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Pressemitteilung vom 11.06.18: Haus der Kinderhospizarbeit eingeweiht – Ernst August Erbprinz von Hannover neuer Botschafter des Deutschen Kinderhospizvereins

Olpe, 11.06.2018 – Mit dem Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe wurde am Sonntag ein bundesweit einmaliger Ort seiner Bestimmung übergeben. Dank der ambulanten Hospizarbeit, die der Deutsche Kinderhospizverein e.V. mit seinen Diensten bundesweit leistet, werden Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzender Erkrankung so lange wie möglich in ihren Familien begleitet. Der lang gehegte Wunsch nach einem zentralen Ort der Begegnung für Familien und ehren-/hauptamtliche Mitarbeiter wurde jetzt Wirklichkeit. Im neuen Haus der Kinderhospizarbeit können sich nun betroffene Familien, andere Hospizträger und alle Interessierten austauschen, vernetzen und informieren. Das Haus lässt erleben, was Kinder- und Jugendhospizarbeit bedeutet: Es gibt Raum für Zuhören, Begegnen und Erinnern. Mehr als 500 geladene Gäste, darunter zahlreiche betroffene Familien, nutzten den Eröffnungstag, das neue Haus der Kinderhospizarbeit zu entdecken – und Ernst August Erbprinz von Hannover als neuen Botschafter des Deutschen Kinderhospizvereins willkommen zu heißen. Ernst August Erbprinz von Hannover sieht großes Glück in seiner neuen Aufgabe Erbprinz Ernst Augusts Engagement als Botschafter wurde bestärkt durch seine Gespräche mit Haupt- und Ehrenamtlichen am Tag der Kinderhospizarbeit in Hannover. Am Sonntag nannte er es ein großes Glück, dass die Menschen meinen, dass er helfen könne. Mit dem Thema Kinderhospizarbeit wolle und könne er an jeden Menschen herantreten, weil es bereits aus sich heraus überzeuge. Spontaner Applaus brandete auf, als Ernst August schilderte: „Als die Anfrage kam, brauchte ich nicht im Kalender nachzuschauen. Ich wusste plötzlich, dass ich nichts Wichtigeres zu tun haben werde.“ Handball-Legende Heiner Brand, Schauspieler Oliver Stokowski und der ehemalige Fußballnationalspieler Jens Nowotny hießen Ernst August Erbprinz von Hannover als Botschafter in ihren Reihen willkommen. Zu den prominenten Unterstützern vor Ort gehörten auch die Musikerinnen Stefanie Heinzmann und Jördis Tielsch, sie sind Botschafterinnen der Deutschen KinderhospizSTIFTUNG. „Unsere Botschafter schaffen enorme öffentliche Aufmerksamkeit für unsere Arbeit. Sie tragen dazu bei, dass die Kinderhospizarbeit aus einer Tabu-Ecke herausgeholt wird, in die sie nämlich gar nicht gehört“, sagte Martin Gierse, Geschäftsführer des DKHV e.V. Haus der Kinderhospizarbeit voller Räume für Begegnen, Erfahren und Lernen Schirmherr der Einweihung war NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. In seinem Grußwort hob er hervor, dass die besonderen Räumlichkeiten das Haus der Kinderhospizarbeit charakterisieren. Martin Gierse, Geschäftsführer des DKHV e.V., beschrieb, was im neuen Haus gleichbleibt: „Es wird weiter um das Versprechen gehen, dass Menschen an der Seite der betroffenen Familien sind – und bleiben, egal wie schwer die Lebenssituation sein mag.“ Im sogenannten Wohnzimmer tauschen sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus. Eltern, Geschwister, Familien kommen ins Gespräch über ihre Lebenssituation. In den Räumen für Inhalte und Entwicklung wird das gemeinsame Verständnis von Hospizarbeit geprägt. Auch andere Träger der Kinder- und Jugendhospizarbeit werden hier beraten. Die Deutsche Kinderhospizakademie plant und organisiert die Veranstaltungen für betroffene Familien, Ehren- und Hauptamtliche und alle Interessierten. In den Räumen der Deutschen KinderhospizSTIFTUNG wird entschieden, welche Projekte der Kinder- und Jugendhospizarbeit in ganz Deutschland zu fördern sind. Der Konferenzraum wandelt sich nahezu täglich: vom Besprechungszimmer über einen Raum für Informationsveranstaltungen bis zum Café für philosophischen Austausch, für Lesungen und themenbezogenes Miteinander mit der Öffentlichkeit. Am Einweihungstag konnte er sich direkt bewähren.

 
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