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7. Deutsches Kinderhospizforum

Vorträge am Samstag von 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr

1   Flucht-Migration und Kinder- und Jugendhospizarbeit

Die Begleitung von Familien mit Migrationshintergrund gehört mittlerweile zu den selbstverständlichen Aufgaben der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Die Begleitung von Familien, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, stellt Haupt- und Ehrenamtliche aber vor neue Herausforderungen. Der Vortrag thematisiert einige der zentralen Unterschiede und lädt zum Austausch ein.

Referierender: Kevin Herrmann, Leipzig

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2   Vom guten Umgang mit Trauer am Arbeitsplatz

Welche Bedürfnisse haben Trauernde im Arbeitsleben? Welche Reaktionen erleben sie als unterstützend, hilfreich, tröstlich und ermutigend? Wie kann derSpagat gelingen, ganzheitlich zu trauern und gleichzeitig das Berufsleben gut zu gestalten? Wie können Trauernde sich selbst und andere dabei unterstützen?

Referierende: Dr. Franziska Offermann, Gauting; Rolf Möser, Ostrohe

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3   Gesundheitsfürsorge für Mitarbeiter/innen

Viele Mitarbeiter/innen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit verrichten ihre Aufgaben mit großem persönlichem Engagement. Umso wichtiger ist es, dabei auch die Gesundheit der Mitarbeiter/innen nicht aus dem Blick zu verlieren. Am Beispiel des Kinder- und Jugendhospizes Löwenherz soll das Gesamtkonzept der Mitarbeiterfürsorge einschließlich kleiner kinästhetischer Übungen vorgestellt und diskutiert werden.

Referierende: Gaby Letzing, Syke; Ute Jöllenbeck, Syke

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4   Erwachsene Geschwister trauern

Die Trauer erwachsener Geschwister gerät selten in den Blick der Kinder- und Jugendhospizarbeit. So gibt es nicht viele Möglichkeiten, der eigenen Trauer über den/die schon vor längerer Zeit verstorbene/n Bruder oder Schwester Ausdruck zu geben oder sie mit anderen zu teilen. Aus der langjährigen Arbeit der Selbsthilfeorganisation „Leben ohne Dich“ mit erwachsenen Geschwistern, die in der Kindheit einen Bruder oder eine Schwester verloren haben, ergeben sich Erkenntnisse zur Trauer von Geschwistern, die sich von der Elterntrauer unterscheiden.

Referent: Dr. Bodo Fritsche, Mülheim

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5   „Die zweite Geige spielen, damit der Solist sich entfalten kann“ - Subjektorientierung in der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Was heißt es konkret, Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzender Erkrankung als Subjekte und Gestalter ihres Lebens zu sehen? Wie sieht Subjektorientierung aus der Perspektive der von uns begleiteten jungen Menschen aus? Wie kann es Begleitenden gelingen, eine subjektorientierte Haltung der Achtsamkeit und des Respekts vor dem Gegenüber einzunehmen und weiterzuentwickeln?

Moderation: N.N.

Mitwirkende: Joana Kleinhempel, Kiel; Petra Stuttkewitz, Oer-Erkenschwick; Annika Wleklinski, Bergisch Gladbach

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6   Warum leben wir – warum sterben wir?

Die Frage nach dem Sinn von Leben und Tod beschäftigt die Menschen in allen Zeiten. Vor allem beim Tod eines Kindes stellt sich diese Frage im besonderen Maß. Ein betroffener Vater und eine betroffene Mutter teilen ihre Gedanken, die sie in der Auseinandersetzung mit dem Sterben des Kindes gewonnen haben, dazu mit. Ergänzt und vertieft werden diese durch Antworten aus der Philosophie.

