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Fachartikel

Selbsthilfe im Deutschen Kinderhospizverein e.V.

Selbsthilfe gehört seit vielen Jahren zu traditionellen Bewältigungsformen von Krankheit und psychosozialen Problemen in unserer Gesellschaft. Viele Menschen unterschiedlichster Bedürfnisse und Interessen haben sich in den vergangenen Jahren im Bereich Selbsthilfe zusammengeschlossen, um gemeinsam auf ihre unterschiedlichen Situationen aufmerksam zu machen.

Seit seiner Gründung im Jahre 1990 bietet der Deutsche Kinderhospizverein e.V. Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern ein Forum, in dem sie sich gegenseitig austauschen und unterstützen. In den vergangenen Jahren hat der Verein einen großen Zulauf an Familien erfahren und hat auf die Bedürfnisse dieser Familien reagiert. Der Bereich der Seminare wurde ausgebaut, gerade entsteht ein bundesweites Netzwerk an ambulanten Kinderhospizdiensten, um Unterstützung und Begleitung im häuslichen Umfeld sicher zu stellen.

Seit 01.02.2006 ist die Stelle eines Ansprechpartners für Familien mit lebensverkürzenden erkrankten Kindern geschaffen worden. Der Bereich der Selbsthilfe möchte den Kontakt unter betroffenen Familien fördern und direkte Angebote und Unterstützung anbieten bzw. vermitteln.
Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. versteht den Bereich der Selbsthilfe wie folgt:

Die persönliche Kontaktpflege zu Familien ist uns sehr wichtig. Wir sind interessiert an den Menschen und möchten eine Begleitung leisten, die geprägt ist von Offenheit, unterstützende Gesten und verständnisvolles Zuhören.
Die Kinderhospizarbeit sieht eine Begleitung von Kindern mit lebensverkürzenden Grunderkrankungen und ihren Familien im Leben wie im Sterben vor. Wir möchten den Familien in Not- und Krisensituationen verlässlich zur Seite stehen. Jede einzelne Familie geht ihren eigenen, ganz individuellen Lebensweg. Unsere Aufgabe ist es diesen Weg wahrzunehmen, anzunehmen und mitzugehen. Dabei ist es uns wichtig jedes einzelne Familienmitglied im Blick zu haben und individuelle Unterstützungsmöglichkeiten dem erkrankten Kind, den Geschwistern und Eltern anzubieten.
Viele Familien sind von sehr seltenen Erkrankungen betroffen. Der Bereich der Selbsthilfe möchte diese Familien in Kontakt bringen. Hier begegnen sich Menschen, die sich mit der gleichen Diagnose oder ähnlichen Situation auseinandersetzten müssen. In diesen Gemeinschaften fühlen sich betroffene Familien verstanden und geborgen. Sie können ihre Sorgen und Nöte miteinander austauschen und gemeinsame Interessen durchsetzen.
Darüber hinaus möchten wir mit der Einrichtung einer Telefonbegleitung von betroffenen Familien für betroffene Familien eine weitere Möglichkeit bieten, sich untereinander zu stützen, zu beraten. Betroffene Familien stellen sich als Ansprechpartner für betroffene Familien zur Verfügung. Dieser außerfamiläre Rückhalt trägt dazu bei, dass Sorgen und Nöte des Alltags besser ausgehalten und verarbeitet werden können. Familien, die sich für eine Telefonbegleitung bereit erklären, werden durch den Bereich Selbsthilfe begleitet und supervidiert.
Aus Gesprächen mit Familien wissen wir, dass das Medium Internet genutzt wird, um mit anderen betroffenen Familien in Kontakt zu treten, Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Mit dem Bereich der Online-Begleitung möchten wir erkrankten Kindern, Geschwistern, Eltern und Angehörigen diese Möglichkeit bieten. Der Bereich der Online-Begleitung soll nicht den persönlichen Kontakt zu betroffenen Familien und Interessierten ersetzen. Ferner soll es eine Ergänzung zum jetzigen Angebot sein. Nähere Informationen zum Bereich Online-Begleitung erhalten sie in Kürze auf unserer Homepage www.deutscher-kinderhospizverein.de .

Uns ist es wichtig mit erkrankten Kindern und Jugendlichen, ihren Geschwistern und Eltern in den offenen Dialog zu treten. So hören wir Ihre Bedürfnisse und Wünsche an die Kinderhospizarbeit und können diese in neue Überlegungen und Angebote miteinfließen lassen. Nur durch einen direkten Austausch zwischen den Menschen, die in der Kinderhospizarbeit leben und arbeiten kann sich die Kinderhospizarbeit im Sinne der erkrankten Kinder und deren Familien entfalten und weiterentwickeln.

weitere Informationen erteilt:
Hubertus Sieler, Dipl.-Sozialpädagoge
Funktion: Ansprechpartner für Familien

Tel. 02761/94129-26

E-Mail: hubertus.sieler(at)deutscher-kinderhospizverein.de

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Deutscher Kinderhospizverein e.V.

In der Trift 13
57462 Olpe

Telefon: 0 27 61 / 94 12 90
Telefax: 0 27 61 / 94 12 9-60

E-Mail: info(at)deutscher-kinderhospizverein.de

 
 

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BLZ 462 500 49
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