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Fachartikel

Die wichtigen Fragen des Lebens nicht totschweigen – Sterben, Tod und Trauer als Bestandteil der Schulkultur

Von Edith Droste und Kornelia Weber

Die Ausgangslage
Obwohl die Themen Sterben, Tod und Trauer in Teilen der Gesellschaft wieder stärker Eingang gefunden haben und inzwischen offener kommuniziert werden, besteht hier insgesamt noch ein großes Tabu. Es zeigt sich in einer weitgehenden Ausgrenzung der Todesproblematik aus dem persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Leben. Sprachlosigkeit, Unsicherheit und Hilflosigkeit prägen häufig Einstellungen und Verhalten. In Bezug auf Kinder ist das Tabu noch wirkmächtiger. Man möchte ihnen auf den Tod bezogene Themen nicht zumuten, im Gegenteil: Sie sollen geschützt werden vor dem, was Kummer und Leid bringt. Man möchte sie frohgemut und lachend sehen und ihnen eine Welt bieten, die heil und freundlich erscheint.

Das gestorbene Meerschweinchen wird ersetzt durch ein neues – für Abschied und Trauer um das geliebte Haustier bleibt kein Raum. Selten können Kinder sich von einem Verstorbenen verabschieden: Der Anblick der toten Oma, des toten Opas wird von ihnen ferngehalten, zur Beerdigung werden sie nicht mitgenommen. Aber vielleicht hätten sie sich gerne selbst davon überzeugt, wie der Tote aussieht, wie er sich anfühlt, wie eine Beerdigung abläuft, statt mit ihren Gedanken, Fragen und Bildern im Kopf allein zu bleiben.

Erwachsene weichen den Fragen der Kinder nach Sterben und Tod - häufig aufgrund eigener Unsicherheit und Ängste – oft aus und enthalten ihnen damit die Auseinandersetzung mit einem der zentralen menschlichen Lebensthemen vor. Die Annahme, Kinder seien zu klein, um die Dimension des Todes zu begreifen und verarbeiten zu können, ist nach wie vor weit verbreitet. In der Konsequenz bleibt den Kindern ein selbstverständlicher, natürlicher Umgang mit Tod und Sterben häufig versperrt.

Wie geht die Institution Schule mit den Themen Sterben, Tod und Trauer um?
Neben dem Zuhause ist die Schule der bedeutsame Ort, an dem Kinder sich aufhalten. Dennoch zeigen die wenigen existierenden Umfragen und wissenschaftlichen Untersuchungen zur schulischen Praxis, dass die Institution Schule die Themen Sterben, Tod und Trauer bisher nur punktuell in den Unterricht integriert hat. In der Regel werden todbezogene Inhalte in einzelnen Fächern wie Religion, Philosophie und Ethik thematisiert. Eine explizite Aufnahme der Thematik in die Schulprogramme der einzelnen Schulen ist nach wie vor die Ausnahme: „Die Schule – und auch die Schulpädagogik – hat ihre Zuständigkeit und Verantwortung in diesem Feld bislang kaum erkannt, so dass auf verlässliche Handlungsstrategien in der Institution Schule in der Regel nicht zurückgegriffen werden kann.“

Im Schulalltag sind alle Schulformen, wenn auch in unterschiedlicher Häufigkeit und Intensität, von dem Thema tangiert. Sterben und Tod, Verlust und Vergänglichkeit sind für Kinder grundlegende Erfahrungen in ihrem Leben: Sie interessieren sich in allen Lebensaltern für das Phänomen Tod. Hieraus ergeben sich konkrete Fragen und der Wunsch nach Information an die Lehrenden. Wir können außerdem davon ausgehen, dass in jeder Regelschulklasse Kinder sind, die sich in einer akuten Trauersituation um einen nahe stehenden, gestorbenen Menschen befinden. Und wenn eine Schülerin bzw. ein Schüler an den Folgen eines Unfalls, durch Suizid, Gewaltverbrechen oder aufgrund einer Erkrankung stirbt, sind Schulen in ganz besonderer Weise mit dem Thema konfrontiert. Was in Lehrenden in einer solchen Grenzsituation des pädagogischen Alltags vorgehen kann, erfahren wir in den Lehrerseminaren der Deutschen Kinderhospizakademie.

