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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main

 
 

Unsere Arbeit als Kinderhospizdienst 2019 - Leben, begleiten, lachen, nachdenken

Als ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst begleiten wir lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche im häuslichen Umfeld. 2019 hatten wir viele gute Begegnungen mit "unseren" Familien.

Wir unterstützen die Familien im Alltag, haben aber auch besondere Familienaktionen über das Jahr verteilt im Angebot.

                   

Im Sommer 2019 waren wir wider auf dem Johanneshof-Pferdehof bei Familie Philipp im Spessart. Eine gelungene Auszeit für die Eltern und ihre Kinder, mit viel Raum für Gespräche und Begegnungen. 

Unsere Familientreffen sind immer ein schöner Event für alle. Darüber hinaus möchten wir die Vernetzung der Familien untereinander fördern. Dieses Jahr waren wir zweimal in der Alten Fasanerie in Hanau-Kleinauheim. Alle Kinder hatten Freude daran, die Tiere zu füttern - wenn sie sich dann endlich getraut haben ;-)

      

 

Ein Wunsch der Väter war es, ein Wochenende mit den Geschwistern der erkrankten Kinder zu verbringen, uns so hat im Mai das erste "Väter-Geschwister-Wochenende" stattgefunden.

 

Ein Ziel der Kinderhospizarbeit ist es, Sterben und Tod in der Gesellschaft zu enttabuisieren. Daher bieten wir für die Grundschulen eine spezielle Projektwoche, "Hospiz macht Schule", rund um das Thema "Krankheit, Leid, Tod, Traurig-Sein und Sterben" an, die dieses Jahr erstmalig an einer Frankfurter Grundschule durchgeführt werden konnte. 

Unser AKHD finanziert sich zu mehr als 70% aus Spenden. Daher sind wir für jede Unterstützung dankbar. Auch dieses Jahr haben uns viele Menschen unterstützt - vielen herzlichen Dank!

            

 
 

3.12. - Tag der Menschen mit Behinderung

Olpe, 02.12.2019 – Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wird im nächsten Jahr 30 Jahre alt. Mit ihm sind auch einige Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung zu jungen Erwachsenen herangewachsen. Sie haben meist Behinderungen, werden teilweise beatmet. Nun liegt seit einiger Zeit der Referentenentwurf zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) vor, zu dem der DKHV e.V. Stellung genommen hat.

 

Recht auf eigene Wahl des Aufenthaltsortes sichern

„Der Entwurf hebelt zentrale Menschenrechte aus, denn nach Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention haben Menschen mit Behinderung das Recht, ihren Aufenthaltsort frei zu wählen. Sie dürfen entscheiden, wo und mit wem sie leben möchten. Wenn Menschen mit hohem Bedarf an medizinischer Behandlungspflege, diese nur dann erhalten, wenn sie in einer vollstationären Pflegeeinrichtung leben – wie im RISG beschrieben, wäre dies ein klarer Verstoß gegen dieses Recht“, so Martin Gierse, Geschäftsführer des DKHV e.V.
Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention erkennt das Recht von Menschen mit Behinderungen an, mit den gleichen Wahlmöglichkeiten wie andere Menschen in der Gemeinschaft zu leben. Dabei ist unabhängige Lebensführung im Sinne von einer selbstbestimmten Lebensführung zu verstehen. Gleichzeitig legt sie den Staaten die Verpflichtung auf, für die Verwirklichung dieser wirksame Maßnahmen zu treffen. Diese Maßnahmen sollen eben auch gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen. Sie sollen weiterhin entscheiden dürfen, wo und mit wem sie leben und nicht verpflichtet sein, in besonderen Wohnformen zu leben.
Wie wichtig jungen Menschen dies ist, verdeutlicht auch die Aussage von Nora Welsch, einer jungen Frau mit Muskelerkrankung: „Ich erwarte von der Politik Unterstützung dabei, auch künftig ein autonomes Leben mit Assistenz führen zu können. Wir jungen Menschen wollen unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten. Der Referentenentwurf für ein Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz führt dafür, dass viele Menschen Angst haben, dass sie nicht mehr allein leben dürfen, sondern in Einrichtungen leben müssen.“

