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Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main

 
 

30 Jahre Deutscher Kinderhospizverein am Tag der Kinderhospizarbeit

 

Recklinghausen/Olpe, 10.02.2020 – Geschmückt mit vielen grünen Bändern für den „1o.o2 – Tag der Kinderhospizarbeit“ war vor allem das Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen. Mit dem grünen Band zeigten Menschen bundesweit ihre Solidarität mit Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihren Familien. In Recklinghausen fand in diesem Jahr die zentrale Veranstaltung des Deutschen Kinderhospizvereins (DKHV e.V.) unter der Schirmherrschaft und Anwesenheit von Schauspielspieler Martin Brambach statt. Während der Veranstaltung flatterten an vielen Orten Deutschlands, auf Plätzen, an öffentlichen Gebäuden, Bäumen, Läden und Autos die grünen Bänder. Sie sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung und ihre Familien symbolisch mit ihren Freunden und Unterstützern verbinden.

30 Jahre Begleitung auf dem Lebensweg

Für den Deutschen Kindehospizverein (DKHV e.V.) war es ein doppelt wichtiger Tag. Neben dem „1o.o2 – Tag der Kinderhospizarbeit“, den der Verein vor 14 Jahren ins Leben gerufen hat und der heute von fast allen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit mit begangen wird, gab es einen weiteren besonderen Anlass: Der bundesweit tätige Verein wurde auf den Tag genau 30 Jahre „alt“. Am 10. Februar 1990 haben sechs betroffene Familien im Sinne der Selbsthilfe den Verein gegründet. Sie wollten ein Forum für die erkrankten jungen Menschen, für sich, für die Geschwister, für das Thema „Sterben und Tod von Kindern“. Ein Forum, in dem sie Gemeinschaft erfahren und sich vor dem Hintergrund ihrer Lebenslagen austauschen und stärken können. Und durch diese Verbindung entstanden im Laufe der Zeit unterschiedliche Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Aus der Selbsthilfeinitiative von damals ist heute eine Organisation geworden. Eine Organisation, in der Familienmitglieder gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Kinder- und Jugendhospizarbeit kontinuierlich und bedürfnisorientiert weiterentwickeln.

Buntes Rahmenprogramm der zentralen Veranstaltung

Im Ruhrfestspielhaus tauschten sich erkrankte Jugendliche und junge Erwachsene, ihre Geschwister, Mütter und Väter mit Unterstützern und Botschaftern des Kinderhospizvereins aus. WDR-Moderatorin Anne Willmes moderierte die zentrale Veranstaltung: Die mehr als 300 Gäste, darunter auch Fernsehkoch Björn Freitag, erwartete ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Musikalisch eröffnet wurde das Programm durch die Big Band REBop. Neben dem Bürgermeister der Stadt Recklinghausen Christoph Tesche, regionalen Künstlern und prominenten Botschaftern begrüßte Anne Willmes auch eine Familie und eine ehrenamtliche Begleiterin mit ihrer Koordinatorin auf der Bühne, die hautnah über ihre Lebenssituation und die Arbeit in einem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst berichteten.

Schirmherr und Schauspieler Martin Brambach berührte das Publikum mit einer Lesung. Er las Zeilen aus einem Text vor, den eine betroffene Mutter über ihren verstorbenen Sohn geschrieben hat. Emotionaler Höhepunkt war der Auftritt von Luca Ullner, eine junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung, die die Gäste mit ihrer Stimme verzauberte. Zum Abschluss verteilten unsere Botschafter Jens Nowotny, Ralph Caspers und eine Abordnung der Kölner Prinzen-Garde kleine Givings an die Zuschauer, die sie in den Tagen vor dem 10. Februar liebevoll selbst gestaltet haben.

Vor und nach der Veranstaltung gab es die Möglichkeit mit unseren Botschaftern in Kontakt zu treten und eine Galerieausstellung von unseren Familien und ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten zu besuchen. Ihre schönsten Erinnerungen an diesen besonderen Tag haben die Besucher abschließend in einer Fotobox für sich festhalten können.

 

Über den Tag der Kinderhospizarbeit:

Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht jeweils am 10. Februar (erstmalig im Jahre 2006) auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien aufmerksam. Als Zeichen der Verbundenheit sind alle Menschen aufgerufen, die grünen Bänder der Solidarität z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden. Betroffene Familien, Initiativen, ambulante und stationäre Kinderhospize machen die Bevölkerung durch Aktionen auf den „Tag der Kinderhospizarbeit“ und die Kinderhospizarbeit in Deutschland aufmerksam.  

Zum Verein:

Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV e.V.) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Der DKHV e.V. ist Wegbereiter der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Mit 24 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten an 29 Standorten bundesweit begleitet und unterstützt der Verein Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien. Der DKHV e.V. mit Sitz in Olpe (NRW) beschäftigt über 130 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Unter dem Dach des DKHV e.V. bietet die Deutsche Kinderhospizakademie jährlich mehr als 50 Seminar-, Begegnungs- und Bildungsangebote für betroffene Familien, ehrenamtliche Begleiter und Interessierte an. Es ist die Aufgabe des Vereins, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken.