Dazu exemplarisch die Lehrerin einer Regelschule, die von der lebensverkürzenden Prognose eines Schülers erfuhr: „Ich kann nicht glauben, was mir die Eltern gesagt haben. Kevin soll Krebs haben – dieser kleine Kerl? Wie kann es sein, dass ein Kind schon solch eine Krankheit bekommt? Was kann ich tun? Was muss ich tun? Wie begegne ich dem Kind? Was sage ich der Klasse? Spreche ich überhaupt mit ihr darüber?“ Schock, Ratlosigkeit, Fassungslosigkeit und Unsicherheit sind ganz normale, nachvollziehbare individuelle Reaktionen der Lehrenden.

In Förderschulen mit den Schwerpunkten motorische und geistige Entwicklung sterben ein bis zwei Kinder jährlich – das Thema ist ständig virulent. Für die lebensverkürzend erkrankten Kinder selbst sind – neben aller Normalität und dem, was das Leben Spannendes für sie genauso wie für gesunde Kinder bietet - Krankheit und Tod unausweichliche Tatsachen ihres Lebens. Sie leben dieses Leben täglich, sie müssen es leben, sie haben keine Wahl. Sie erfahren, wie sukzessive Teile ihrer körperlichen und oft auch geistigen Fähigkeiten verloren gehen. Sie erfahren Rückschritte, wo Gleichaltrige Fortschritte machen. Sie ertragen Schmerzen, medizinische Behandlungen und Krankenhausaufenthalte. Sie wissen um ihre Lebensbegrenzung auch dann, wenn sie darüber nicht (mehr) verbal kommunizieren können. Durch den Tod einer Mitschülerin bzw. eines Mitschülers kann die für die erkrankten Kinder oder Jugendlichen existierende Realität des eigenen frühen Todes eine Bestätigung erfahren: Die eigenen Perspektiven können ihnen dadurch erst richtig bewusst werden. Die sehr nahe Todeserfahrung ist – für die lebensverkürzend erkrankten Kinder und die Klasse insgesamt - ein komplexer Prozess, der nach Verarbeitungs- und Bewältigungsformen verlangt.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Kultusministerkonferenz der Länder in der Bundesrepublik Deutschland: „Die besondere Lebenssituation von Schülerinnen und Schülern mit fortschreitenden Erkrankungen und mit begrenzter Lebenserwartung erfordert eine intensive pädagogische Begleitung auf der Suche nach Möglichkeiten einer sinnvollen Lebensgestaltung und der Befriedigung der aktuellen Bedürfnisse.“

Dennoch ist auch im Bereich Förderschulen ein offener, informierter Umgang mit Sterben, Tod und Trauer nicht flächendeckend die Regel. Immer mehr Förderschulen entwickeln Bestrebungen, dem Thema einen angemessenen Ort im Unterricht und im Schullalltag einzuräumen: Die Installierung von Arbeitsgruppen und die Etablierung von hilfreichen, auf die Schule zugeschnittenen Ritualen und Formen des Gedenkens an gestorbene Schülerinnen und Schüler sind hier wichtige Beiträge.

Unterstützung, Ermutigung, pädagogisches Know–How: individuelle und institutionelle Ressourcen für Lehrerinnen und Lehrer
Ein aktiver, offener, situativer Umgang mit todesbezogenen Fragen fällt vielen Mitarbeitenden im Schulbereich – ebenso wie den meisten Menschen in unserer Gesellschaft - schwer: Eigene Unsicherheiten und Ängste sind oft stark ausgeprägt. Wo uns Erwachsenen in der Kindheit eine natürliche Auseinandersetzung mit dem Todesphänomen verwehrt blieb, ist es eine große persönliche Herausforderung, von einer defensiven, verdrängenden zu einer offenen, enttabuisierten Kommunikation zu gelangen. Je unmittelbarer das Thema im Raum steht, desto mehr Mut bedarf es, an der Seite der Schülerinnen bzw. der Schüler zu bleiben, nicht auszuweichen. Wenn morgens ein Platz in der Klasse leer bleibt, weil das Kind gestorben ist und die Lehrerin bzw. der Lehrer die Todesnachricht überbringen muss, verstärken sich die Anforderungen: Lehrende sind in einer pädagogischen Ausnahmesituation beruflich und menschlich herausgefordert. Jungen Menschen die traurige Wahrheit mitzuteilen, obwohl wir sie doch viel lieber schützen und behüten würden, fällt uns Erwachsenen unglaublich schwer. Hier kann Selbstvergewisserung wichtig sein: Wenn ich als Pädagogin bzw. Pädagoge offene und zugewandte Gespräche mit der Klasse über die gestorbene Mitschülerin bzw. den gestorbenen Mitschüler, über die persönlich empfundene Trauer, über Möglichkeiten des Gedenkens und des Abschieds am Grab führe und den Austausch der Klasse ermögliche, biete ich den Kindern Formen der persönlichen Auseinandersetzung, des Ausdrückens der eigenen Trauer und Betroffenheit und damit die Integration von Verlust- und Todeserfahrungen in die eigene, kindliche Psyche an.

