühlschaos, Sinngebung, Verortung?

Eva Kaiser-Nolden, Dipl.-Psych., Supervisorin; Dr. phil. Dipl.-päd. Claus Maywald, M.A. Sterbe- und Trauerbegleiter; Dr. rer. nat. Alexandra Wiebelt-Maywald, Studienrätin

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2   Der QuinK (Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit) in der Praxis - "Wir reflektieren unsere Arbeit und bringen sie voran..."

Stefanie Hurth, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Koblenz-Landau, Institut für Sonderpädagogik, Lehrstuhl für pädagogische und soziale Rehabilitation; Prof. Dr. phil. Sven Jennessen, Universität Koblenz-Landau, Institut für Sonderpädagogik, Lehrstuhl für pädagogische und soziale Rehabilitation; Nina Stahl; Annette Weber, Dipl.-Religionspädagogin, Dipl.-Sozialpädagogin, Koordinatorin im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Unna

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3   Wenn die Lebensspanne zwischen Geburt und Tod sehr kurz ist: Erfahrungen aus Seelsorge, persönlicher Betroffenheit und Kinderhospizarbeit

Sylvia Heumann, Dipl.-Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin, Trauerbegleiterin, Hospizleitung Kinderhospiz Bärenherz Leipzig; Claudia Langanki, Dipl.-Soz.päd., Trauerbegleiterin, Leiterin Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden; Dr. Helga Schlichting, Förderschullehrerin, Lehrkraft für besondere Aufgaben, Institut für Förderpädagogik, Universität Leipzig; Martina Graewe, ev. Pfarrerin, Ethikberaterin, Krankenhausseelsorgerin an der Charité Berlin; Ildiko von Ketteler, Mutter einer kurz nach der Geburt gestorbenen Tochter

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4   Geschwisterwege

Bennet Bieri, Bruder eines Jungen, der lebensverkürzend erkrankt ist; Jalal Bouchireb, Bruder eines gestorbenen Bruders; Finn Fischer, Bruder eines Jugendlichen, der lebensverkürzend erkrankt ist; Nils Grimm, Bruder eines Jugendlichen, der lebensverkürzend erkrankt ist; Christin Hartkopf, Schwester einer gestorbenen Schwester; Anna und Sonia Pitellos, Schwestern einer gestorbenen Schwester; Georg Rüther, Bruder eines gestorbenen Bruders; Anne Ruland, Schwester eines Jugendlichen, der lebensverkürzend erkrankt ist; Sandra Schopen

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5   Nähe, Zärtlichkeit, Sexualassistenz. Vom Umgang mit einem Tabuthema

Heike Anderer, Mutter eines gestorbenen Jugendlichen; Ulrich Hähner, Dipl.-Psychologe; Ute Himmelsbach, Dipl.-Sozialarbeiterin, Körpertherapeutin und Sexualbegleiterin (ISBB Trebel); Angelika Miko, Kinderkrankenschwester, Palliative Care Fachkraft, Einsatzleitung im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Die Sterneninsel, Pforzheim und Enzkreis

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6   Das richtige Maß zwischen Nähe und Distanz, zwischen Ansprüchen und eigenen Grenzen bei Begleitungen über einen langen Zeitraum finden - wie kann dies gelingen?

Theresa Risse, Dipl.-Soz.päd., Psychotherapeutin; Eddie Farwell, Mitbegründer und Leiter des Kinderhospizes South West, GB, Vater zweier gestorbener Kinder; Erika Farwell, ehemalige Mitarbeiterin im Kinderhospiz Helen House, Oxford, GB

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7   Alle Kinder haben uns etwas zu sagen - wir müssen es nur gemeinsam herausfinden. Möglichkeiten des Gelingens von Kommunikation jenseits von Wortsprache 

Nicolette Blok, Frühförderin, Systemische Beraterin, UK-Pädagogin, Mutter eines Sohnes mit Behinderung, Graz; Maren Wleklinski, Mutter einer unterstützt kommunizierenden Tochter mit lebensverkürzender Erkrankung, Vorstandsmitglied im DKHV e.V.

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8   "...und wenn sie nicht gestorben sind": Märchen als Wegbegleiter bei Abschied, Tod und Trauer

Jana Raile, hauptberufliche Erzählerin, Seminar- und Ausbildungsleiterin, Buchautorin

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9   "Wohnst du noch zuhause...?" "...vielleicht doch lieber ausziehen?" Häusliches und außerhäusliches Wohnen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung

Adelheid Bonnacker, Kinderkrankenschwester, Dipl.-Soz.päd., Leitung Hof Sonnenblume Gudelholz; Martina Bosse, Dipl.-Päd., Leitung Lebensarche Königsborn; Benita Eisenhardt, Dipl.-Rehabilitationspädagogin, MenschenKind - Fachstelle für die Versorgung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder; Heidrun Grau, Vorsitzende der Elternvereinigung Villa Handicap e.V., die für ihre behinderten Töchter und Söhne einen zukunftsorientierten Lebensraum schaffen will; Thorsten Hillmann; Birgit Laukötter, Krankenschwester, Dipl.-Kauffrau, Projektentwicklerin, Leuchtfeuer Hamburg; Stefanie Rogall, Kinderkrankenschwester, Pflegedienstleitung, Geschäftsführerin von Kristallkinder Intensivpflege GmbH; Dr. rer. oec. Alexander Schwandt, strategische Assistenz der Geschäftsführung von Kristallkinder Intensivpflege GmbH, Geschäftsführer Intensivpflegedienst Gänseblümchen; Tim Quiter, Student, an Muskeldystrophie erkrankt

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10   Auf der Suche nach dem guten Handeln: Ethische Fragen und Therapieentscheidungen in der Palliativ- und Hospizbegleitung von Kindern und Jugendlichen. Fallbeispiele der interdisziplinären Zusammenarbeit von Klinischer Ethik, Hospizteam und Palliativärzten zur Unterstützung der Familien

Tanja Löbbing, Master of Medicine, Ethics and Law (M.mel.), Trainerin für Ethikberatung (AEM), Klinische Ethikerin im EvKB; Ulrike Lübbert, MAS (Palliative Care), Leiterin des Kinder- und Jugendhospizes Bethel; Stefan Schwalfenberg, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Palliativmedizin, Oberarzt SAPV "Der Weg nach Hause" für Kinder und Jugendliche, Kinder- und Jugendhospiz Bethel

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11   Mit Humor mehr Leben. Wie unsere Haltung Achtsamkeit fördert und den Blick für die kleinen Dinge im Alltag eröffnet

Tanja Landes, Zirkuspädagogoin, ausgebildeter Clown, Mutter eines verstorbenen Sohnes; Martina Spröhnle, Dipl.-Päd., Mediatorin, ausgebildeter Clown

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12   "Die Hoffnung stirbt zuletzt, und meine schon mal gar nicht". Praxiserfahrungen aus dem Jugendhospiz Löwenherz

Gaby Letzing

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