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7. Deutsches Kinderhospizforum

Workshops am Samstag von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

1   #Geschwister #Verantwortung #familiäre Gemeinschaft

#Sicherheit #Bemühung(en) #Ratlosigkeit #stolz #überfordert #zu viel #zu wenig #belastend #für mich #für dich #für wen? #Dank #Druck #Versagensängste #persönlich übernommene Aufgabe #automatisch übernommene Aufgabe #positiv # manchmal groß #manchmal zu groß #meistens nur ein kleines Stück #Zukunft #Notwenigkeit #Verständnis #Angst All diese „hashtags“ (#) sind Geschwistern zum Thema Verantwortung in der familiären Gemeinschaft eingefallen. Im Workshop möchten wir gemeinsam mit Geschwistern, Eltern, ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genauer hinschauen, was sich dahinter verbirgt, denn nicht alles lässt sich in ein paar Zeichen bzw. Schlagwörtern beschreiben.

Moderation: Sandra Schopen

Mitwirkende: Luisa Ditschkowski, Bochum; Anne Ruland, Bergisch Gladbach; Nils Grimm, Köln; Theresa Heßler, Schwalmstadt; Julian Heßler, Schwalmstadt; Marian Grau, Affalterbach; Gesa Schnell, Radevormwald; Annika Maiwald, Dortmund

Max. 40 Teilnehmende

(die max. Teilnehmerzahl wurde erreicht; eine Teilnahme an diesem Workshop ist nicht mehr möglich)

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2   Herausforderung - Akzeptanz - Bewältigung - Wachstum - Begleitung in der Schule

Lebensverkürzend erkrankte Schüler/innen, deren Familien und Mitschüler/innen fordern mich als Person und unsere ganze Schulgemeinschaft heraus. Damit diese Herausforderung nicht zur Überforderung wird, sondern bewältigt werden und gelingen kann, denken wir über gut (be)gehbare Schritte auf dem Weg der Begleitung nach.

Mitwirkende: Sabine Papenburg, Burbach; Anika Hill, Marburg

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3   Stationäre Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland - eine Standortbestimmung

Seit der Eröffnung des ersten Kinderhospizes haben sich Konzepte, medizinische Möglichkeiten, psychosozial-pflegerische und Elternkompetenz sowie die gesetzlichen Finanzierungsgrundlagen weiter entwickelt. Welche Merkmale müssen neue Angebotsformen aufweisen, damit sie dem originären Auftrag der Kinder- und Jugendhospizarbeit entsprechen? Was brauchen Kinder und Eltern in Entscheidungssituationen im Spannungsfeld zwischen kurativ und palliativ, zwischen Tun und Unterlassen? Wie kann Begleitung in Todesnähe über Jahre hinweg gelingen? Und wie kann das Grundverständnis von Kinder- und Jugendhospizarbeit auch künftig gesichert werden?

Moderation: Heidi Mertens-Bürger, Münster

Mitwirkende: Anke Haase, Berlin; Gisela Rudel, Berlin; Gaby Letzing, Syke; Judy Machiné, Düsseldorf; Melanie van Dijck, Düsseldorf

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4   Mein Kind wird erwachsen - medizinische, rechtliche, soziale und emotionale Aspekte

Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung, die zu Erwachsenen werden, und ihre Familien sind mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Mit der Vollendung des 18. Lebensjahres ergeben sich rechtliche Änderungen, die medizinisch-pflegerische Versorgung durch Kinderspezialisten wird zumindest durch Kostenträger infrage gestellt. Schulische und berufliche Wechsel bzw. Entscheidungen stehen an. Der Übergang ins Erwachsenenalter unter besonderen Umständen soll hier aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden.

Moderation: Marcel Globisch

Mitwirkende: Prof. Dr. Boris Zernikow, Datteln; Hubertus Sieler, Olpe; Maria Janisch, Dresden; Sylvia Plettenberg, Aachen

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5   Die Zeit nach dem Tod antizipieren - Verrat am Kind?

Wie setzen sich Eltern zu Lebzeiten der erkrankten Kinder mit deren Sterben und Tod auseinander? Welche Spannungsfelder und inneren Widersprüche können sich auftun, wenn sie die Gestaltung der Zeit zwischen Tod und Bestattung konkret planen? Welche Erfahrungen haben Eltern gemacht mit der Entscheidung, sich auf die Zeit danach konkret vorzubereiten oder darauf bewusst zu verzichten? Und wie hat dies ihren Abschieds- und Trauerschmerz beeinflusst?

Moderation: Jochen Künzel

Mitwirkende: Jochen Künzel, Tannheim; Dieter Stuttkewitz, Oer-Erkenschwick; Isabel Schupp, Icking

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6   Schatztruhe meines Lebens: Die eigene Identität als Weg der Begegnung

Lebensbrüche und Lebenskrisen bewirken, dass wir uns immer wieder neu ausrichten. In diesen Reifungsprozessen verändert sich Identität fortwährend und ein ganzes Leben lang. Das liebe- und humorvolle Zurückbesinnen auf eigene Lebensbrüche ist ein Schlüssel, um Türen zu sich selbst, den erkrankten Kindern und ihren Familien zu öffnen. Kreative Zugänge, Textlesungen und Berichte aus dem Zusammensein mit lebensverkürzend erkrankten Kindern sollen ermutigen, sich selbst auf die Spur zu kommen und die eigene Identität als Weg der Begegnung zu nutzen.