Mitarbeitende an Schulen brauchen Unterstützung und Ermutigung durch die Kolleginnen und Kollegen und die Schulleitung sowie pädagogisches Know-How. Insgesamt sind bisher in Deutschland Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen nur selten darauf vorbereitet worden, lebensverkürzend erkrankte, sterbende und trauernde Kinder zu begleiten. Sowohl in der Lehreraus- als auch fortbildung besteht hier ein Defizit. So stehen den Pädagoginnen und Pädagogen für die intensive schulpädagogische Begleitung und Förderung der Schülerinnen und Schüler fast nur personenbezogene, individuelle Ressourcen zur Verfügung. Schulen und die für Schulpolitik Zuständigen sind jedoch aufgefordert, sich auch auf der institutionellen Ebene mit der Thematik auseinanderzusetzen und Rahmenbedingungen für einen informierten, offenen Umgang mit der Thematik durch eine entsprechende Qualifizierung der Lehrenden zu schaffen, statt diese besondere pädagogische Herausforderung in den Bereich der individuellen Ressourcen zu verweisen.

Neugier, Offenheit, Entdeckerlust: Kinder und Jugendliche begegnen den existenziellen Fragen des Lebens
Wenn Erwachsene sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen auf Fragen rund um Sterben, Tod und Trauer einlassen, sind sie oftmals überrascht, wie vorbehaltlos sich vor allem Kinder dem Thema nähern. Sie sind neugierig, offen und interessiert an allem in der Welt. Sie möchten alles erfahren über den Tod – meist aus einem natürlichen und naturwissenschaftlichen Interesse heraus. Sie stellen Fragen wie die folgenden: Wie ist es, wenn man tot ist? Wie geht es, dass der Körper unten bleibt und die Seele in den Himmel fliegt? Wie kommt es, dass man nicht von der Wolke herunterfällt? Kinder können durchaus als junge Philosophen betrachtet werden, die mit Entdeckerlust den wichtigen Lebensfragen nachgehen. Dazu gehören unbedingt die existenziellen Fragen des Lebens.

Aber auch Jugendliche haben ein starkes Interesse an den „letzten Fragen“. Gerade in der Übergangsphase vom Kind zum Erwachsenen und im Ablösungsprozess von den Eltern setzen sich junge Menschen oft intensiv mit der Sinnfrage auseinander. Zu erkennen ist dies innerhalb der jugendlichen Subkulturen, in denen das Thema Tod – z. B. in der Musik und Literatur und in Internetforen – eine besondere Rolle spielt. Beispielhaft sollen hier einige Aussagen von Gymnasiasten im Alter von 14 – 19 Jahren aufgeführt werden, die sich innerhalb einer Projektwoche mit dem Thema „Wenn ein Mensch stirbt...“ auseinandergesetzt haben:

-    Ich lebe jetzt bewusster. Ich habe gelernt, wie kostbar das Leben doch ist und dass man die Zeit mit anderen nutzen sollte.
-    Der Tod ist nicht mehr so weit entfernt, vor allem nach dem Gespräch mit dem Bestatter.
-    Es fällt mir jetzt leichter über das Thema zu reden. Außerdem hat der Tod nun ein Gesicht für mich, er ist nicht mehr die dunkle Masse, sondern hat Form angenommen.
-    Sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, hilft die Dinge klarer zu sehen.
-    Mir hat dieses Projekt sehr geholfen und mich persönlich einen großen Schritt weitergebracht, und dafür bin ich sehr dankbar.

Lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche – Gestalter ihres Lebens: vom Defizit- zum Ressourcenblickwinkel
Wie begegnen Kinder und Jugendliche, die selbst lebensverkürzend erkrankt sind, dem Thema Tod und eigene Endlichkeit? Und was signalisieren uns diejenigen Kinder, die nicht mehr verbal kommunizieren, jenseits von Sprache? Wie können wir sie in ihrer eigenen Auseinandersetzung hilfreich unterstützen und begleiten?

