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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main

Internationaler Tag der Familie

- Deutscher Kinderhospizverein e.V. geht neue Wege mit betroffenen Familien -
Olpe, 15.05.2020 –

Die Corona-Krise, die notwendigen und drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19, stellt alle vor große Herausforderungen. Sie trifft gemeinnützige Organisationen besonders schwerwiegend und damit auch die Familien im Deutschen Kinderhospizverein (DKHV e.V.). Diese stehen im Mittelpunkt der wichtigen Arbeit.
Mit anderen Betroffenen in einer ähnlichen Lebenssituation in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und gegenseitig Mut zu machen, ist ein wichtiger Aspekt der sonst so zahlreich stattfindenden Begegnungs- und Bildungsangebote des Vereins. Die Familien können aufgrund der schweren Erkrankung ihrer Kinder ohnehin nur eingeschränkt Unternehmungen und Reisen wahrnehmen. So sind die Ferienbegegnungen und Workshops für erkrankte Kinder und ihre Geschwister häufig die einzige Möglichkeit eine Auszeit aus ihrem Alltag zu nehmen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen in Deutschland und weil die Kinder und jungen Menschen zur Hochrisikogruppe zählen, musste der DKHV e.V. schweren Herzens alle Veranstaltungen bis zum 30. September absagen.
Auch die Besuche und Begleitungen von rund 550 Familien über die ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste des Vereins, müssen zurzeit pausieren. Sie werden nur langsam, unter strengen Hygienemaßnahmen und unter Abstimmung mit jeder einzelnen Familie nach Ablauf der Beschränkungen wieder schrittweise aufgenommen werden können. Neben der pflegerischen Versorgung ihrer erkrankten Kinder, der Betreuung der schulpflichtigen Geschwister und arbeiten im Home-Office, bringt die Sorge vor einer Ansteckung mit dem Covid 19- Virus und deren mögliche Folgen die Eltern häufig an ihre Grenzen.
„Da sein, nah sein“ – Ansprechpartner/in für Familien und Geschwister
In dieser Zeit ist es daher besonders wichtig als starke Gemeinschaft einander zu unterstützen und zu stärken, für die betroffenen Familien da sein zu können, zuzuhören und ihnen das Gefühl zu geben: „Ihr seid nicht allein!“. Unter dem Motto: „Da sein, nah sein!“ haben die beiden Ansprechpartner für Familien und Geschwister ihren Home-Office-Arbeitsplatz eingerichtet. Sie tätigen zahlreiche Anrufe, haben immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der betroffenen Familien und freuen sich zu erfahren, was aktuell gebraucht wird und welche weitere Unterstützung der Kinderhospizverein bieten kann.
„Dann kommt die Natur eben zu euch“ – Naturworkshop „mal anders“
Für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen ist die aktuelle Situation Ansporn, weitere kreative Lösungen in der Begleitung zu finden. So wurden in den vergangenen Tagen und Wochen viele neue Möglichkeiten der Unterstützung ins Leben gerufen. Beispielsweise bei der alternativen Umsetzung des Naturworkshops für erkrankte Kinder und ihrer Geschwister: Über den ersten Maifeiertag sollten 7 erkrankte junge Menschen und 4 Geschwister gemeinsam den Nationalpark Eifel erkunden. Ein umfangreiches Programm war geplant, bei dem neue Naturerfahrungen und spannende Erkundungen des Lebensraums Wald im Vordergrund stehen sollten. Doch wie so vieles musste der Workshop aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Kurzerhand überlegten die beiden Referentinnen, wie sie ein Alternativangebot auf die Beine stellen konnten und haben sich gedacht: „Wenn wir schon nicht gemeinsam in die Natur können, dann kommt die Natur eben zu euch!“ Für jeden Teilnehmer wurde liebevoll ein Päckchen gepackt und versendet, in denen sich verschiedene Naturmaterialien befanden, die ein sinnliches Erleben von Natur im Kleinformat zu Hause ermöglichen sollten. In einem Brief wurde erklärt, warum der Workshop ausfallen musste und wie das Päckchen genutzt werden kann. Die Freude war unbeschreiblich groß, als die Pakete bei den Familien eintrafen. Begleitend hierzu erreichte die jungen Menschen eine E-Mail, in der eigens eingesprochene Meditationen beispielsweise einen gedanklichen Spaziergang durch den Wald ermöglichten. Zudem wurden die Teilnehmer*innen dazu animiert, kleine Kunstwerke aus den mitgesendeten Naturmaterialien zu gestalten und diese abzufotografieren, woraus demnächst eine Collage entstehen wird.
„Ihr seid nicht allein“ – Neue Formen der ambulanten Begleitung
Auch in den 24 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten des DKHV e.V. sind zahlreiche Ideen entwickelt und umgesetzt worden, um mit den Familien auch in der häuslichen Isolation in Kontakt zu bleiben. So lassen sich die über 1.000 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen immer wieder etwas Neues einfallen: Lesungen und Gespräche über Facetime, Einkäufe, die übernommen werden, der Versand zahlreicher Briefe und Karten, Aufnahme von Videos, das Zusammenstellen und Verteilen von Playlisten, Malaktionen und vieles mehr. All die großen und kleinen Zeichen der Verbundenheit sollen zumindest ein wenig Ablenkung und Freude in den Alltag der Familien bringen und ihnen das Gefühl der Gemeinschaft vermitteln.
Bildunterschrift:
„Begleitung mal anders“ - via Facetime in Zeiten der Corona-Pandemie;
© Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Zum Verein:
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.
Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit 24 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten an 29 Standorten bundesweit begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 130 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an.
Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.


Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Silke Keller
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
In der Trift 13, 57462 Olpe
Mobil: 0177 / 5627005
Fax: 02761 / 94129-60
E-Mail: silke.keller(at)deutscher-kinderhospizverein.de
Internet: www.deutscher-kinderhospizverein.de

Spendenkonto:
Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden
IBAN: DE54 4625 0049 0018 0003 72
SWIFT-BIC: WELADED1OPE

Internationaler Tag der Pflege

Olpe, 12.05.2020 – Die Diagnose, dass das eigene Kind lebensverkürzend erkrankt ist, stellt das komplette Leben einer Familie auf den Kopf. Mit dem fortschreitenden Krankheitsverlauf werden neben einer engmaschigen, medizinischen Versorgung, häufig intensive Pflegemaßnahmen notwendig. Diese übernehmen zu großen Anteilen Familienangehörige. Je nach Pflegegrad auch unterstützt von Pflegediensten. Die Sorgen und Nöte, wie das Beschaffen und Bevorraten von ausreichend Hilfsmitteln und Schutzkleidung, sind für die Eltern kein Neuland.

Zum „Internationalen Tag der Pflege" will der Deutsche Kinderhospizverein e.V. darauf aufmerksam machen und ruft dazu auf, sich mit den Familien zu solidarisieren. Denn insbesondere jetzt, wo alle Menschen eine Phase der häuslichen Isolation erleben - verbunden mit großen Einschränkungen von Kontakten, Unternehmungen und Reisen - ist es nachvollziehbar, wie der Alltag bei den betroffenen Familien überwiegend seit vielen Jahren stattfindet.

Eine Familie, die der Verein bereits seit einigen Jahren begleitet, bringt es auf den Punkt: 
Das Kind nicht einfach in die KiTa schicken können? – Unser Alltag.
Nur einmal in der Woche einkaufen gehen können? - Unser Alltag.
Mundschutz tragen? - Wiederkehrender Alltag.
Existenzängste wegen Betreuung/Bedürfnissen der Kinder? – Unser Alltag.
Angst vor Infektionen der Atemwege? –Unser Alltag.
Deshalb für Wochen am Stück das Haus kaum verlassen, Menschenmengen meiden? – Unser Alltag.
Kein Urlaub oder dabei von den Entscheidungen anderer abhängig sein? - Unser Alltag.

„Wir freuen uns sehr, dass es für den Großteil der Bevölkerung bald wieder „normal" weiter gehen kann - aber vergesst uns nicht. Eure Ausnahme ist unser „Normal".
(Tanja Wenzel und Boris Brückner, Eltern eines lebensverkürzend erkrankten Kindes)

Natürlich fehlen den Familien ebenso die Nähe zu Angehörigen und Freunden, eine Umarmung und persönlichen Begegnungen mit anderen Betroffenen. Zudem fällt seit Wochen ein Großteil der entlastenden Angebote weg, wie etwa die zahlreichen Begegnungsangebote und ambulanten Begleitungen durch den Kinderhospizverein, sowie auch stationäre Aufenthalte in den Kinderhospizen.
Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es dann auch noch häufiger zu Ausfällen bei den Pflegediensten, so dass immer öfter die Eltern bei der Versorgung ihrer erkrankten Kinder auf sich gestellt sind. Dass pflegende Angehörige praktisch in den gleichen Räumlichkeiten arbeiten und wohnen ist dabei eine zusätzliche Herausforderung. Es gibt keinen „Dienstschluss" und die Bedürfnisse der weiteren Familienmitglieder wie Geschwister und Ehepartner müssen häufig in den Hintergrund rücken.
Daher ist es wichtig, eine verlässliche und kompetente Entlastung durch qualifizierte Pflegefachkräfte zu gewährleisten. Allerdings mangelt es hier seit vielen Jahren an einer flächendeckenden Versorgung, was leider mit einem immer wiederkehrenden Personalwechsel in den Familien verbunden ist.

