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Familie Wachter mit Herz für erkrankte Kinder

Ein großes Herz für Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung zeigten der Stabsfeldwebel des Kampfhubschrauberregiments 36 „Kurhessen“, Normann Wachter, und seine Familie. 400 Euro überreichte er bei einem Besuch des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes dem Team des Standortes Fritzlar als Spende. „Ich bin beeindruckt von diesem herausragenden ehrenamtlichen Engagement und nicht sicher, ob ich selbst die Kraft für diese Tätigkeit hätte“, sagt Wachter.

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet von Fritzlar aus Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind in den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg. Das Team aus 20 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht dank eines strengen Hygiene-Konzepts auch während der Corona-Pandemie weiter an der Seite der Familien und begleitet diese von der Diagnosestellung, im Alltag und über den Tod der Kinder hinaus.

„Nur dank der finanziellen Unterstützung von Spendern wie Normann Wachter und seiner Familie ist dies möglich“, erklärte die Koordinatorin des Ambulanten Kinder – und Jugendhospizdienstes, Birgitta Priester, bei der Spendenübergabe.

Das Bild zeigt von links nach rechts:  Stabsfeldwebel Normann Wachter sowie Birgitta Priester und Michaela Fritsch vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst am Standort Fritzlar. (Foto: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst)

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