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Zu Besuch in Berlin

Erfolgreiches Gespräch mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus.
(v.l.n.r.): Thorsten Hillmann (Leiter Deutsche Kinderhospizakademie), Petra Kiwitt (GF DKHV e.V.), Bundesministerin Lisa Paus, Peer Gent (ehrenamtlicher geschäftsführender Vorstand DKHV e.V.), Marcel Globisch (GF DKHV e.V.) Bildnachweis © BMFSFJ

Ein spannender Tag in unserer Bundeshauptstadt: Petra Kiwitt und Marcel Globisch, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizverein e.V., waren gemeinsam mit dem ehrenamtlichen geschäftsführenden Vorstand Peer Gent und dem Leiter der Deutschen Kinderhospizakademie Thorsten Hillmann zu Gast im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin zum Gespräch mit Bundesministerin Lisa Paus.

„Die Bundesfamilienministerin zeigte sich sehr interessiert an den aktuellen Herausforderungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit“, resümiert Marcel Globisch nach dem Treffen. Dank der Unterstützung und der gezielten Projektförderung des Ministeriums konnten unter anderem neue Formate wie die Selbsthilfeklausur für lebensverkürzend erkrankte junge Erwachsene realisiert werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen wurden der Ministerin erläutert – neben einem herzlichen Dankeschön selbstverständlich. Ein weiteres wichtiges Thema, dass derzeit viele gemeinnützige Organisationen beschäftigt, wurde außerdem angesprochen: die zurückgehenden Spenden mit gleichzeitig ansteigenden Kosten. „Wir sind hier auf die Unterstützung durch die Politik angewiesen“, sagte Petra Kiwitt. Ministerin Paus unterstrich, dass gemeinnützige Organisationen im Blickfeld der Bundesregierung stehen und das Anliegen ernst genommen wird.

Gekrönt wurde der Besuch in Berlin mit einem kleinen Geschenk an die Ministerin: Die ersten Vordrucke des in Kürze erscheinenden „Handbuchs der Kinder- und Jugendhospizarbeit“, herausgegeben von Thorsten Hillmann und Marcel Globisch, sind angekommen und Lisa Paus durfte sich über ein Vorabexemplar freuen. Sie zeigte sich beeindruckt von dem umfassenden Standardwerk.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium kann fortgeführt werden. Vorstandsmitglied Peer Gent abschließend: „Wir freuen uns über die verlässliche Unterstützung und gehen gestärkt aus dem Gespräch mit der Ministerin heraus. Nächste Schritte sind bereits vereinbart.“

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