Stellungnahme des Deutschen Kinderhospizvereins zum RISG

Der Deutsche Kinderhospizverein hat sich klar zum Referentenentwurf positioniert. Die entsprechende Stellungnahme ist abrufbar unter: http://bit.ly/DKHV_Stellungnahme_RISG
(Ausführlicher Link: https://www.deutscher-kinderhospizverein.de/fileadmin/pdf/Aktuelles/20190826_Stellungnahme.pdf)
Zusätzlich ist das Thema „Wohnformen“ – auch aus der Sicht betroffener junger Erwachsener – Schwerpunktthema des Jahresmagazins „Die Chance“ des DKHV e.V.
Sie erhalten diese als Printversion gegen eine Schutzgebühr von 5 EUR beim Verein. Dazu eine E-Mail an info(at)deutscher-kinderhospizverein.de senden.

Zum Tag der Menschen mit Behinderung:
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember jedes Jahres ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Zum Verein:
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung.
Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit 24 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten an 29 Standorten bundesweit begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 130 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an.
Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.

 
 

6. Adventskalender zugunsten der AKHDs Frankfurt/Rhein-Main und Hanau von Michael Apitz unterstützt

Foto: Michael Apitz (FOTO APITZ, www.apitz-art.de)

Bereits zum 6. Mal gibt es in diesem Jahr den Adventskalender zugunsten der Kinder- und Jugendhospizdienste in Frankfurt und Hanau. Auch der Zeichner der Eintracht-Comics Michael Apitz unterstützt in diesem Jahr den Kalender.

"Es ist mir eine Freude, den Kalender mit fünf Büchern der "Adlerträger" zu unterstützen", sagt er.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Petra Bickermann und ihre Schwester Anja Nickel haben in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche Firmen und Unternehmen angeschrieben und um Sachspenden für "ihre Herzensangelegenheit", den Adventskalender, gebeten. Bei den Gewinnen handelt es sich um über 650 Sachpreise und Gutscheine der Spender von "Aachener Printen und Schokoladenfabrik H. Lambertz GmbH & Co. KG" über das "Galli-Theater" bis zu den "Zwei-Bags" im Gesamtwert von über 18000€. Jeder verkaufte Kalender nimmt an der Verlosung teil und kann täglich gewinnen. Er ist ab dem 1.11.2019 nach telefonischer Rücksprache (069-90553779) für 12 € beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD) Frankfurt/Rhein-Main oder dem AKHD Hanau (06181-9526960) erhältlich.

 

 
 

Pokerabend für den guten Zweck

Pokern für den guten Zweck - das Team von Round Table 40 Frankfurt / Bad Homburg hat zu unseren Gunsten einen internen Pokerabend veranstaltet. Vielen Dank für die tolle Unterstützung und das große Interesse an unserer Arbeit!

 
 

Teamwochenende 2019

Vom 24.-25.08.2019 fand das Teamwochenende mit den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Vielen Dank an Aktion Mensch, die das Wochenende gefördert haben und auch an die Dozentenvereinigung e.V., die die Fortbildung zum Thema "Achtsame Kommunikation" unterstützt haben. Zudem fand auch die Zertifikatsübergabe mit den neuen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Herzlichen Glückwunsch und willkommen an Bord des AKHD-Bootes!

 
 

Wir haben einen Paten - Mike Klemt ist unser Fraport-Pate

Mike Klemt von Fraport ist mit der Fraport-Patenschaftsaktion für dieses Jahr unser Pate. Fraport unterstützt uns mit 1000 € im Rahmen der Patenschaft.

Herzlichen Dank an unseren Unterstützer!

 
 

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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main

Hanauer Landstr. 48
60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

Spendenkonto

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BLZ: 500 502 01
Konto-Nr.: 200524658SWIFT-
BIC: HELADEF1822
IBAN-Nr.: DE32 5005 0201 0200 5246 58