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„Osterfeuer to go“ – eine gelungene Aktion der Jungschützen St. Hubertus-Schützenbruderschaft Sennelager 1923 e.V.

Das traditionelle Osterfeuer der Jungschützen stellt ein Highlight im Jahresverlauf der Schützenbrüder dar.
Zwei Männer in Schützenuniform überreichen einen symbolischen Scheck an eine Frau

 

In diesen besonderen Zeiten braucht es besondere Aktionen, um den Zusammenhalt zu pflegen.

So wurde die Idee des „Osterfeuer to go“ geboren. Mit viel Engagement wurden Tüten gepackt mit allem, was man zu einem privaten Osterfeuer braucht, und gegen eine Spende abgegeben.

„Wir haben von Anfang an kommuniziert, dass der Erlös an den Kinderhospizdienst Paderborn geht.“, sagt Daniel Görmann, Jungschützenmeister in Sennelager.

In jede Tüte wurde ein Flyer des Dienstes gegeben. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen ab der Diagnose, im Leben und Sterben und über den Tod der Kinder hinaus. Ziel der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit ist es, die Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Familien zu unterstützen. Dabei ist der Dienst auf Spenden angewiesen.

Die Jungschützen konnten mit ihrer Aktion 1.300 EUR spenden. Eine gelungenes Projekt, welches großen Anklang bei der Schützenbruderschaft gefunden hat. Unser Dank gilt auch Klara Schnietz, die den Kontakt hergestellt hat. 

Die Jungschützen auf Facebook: https://www.facebook.com/Jungschützen-Sennelager-323281017710781

Auf dem Foto von links Daniel Görmann, Jungschützenmeister der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Sennelager 1923 e.V., Klara Schnietz, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Paderborn-Höxter, Leander-Noel Steffens, stellv. Jungschützenmeister

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