Hier appelliert der Deutsche Kinderhospizverein auch weiterhin an die entsprechenden Vertretungen aus Politik und Verbänden, sich für diesen wichtigen Berufsstand noch stärker einzusetzen und mehr Menschen dafür zu begeistern.

Zum Verein:
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.
Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit 24 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten an 29 Standorten bundesweit begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 130 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an.
Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.

Bildunterschrift:
Tanja Wenzel und Boris Brückner mit ihrem Sohn Samuel
© Deutscher Kinderhospizverein e.V.

10.4.2020 - Tag der Geschwister

 Olpe, 9. April 2020

Wenn ein Kind lebensverkürzend erkrankt ist, betrifft das alle in der Familie. Auch für die Geschwister ist die Situation belastend, denn sie müssen sich schon früh mit Verlust, Sterben und Tod auseinandersetzen. Gleichaltrige zu finden, die ihre Lebenssituation verstehen und mit ihnen offen über ihre Fragen und Gefühle zu sprechen, ist daher von großer Bedeutung. Der Deutsche Kinderhospizverein (DKHV) e.V. begleitet die Geschwister in dieser schwierigen Lebenslage - auch und insbesondere zu Zeiten der Corona-Krise. Die "Geschwister im Deutschen Kinderhospizverein" haben kreative Ideen, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen. In einem Kurzfilm, der am heutigen Tag der Geschwister veröffentlicht wird, machen sie sich gegenseitig Mut, sich zu stärken und zu vernetzen. "Dieser kommt zur rechten Zeit, denn ich bekomme immer wieder Anrufe von Geschwistern, die in diesen besonderen Zeiten jemandem zum Zuhören oder zum Austausch suchen", berichtet Sandra Schopen, Ansprechpartnerin für Geschwister im Deutschen Kinderhospizverein e.V.

Die Idee und die Aufnahmen für den Film entstanden im vergangenen Jahr bei einem gemeinsamen Geschwisterwochenende. Dort hatten 18 Brüder und Schwestern die Gelegenheit, zusammenzukommen, gemeinsame Erlebnisse zu machen und sich zu "ihren Themen" auszutauschen. Durch den Kurzfilm möchten sie andere Geschwister animieren, sich dem Netzwerk anzuschließen und den Kontakt zur Geschwistergruppe oder der Ansprechpartnerin für Geschwister zu suchen, denn "hier stehen wir mit unserer Lebenssituation immer im Mittelpunkt", so Patrick, Bruder einer gestorbenen Schwester.

"Viele Unterstützungsangebote fallen aufgrund der aktuellen Situation weg, was bei den Geschwistern zum Gefühl des Alleingelassens führen kann. Wir möchten dem aktiv entgegentreten, an der Seite der Geschwister sein. So werden wir uns am Tag der Geschwister in einer Videokonferenz zusammenfinden", führt Sandra Schopen aus.

"Ich finde es toll, dass die Videokonferenz so kurzfristig möglich ist. Ich wünsche mir, dass wir mit unserem Kurzfilm noch viele Geschwister erreichen und unsere Gruppe immer größer wird." (Annika, ihre Schwester ist bereits gestorben)

Der DKHV e.V. bietet Geschwistern, deren Bruder oder Schwester lebensverkürzend erkrankt oder verstorben ist, die Mögichkeiten zu Austausch, Begegnung und Vernetzung. Dies geschieht unter anderem in den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten des Vereins, über Angebote der Deuschen Kinderhospizakademie und über die Ansprechpartnerin für Geschwister.

Den Film finden Sie unter: www.deutscher-kinderhospizverein.de/ansprechpartnerin-fuer-geschwister/

 

 

Geschwistertreffen

Regelmäßig treffen sich Kinder und Jugendliche, deren Geschwister lebensverkürzt erkrankt oder gestorben sind, zum Geschwistertreffen. Dabei steht der Austausch untereinander im Fokus. Bei den regelmäßigen Treffen, die durch Kreativangebote und andere Aktivitäten begleitet werden, können sie sich über gemeinsame Themen und Erfahrungen austauschen. 

