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Kleiner Betrag, große Wirkung: Deka Mitarbeiter*innen spenden für den AKHD

Dank der Mitarbeiteraktion „Restcent“ konnte Angela Reither-Möschter 7.325 Euro für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein Main in Empfang nehmen. Deka-Mitarbeiter Thomas Herbst, dem die Arbeit des Vereins ein Herzensanliegen ist, überreichte den symbolischen Spendenscheck in Frankfurt.

„Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung durch die Deka-Mitarbeiter*innen. Es ist für die betroffenen Kinder und Jugendlichen und ihre Familien besonders jetzt in Corona-Zeiten wichtig, dass sie nicht allein gelassen werden und weiterhin Entlastung erfahren“, so Angela Reither-Möschter, Koordinationsfachkraft im AKHD. Mit der Spende werden Schutzkleidung und --maßnahmen finanziert, um diese Begleitung fortzusetzen zu können. Wenn es wieder zulässig ist, sollen zudem „echte“ Treffen mit den Familien in ausreichend großen Räumlichkeiten ermöglicht und Corona-sichere Aktionen für Kinder angeboten werden.

Zusammen kam der Spendenbetrag im Rahmen einer Mitarbeiter-Aktion der DekaBank unter dem Namen „Restcent“: Dabei wird der Nachkommabetrag des Monatsgehalts automatisch einbehalten. Die Teilnahme ist für die Beschäftigten freiwillig. Am Jahresende kommt die Gesamtsumme einem wohltätigen Verein oder einer Stiftung zu Gute. Im letzten Jahr wurde der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main durch eine mehrheitliche Abstimmung unter den Mitarbeitern als Spendenempfänger ausgewählt. Thomas Herbst hatte den Verein vorgeschlagen und freut sich sehr über die Spendenaktion: "Der Verein hilft dabei, den Tagen der Kinder und ihrer Eltern mehr Leben zu geben.“

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