Moderation: Kornelia Weber

Referentin: Dietlinde Schmalfuß-Plicht M.A., Erfurt; Frank Nägele, Köln

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7   Bildung ganz basal

Auch Kinder und Jugendliche mit schwerer Behinderung sind neugierig auf die Welt und bilden aus ihrer subjektiven Erfahrung heraus ihr eigenes Weltbild. Dies hängt auch von den sozialen oder kulturellen Bedingungen ab, in denen dies geschieht. Das Konzept der Basalen Bildung fragt nach Möglichkeiten und Wegen, Bildungsansätze auch für Kinder und Jugendliche mit mehrfachen Beeinträchtigungen zu entwickeln.

Moderation: Regina Wagner

Referentin: Prof.‘in Dr. Marion Wieczorek, Ludwigsburg

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8   Pubertät und Sexualität – Eine Herausforderung in der Begleitung?

Mit Beginn der Pubertät entwickeln junge Menschen auch sexuelle Bedürfnisse und bilden eine eigene geschlechtliche Identität heraus. Dies gilt auch für Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Der Vortrag sensibilisiert für die Situation der jungen Menschen und thematisiert die Bedeutung von Sexualität bei jungen Menschen mit Behinderung.

Moderation: Sonja Lutz

Referentin: Meinhard Schreiber, Recklinghausen; Claudia Harms, Fröndenberg

Max. 30 Teilnehmende

(die max. Teilnehmerzahl wurde erreicht; eine Teilnahme an diesem Vortrag ist nicht mehr möglich)

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9   Verlusterfahrungen bewältigen – Kann das Duale Prozessmodell dabei helfen?

Wie gehen Eltern, deren Kind lebensverkürzend erkrankt ist und Eltern, deren Kind gestorben ist, mit Verlusterfahrungen um? Welche Belastungen erleben sie? Das Duale Prozessmodell der Bewältigung von Verlusterfahrungen (DPM) berücksichtigt die verschiedenen Belastungen, die ein Verlust mit sich bringt. Es ergänzt ältere Trauermodelle und trägt damit zu einem besseren Verstehen von Trauerprozessen bei.

Moderation: Edith Droste

Mitwirkende: Heidi Müller, Frankfurt; Thomas Trappe, Altdorf; Isabel Schupp, Icking

Max. 45 Teilnehmende

(die max. Teilnehmerzahl wurde erreicht; eine Teilnahme an diesem Vortrag ist nicht mehr möglich)

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10   Möglichkeiten der Kommunikationsaushandlung – und aufrechterhaltung

Viele progrediente Erkrankungen gehen mit einem Verlust lautsprachlicher Kommunikation einher. Das heißt aber noch nicht, dass alle Kommunikationsmöglichkeiten damit verloren gehen. Der Vortrag benennt – basierend auf der Dissertation von Birgit Hennig - Möglichkeiten und Voraussetzungen dafür, dass Kommunikation auch weiterhin möglich ist.

Referentin: Birgit Hennig, Oldenburg

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11   Wissenschaft trifft Kinder- und Jugendhospizarbeit

Wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Studien aus der Kinder- und Jugendhospizarbeit sowie der Kinderpalliativversorgung werden vorgestellt und deren Auswirkungen auf die Praxis diskutiert. Der vielfach diskutierte Begriff Lebensqualität wird auf Grundlage einer vorliegenden Studie aus Sicht der befragten Familien beleuchtet.

Moderation: Marcel Globisch

Mitwirkende: Prof. Dr. Heidrun Kiessl, Bielefeld; Prof. Dr. Boris Zernikow, Datteln

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12   …und du hast für meine Seele noch gar nicht gesorgt - Spiritualität und Seelsorge in der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Was brauchen Kinder und Jugendliche in einem Kinder- und Jugendhospiz im Hinblick auf die Seelsorge? Was brauchen Eltern, Geschwister und auch die Mitarbeitenden? Wie kann man ihnen als Seelsorgerin oder Seelsorger gerecht werden? Der Vortrag gibt auch Zeit, über die eigene Spiritualität nachzudenken.

Referentin: Thekla Röhrs, Bremen, Marion Zwilling, Achim

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