Unsere Arbeit als Kinderhospizdienst 2019 - Leben, begleiten, lachen, nachdenken

Als ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst begleiten wir lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche im häuslichen Umfeld. 2019 hatten wir viele gute Begegnungen mit "unseren" Familien.

Wir unterstützen die Familien im Alltag, haben aber auch besondere Familienaktionen über das Jahr verteilt im Angebot.

                   

Im Sommer 2019 waren wir wider auf dem Johanneshof-Pferdehof bei Familie Philipp im Spessart. Eine gelungene Auszeit für die Eltern und ihre Kinder, mit viel Raum für Gespräche und Begegnungen. 

Unsere Familientreffen sind immer ein schöner Event für alle. Darüber hinaus möchten wir die Vernetzung der Familien untereinander fördern. Dieses Jahr waren wir zweimal in der Alten Fasanerie in Hanau-Kleinauheim. Alle Kinder hatten Freude daran, die Tiere zu füttern - wenn sie sich dann endlich getraut haben ;-)

      

 

Ein Wunsch der Väter war es, ein Wochenende mit den Geschwistern der erkrankten Kinder zu verbringen, uns so hat im Mai das erste "Väter-Geschwister-Wochenende" stattgefunden.

 

Ein Ziel der Kinderhospizarbeit ist es, Sterben und Tod in der Gesellschaft zu enttabuisieren. Daher bieten wir für die Grundschulen eine spezielle Projektwoche, "Hospiz macht Schule", rund um das Thema "Krankheit, Leid, Tod, Traurig-Sein und Sterben" an, die dieses Jahr erstmalig an einer Frankfurter Grundschule durchgeführt werden konnte. 

Unser AKHD finanziert sich zu mehr als 70% aus Spenden. Daher sind wir für jede Unterstützung dankbar. Auch dieses Jahr haben uns viele Menschen unterstützt - vielen herzlichen Dank!

            

6. Adventskalender zugunsten der AKHDs Frankfurt/Rhein-Main und Hanau von Michael Apitz unterstützt

Foto: Michael Apitz (FOTO APITZ, www.apitz-art.de)

Bereits zum 6. Mal gibt es in diesem Jahr den Adventskalender zugunsten der Kinder- und Jugendhospizdienste in Frankfurt und Hanau. Auch der Zeichner der Eintracht-Comics Michael Apitz unterstützt in diesem Jahr den Kalender.

"Es ist mir eine Freude, den Kalender mit fünf Büchern der "Adlerträger" zu unterstützen", sagt er.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Petra Bickermann und ihre Schwester Anja Nickel haben in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche Firmen und Unternehmen angeschrieben und um Sachspenden für "ihre Herzensangelegenheit", den Adventskalender, gebeten. Bei den Gewinnen handelt es sich um über 650 Sachpreise und Gutscheine der Spender von "Aachener Printen und Schokoladenfabrik H. Lambertz GmbH & Co. KG" über das "Galli-Theater" bis zu den "Zwei-Bags" im Gesamtwert von über 18000€. Jeder verkaufte Kalender nimmt an der Verlosung teil und kann täglich gewinnen. Er ist ab dem 1.11.2019 nach telefonischer Rücksprache (069-90553779) für 12 € beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD) Frankfurt/Rhein-Main oder dem AKHD Hanau (06181-9526960) erhältlich.

 

Pokerabend für den guten Zweck

Pokern für den guten Zweck - das Team von Round Table 40 Frankfurt / Bad Homburg hat zu unseren Gunsten einen internen Pokerabend veranstaltet. Vielen Dank für die tolle Unterstützung und das große Interesse an unserer Arbeit!

Teamwochenende 2019

Vom 24.-25.08.2019 fand das Teamwochenende mit den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Vielen Dank an Aktion Mensch, die das Wochenende gefördert haben und auch an die Dozentenvereinigung e.V., die die Fortbildung zum Thema "Achtsame Kommunikation" unterstützt haben. Zudem fand auch die Zertifikatsübergabe mit den neuen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Herzlichen Glückwunsch und willkommen an Bord des AKHD-Bootes!

Wir haben einen Paten - Mike Klemt ist unser Fraport-Pate

Mike Klemt von Fraport ist mit der Fraport-Patenschaftsaktion für dieses Jahr unser Pate. Fraport unterstützt uns mit 1000 € im Rahmen der Patenschaft.

Herzlichen Dank an unseren Unterstützer!

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Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

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BLZ: 500 502 01
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