Pressekontakt:

Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Silke Keller, Leitung Öffentlichkeitsarbeit

In der Trift 13  
57462 Olpe

 

 

 
 

Unsere Arbeit als Kinderhospizdienst 2019 - Leben, begleiten, lachen, nachdenken

Als ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst begleiten wir lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche im häuslichen Umfeld. 2019 hatten wir viele gute Begegnungen mit "unseren" Familien.

Wir unterstützen die Familien im Alltag, haben aber auch besondere Familienaktionen über das Jahr verteilt im Angebot.

                   

Im Sommer 2019 waren wir wider auf dem Johanneshof-Pferdehof bei Familie Philipp im Spessart. Eine gelungene Auszeit für die Eltern und ihre Kinder, mit viel Raum für Gespräche und Begegnungen. 

Unsere Familientreffen sind immer ein schöner Event für alle. Darüber hinaus möchten wir die Vernetzung der Familien untereinander fördern. Dieses Jahr waren wir zweimal in der Alten Fasanerie in Hanau-Kleinauheim. Alle Kinder hatten Freude daran, die Tiere zu füttern - wenn sie sich dann endlich getraut haben ;-)

      

 

Ein Wunsch der Väter war es, ein Wochenende mit den Geschwistern der erkrankten Kinder zu verbringen, uns so hat im Mai das erste "Väter-Geschwister-Wochenende" stattgefunden.

 

Ein Ziel der Kinderhospizarbeit ist es, Sterben und Tod in der Gesellschaft zu enttabuisieren. Daher bieten wir für die Grundschulen eine spezielle Projektwoche, "Hospiz macht Schule", rund um das Thema "Krankheit, Leid, Tod, Traurig-Sein und Sterben" an, die dieses Jahr erstmalig an einer Frankfurter Grundschule durchgeführt werden konnte. 

Unser AKHD finanziert sich zu mehr als 70% aus Spenden. Daher sind wir für jede Unterstützung dankbar. Auch dieses Jahr haben uns viele Menschen unterstützt - vielen herzlichen Dank!

            

 
 

6. Adventskalender zugunsten der AKHDs Frankfurt/Rhein-Main und Hanau von Michael Apitz unterstützt

Foto: Michael Apitz (FOTO APITZ, www.apitz-art.de)

Bereits zum 6. Mal gibt es in diesem Jahr den Adventskalender zugunsten der Kinder- und Jugendhospizdienste in Frankfurt und Hanau. Auch der Zeichner der Eintracht-Comics Michael Apitz unterstützt in diesem Jahr den Kalender.

"Es ist mir eine Freude, den Kalender mit fünf Büchern der "Adlerträger" zu unterstützen", sagt er.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Petra Bickermann und ihre Schwester Anja Nickel haben in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche Firmen und Unternehmen angeschrieben und um Sachspenden für "ihre Herzensangelegenheit", den Adventskalender, gebeten. Bei den Gewinnen handelt es sich um über 650 Sachpreise und Gutscheine der Spender von "Aachener Printen und Schokoladenfabrik H. Lambertz GmbH & Co. KG" über das "Galli-Theater" bis zu den "Zwei-Bags" im Gesamtwert von über 18000€. Jeder verkaufte Kalender nimmt an der Verlosung teil und kann täglich gewinnen. Er ist ab dem 1.11.2019 nach telefonischer Rücksprache (069-90553779) für 12 € beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD) Frankfurt/Rhein-Main oder dem AKHD Hanau (06181-9526960) erhältlich.

 

 
 

Pokerabend für den guten Zweck

Pokern für den guten Zweck - das Team von Round Table 40 Frankfurt / Bad Homburg hat zu unseren Gunsten einen internen Pokerabend veranstaltet. Vielen Dank für die tolle Unterstützung und das große Interesse an unserer Arbeit!

 
 

Teamwochenende 2019

Vom 24.-25.08.2019 fand das Teamwochenende mit den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Vielen Dank an Aktion Mensch, die das Wochenende gefördert haben und auch an die Dozentenvereinigung e.V., die die Fortbildung zum Thema "Achtsame Kommunikation" unterstützt haben. Zudem fand auch die Zertifikatsübergabe mit den neuen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen statt. Herzlichen Glückwunsch und willkommen an Bord des AKHD-Bootes!

 
 

Wir haben einen Paten - Mike Klemt ist unser Fraport-Pate

Mike Klemt von Fraport ist mit der Fraport-Patenschaftsaktion für dieses Jahr unser Pate. Fraport unterstützt uns mit 1000 € im Rahmen der Patenschaft.

Herzlichen Dank an unseren Unterstützer!

 
 

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Hanauer Landstr. 48
60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 90 55 37 79
Telefax: 069 / 90 55 37 58

E-Mail: frankfurt(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

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BLZ: 500 502 01
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