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Hospizlich denken - Die Grundlagen der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Kategorie:Termin-Akademie

Zwei-Tages-Seminar für hauptamtliche Mitarbeiter/innen der Kinderhospizarbeit und angrenzender Arbeitsfelder

In den fast fünf Jahrzehnten seit Begründung der modernen Hospizarbeit in Deutschland entstanden nicht nur zahlreiche Träger und Strukturen, sondern auch ein besonderes Selbstverständnis der Hospizarbeit. In der täglichen Arbeit ist selten Raum, über Sinn und Ziel der eigenen hospizlichen Arbeit nachzudenken. Dabei müssen aber oft Entscheidungen getroffen werden, die dem Geist der Hospizarbeit entsprechen sollen.
Das Seminar will hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhospizarbeit Tätigen und Interessenten angrenzender Arbeitsfelder Gelegenheit geben, sich mit den der Hospizarbeit zugrundeliegenden Fragen auseinanderzusetzen, um mehr Sicherheit in der eigenen Arbeit zu gewinnen:
- Was sind die zentralen Grundgedanken der Hospizarbeit?
- Welches Bild von Sterben und Tod ist für die Hospizarbeit grundlegend?
- Warum ist ehrenamtliche Arbeit substantieller Bestandteil aller Hospizarbeit?
- Warum kann Hospizarbeit nicht als Dienstleistung betrieben werden?
- Was bedeutet ein offener Umgang mit Wahrheit?
- Warum spielt das Familiäre eine so wichtige Bedeutung in der Kinder- und Jugendhospizarbeit?
- Was hat es mit wesentlichen Begriffen wie Achtsamkeit, Haltung, Begleitung, Trauer oder Subjektorientierung
  auf sich?
In fachlichen Impulsen und im gemeinsamen Austausch wollen wir uns dem Hospizgedanken nähern und über seine Umsetzung in der täglichen Arbeit nachdenken.

Veranstaltungsdaten:

Kursnummer: 2019_A1.4

Termin: 12. Dezember 2019, 10.00 Uhr bis 13. Dezember 2019, 15.00 Uhr

Ort: Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen Haus, Annaberg 40, 45721 Haltern am See

Leitung: Peter Wirtz und Kornelia Weber

Kosten: 150,00 Euro
90,00 Euro für Teilnehmende, deren Einrichtungen Mitglied im DKHV e.V. sind.

Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

Anmeldeschluss: 22. November 2019

Weitere Informationen:

Flyer

Anmeldeformular

 
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