Moderation: Edith Droste

Mitwirkende: Petra Stuttkewitz, Oer-Erkenschwick; Martin Schmitt, Karlsruhe

Max. 25 Teilnehmende

(die max. Teilnehmerzahl wurde erreicht; eine Teilnahme an diesem Workshop ist nicht mehr möglich)

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7   Die Motivation ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendhospizarbeit 

Entscheidend für gute Begleitung in der Kinder- und Jugendhospizarbeit ist die Haltung der Begleitenden. Diese hängt aber vor allem von der Motivation zum ehrenamtlichen Einsatz ab. Der Workshop möchte ausgehend von wissenschaftlichen Forschungen einen Blick auf die Motivlage in der Kinder- und Jugendhospizarbeit werfen und sich mit den tatsächlichen und möglichen Motiven kritisch auseinandersetzen.

Moderation: Sonja Lutz

Mitwirkende: Elena Schönenstein, Köln; Dr. Susanne Egbert, Gießen, Florian Wiegand, Gießen; Prof. Dr. Sebastian Braun, Berlin

Max. 40 Teilnehmende

(die max. Teilnehmerzahl wurde erreicht; eine Teilnahme an diesem Workshop ist nicht mehr möglich)

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8   Begleitung in der Kinder- und Jugendhospizarbeit - Herausforderungen eines gelingenden Miteinanders

Die Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihrer Familien gehört zu den zentralen Aufgaben der Kinder- und Jugendhospizarbeit. In diesem Workshop sollen Realitäten geschildert, Schwierigkeiten diskutiert und Lösungsansätze gemeinsam entwickelt werden.

Moderation: Jens Schneider

Mitwirkende: Felicitas Hemmrich, Bonn; Anne Grunenberg, Recklinghausen

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9  strong together - Empowerment und Partizipation durch Vernetzung

Welchen Stellenwert hat eine gute Vernetzung für junge Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung? Welche relevanten Informationen werden in sozialen Netzwerken geteilt, wie kann man sich engagieren und für seine Belange einsetzen und wie kann eine inklusive Gesellschaft gemeinsam gestaltet werden? Drei Selbstvertreter geben Einblicke in ihre persönliche Lebenssituation und sprechen als Experten in eigener Sache.

Moderation: Regina Wagner

Mitwirkende: Anna Roemer, Berlin; Victoria Michel, Bochum, Elisa Siepmann, Herzogenrath; Armin Nassaj-Karimi, Köln

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10   Gemeinschaft im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst - Best Practice

Gemeinschaft zu fördern ist eine wichtige Aufgabe ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienste. Im Workshop werden gelungene Projekte aus einzelnen ambulanten Diensten vorgestellt und gemeinsam überlegt, wie auch mit geringem Aufwand gemeinschaftsbildende Ansätze entwickelt werden können.

Moderation: Gregor Schmidt

Mitwirkende: Lisa Criseo-Brack, Hanau; Jürgen Wolfram, Paderborn; Odilia Wagner, Paderborn; Inge Pleiss, Essen; Amira Niemeyer, Frankfurt; Katrin Winter, Frankfurt; Wilma Neuwirth, Essen; Bianca Sabo, Oberhausen; Nicole Toffel, Gladbeck

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11   Das Recht auf Bildung - Anregungen für die Kinder- und Jugendhospizarabeit

Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht und gilt auch für Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Gute Bildungsarbeit setzt bei der Neugier an, die jedem Kind zu Eigen ist. Angeregt durch konkrete Bildungsansätze aus schulischer und außerschulischer Bildung soll die Frage diskutiert werden, wie dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen nach Bildung auch im alltäglichen Leben entsprochen werden kann.

Moderation: Nicole Nies

Mitwirkende: Prof. Dr. Annett Thiele, Leipzig; Birgit Hennig, Oldenburg; Elisabeth Hensel, Neuberg; Peter Wirtz, Aachen

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12   Lebensthemen Form geben - Kreativität und Kinderhospizarbeit

Künstlerisch-kreative Tätigkeit gibt Menschen die Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und eigene Lebenssituationen selbstbestimmt zu bearbeiten. Dies zeigt sich in künstlerischen Produkten, die durch Eltern von Kindern mit lebensverkürzender Erkrankung geschaffen wurden. Der Workshop möchte aufzeigen, wie die Bearbeitung der eigenen Lebenssituation durch Kunst möglich ist und damit Impulse für subjektorientiertes Handeln in der Kinder- und Jugendhospizarbeit geben.

Moderation: Anna Zeien

Mitwirkende: Irene Grimm, Köln; Claudia Siebel, Schwelm; Klaus Ruland, Bergisch Gladbach

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