Eine zentrale Grundhaltung in der Kinderhospizarbeit ist die bewusste Abkehr vom Defizit- hin zum Ressourcenblickwinkel. Wenn wir die Kinder unabhängig von der Schwere ihrer Behinderung als Subjekte ihrer Lebensgestaltung anerkennen und respektieren, rücken deren Selbstverfügungskräfte in den Blick: ihre Kraft, den Alltag zu meistern und Gestalter des eigenen Lebens sein zu wollen; ihr Wunsch nach Teilhabe, verlässlichen Beziehungen und Gruppenzugehörigkeit; ihr Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit. In Seminar- und Begegnungsangeboten der Deutschen Kinderhospizakademie zeigen uns die Kinder, dass sie nicht auf ihre Krankheit, ihr Leid und ihr Sterben reduziert werden wollen: Mit allen Sinnen schöpfen sie kreative Angebote aus, lachen und weinen, partizipieren an der Fülle der Welt und genießen die Intensität des Augenblicks. Manchmal stellen sie Fragen in Bezug auf Sterben und Tod und erwarten Antworten von uns. Und manchmal suchen wir das Gespräch mit Kindern, die nicht (mehr) über Sprache kommunizieren können, weil das Thema Tod deutlich spürbar im Raum steht.

Die Bedürfnisse der Kinder verändern sich parallel zum Fortschreiten der Erkrankung. Gemäß dem Satz: „In ihren Schuhen stehen, mit ihren Augen sehen“ ermutigen wir die im Deutschen Kinderhospizverein tätigen ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter, sich assistierend und liebevoll an die Seite der Kinder zu stellen: da zu sein, sich trauen Fehler zu machen, das Schöne und das Schwere mitzutragen. Indem wir versuchen, auf der Basis von Offenheit, Partnerschaftlichkeit und Integration im Dialog mit den Kindern ein Stück ihres Lebensweges mitzugehen, können Vertrauen und Zuneigung wachsen. Dies ist wohl die wichtigste Basis, damit die Themen Sterben, Tod und Trauer auch im Lebenszusammenhang der lebensverkürzend erkrankten Kinder ihren angemessenen festen Ort erhalten.

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf die Wahrheit und auf kompetente Begleitung

•    Kinder aller Schulformen haben ein Recht darauf, ihrem Alter und ihrer Lebenssituation entsprechende Informationen und persönliche Auseinandersetzungsmöglichkeiten zum Thema Sterben, Tod und Trauer zu bekommen.
•    Sie müssen sich darauf verlassen können, dass sie in ihren individuellen Trauerreaktionen angemessen wahrgenommen werden und dass ihr Trauerverhalten – welches von stiller Verzweiflung über Leistungsverweigerung bis hin zur Aggression reichen kann – mit dem Auslöser in eine Verbindung gebracht und in diesen Kontext eingeordnet wird.
•    Lebensverkürzend erkrankte Kinder, deren Mitschülerinnen und Mitschüler haben ein Recht auf offene und ehrliche Kommunikation. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass Mitarbeitende im Schulbereich an ihrer Seite stehen und offen sind für deren existenzielle Fragen.

„Wenn ein Schüler lebensverkürzend erkrankt ist und stirbt... Wir müssen Abschied nehmen“: Seminarangebote
Die unter dem Dach des Deutschen Kinderhospizvereins arbeitende Deutsche Kinderhospizakademie bietet - basierend auf den Wünschen der Eltern nach einer verlässlichen Begleitung ihrer erkrankten Kinder in der Schule – deutschlandweit Seminare zu den Themen Sterben, Tod und Trauer an. Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen, wie gewinnbringend für die persönliche Entwicklung und berufliche Tätigkeit es für Mitarbeitende im Schulbereich sein kann, sich hier fortzubilden. Die Teilnehmenden betonen als besonders bedeutungsvolle Erkenntnisse aus den Seminaren:

-    Gewinn von Sicherheit im Umgang mit dem Thema, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern;
-    Stärkung und Ermutigung in Bezug auf die eigene Kompetenz;
-    Voranschreiten im eigenen Trauerprozess und in der persönlichen Auseinandersetzung.

„Erleben Kinder, Eltern aber auch Lehrkräfte einer Schule, dass die wichtigsten Fragen des Lebens – nämlich die nach dem Sinn des Lebens und nach dem „Danach“ - in ihrer Schule nicht totgeschwiegen werden, sondern offen und in vielfältiger Form Thema sein dürfen, werden sie sich in dieser Schule als ganzer Mensch aufgehoben fühlen. Schule kann dann mehr sein als ein Lernort: Sie ist ein Lebensort, an dem Leben stattfindet und alle Lebensthemen kommuniziert werden dürfen.“

Kontakt:
Edith Droste
Deutsche Kinderhospizakademie
Bruchstr. 10
57462 Olpe

Fon:    02761/ 94129–34

Mail:    kinderhospizakademie(at)deutscher-kinderhospizverein.de

Quelle: Die Hospiz-Zeitschrift Ausgabe 35 - erschienen in 2008

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